Springe zum Inhalt

Code4Space ist ein Wettbewerb für Grundschüler*innen ab der 3. Klasse. Gemeinsam mit ihren Lehrkräften entwickeln die Schüler*innen bis Ende September 2020 ein Coding-Projekt mit dem Callipe mini und der Programmierplattform Open Roberta. Das Experiment der Gewinner*innen fliegt zur Internationalen Raumstation ISS, um dort unter realen Bedingungen – in der Schwerelosigkeit – getestet zu werden. ...weiterlesen "Coding-Wettbewerb für Grundschulen: Code4Space"

ArtsyBee / Pixabay

Abseits von Youtube gibt es zahlreiche Online-Lernplattformen, die Video-Tutorials zu diversen Themen anbieten. Einige sind kostenlos bzw. teilweise kostenlos, andere kostenpflichtig. Im Folgenden eine Auswahl an freien und kostenpflichtigen Anbietern. ...weiterlesen "Online-Lernplattformen"

coyot / Pixabay

Als Folge der Ausbreitung des Corona-Virus (COVID-19) werden nun bundesweit Schulen und Hochschulen zur Eindämmung der Verbeitung geschlossen. Sowohl Schulen als auch Hochschulen sind angehalten den ausfallendenn Präsenzunterricht durch Online-Alternativen zu kompensieren. Die meisten Schulen und Hochschulen verfügen jedoch über keinerlei Pläne und Konzepte hierfür.

Hier ein paar Tools und Ideen, um Schülerinnen und Schülern sowie Studierenden zeitnah digitale Angebote anzubieten:

Ich möchte fertige Unterrichtsmaterialien finden

...weiterlesen "Corona: Online-Tools als Alternative zum Präsenzunterricht – Schnelle Lösungen"

Veranstalten Sie ein Hour of Code während der Computer Science Education Week zwischen dem 9. und 15. Dezember 2019 für Kinder oder Jugendliche / mit Ihrer Schulklasse eine Stunde des Codes. Fördern Sie damit das Logikverständnis, die Kreativität und die Problemlösekompetenz ihrer Schülerinnen und Schüler. ...weiterlesen "Hour of Code: Programmieren lernen"

Der Begriff »Working out Loud« wurde 2010 von Bryce Williams geschaffen. Williams definiert den Begriff so:

Working out Loud = Observable Work + Narrating Your Work

Es geht also nicht darum mit seiner Arbeit anzugeben, sondern seine Arbeit sichtbar zu machen und darüber zu berichten. Durch das Teilen von Arbeitsprozessen und -erbebnissen in Sozialen Medien entsteht ein kollaboratives Netzwerk.

Methode zum Aufbau eines Netzwerks
2015 entwickelte John Stepper »Working Out Loud« zu einer Methode, um Beziehungen zu Menschen aufzubauen, die einem bei der Erreichung der eigenen Ziele untersützen können. Der Fokus beim Ausbau der Beziehungen liegt nicht auf der Maximierung der Anzahl der Kontakte (reines netzwerken), sondern darin ein Netzwerk mit starken und schwachen Bindungen aufzubauen. Um dies zu erreichen, soll man bewusst etwas von sich selbst zu geben, ohne im Gegenzug etwas zu erwarten. Die kleinen Gesten beginnen bei einem Like, einen Kommentar oder einer Danksagung an eine Person, durch die man selbst etwas neues hinzugelernt hat. ...weiterlesen "Vom Working Out Loud zum Learning Out Loud"

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen