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Das war nun schon mein drittes Jahr in Folge eduCamp, und es war – wie immer – inspirierend, spannend und herzlich. Und auch das Wetter war, wie auch im letzten Jahr, wieder einmal sonnig. Das Essen war wie immer sehr lecker und die Atmophäre äußerst angenehm. Beim educamp 2018 im Hattinger DGB Tagungszentrum trafen sich vom 12. bis zum 14. Oktober 2018 zum fachlichen Austausch. Dieses Mal waren besonders viele Kinder mit an Bord und dementsprechend gab es auch zahlreiche Kinder-Sessions, Games und interaktive Angebote.

Meine Highlights, die ich mitnehme sind diesmal #vr #games #MedienpädagogikUnplagged, #learncoaching #pixelflut #mobbing und #ePortfolio. ...weiterlesen "Rückblick zum eduCamp 2018 in Hattingen"

Myriams-Fotos / Pixabay

Für den Begriff »Social Reading« gibt es zwei Auffassungen, wie man den Begriff verstehen kann:

1. Leser tauschen sich online über den Lesestoff aus.
2. Social Reading als didaktische Methode im Unterricht und der wissenschaftlichen Lehre.

...weiterlesen "Social Reading in Online Communities oder in Unterricht und Lehre"

Microcontroller: Rasberry Pi (links) - Arduino (rechts) - Quelle: redcctshirt / Pixabay

Der Raspberry Pi ist ein Mini-Computer, der nicht viel größer wie eine Scheckkarte ist. Er besteht aus einer einzigen Platine; verfügt aber über alle notwendigen Komponenten eines Computers. Der Raspberry Pi ist ein vollwertiger Computer, der mit weiterer Hardware (Maus, Tastatur, Bildschirm, Kamera etc.) und verschiedenen Sensoren erweiterbar ist.
Der Arduino hingegen ist eine aus Hard- und Software bestehende Mikrocontroller-Umgebung. Der Arduino ist auf einen externen Rechner mit einem Betriebssysstem, wie z.B. Windows, OS X oder Linux, angewiesen, um ihn zu steuern.
Der Arduino bringt auch keine graphische Oberfläche mit wie der Raspberry Pi mit und für die Steuerung ist Vorwissen in einer der Programmiersprachen C oder C++ erforderlich. ...weiterlesen "Mini-Computer: Rasberry Pi, Arduino und Physical Computing"

Beispiel für ein animiertes Gif ©Martina Rüter

Die Informationsflut in Netz wächst ständig. Insbesondere in Social Media Kanälen wird es immer schwieriger Aufmerksamkeit zu wecken und auf Produkte oder Dienstleistungen hinzuweisen. Ein Trend ist Snack-Content: kurze, auffällige und einprägsame Inhalte.
Zu den Content-Häppchen zählen beispielsweise animierte Gifs, Cinemagraphs (Standbilder, in denen sich ein Detail bewegt), Infografiken, Memes (Bilder mit lustigen Sprüchen), Kurzvideos, Wissensquizzes und Snaps.
Diese Content-Snipsel sollten ansprechende Inhalte unterhaltsam transportieren. Mit ihnen lässt sich auch ein längerer Blogartikel auflockern. Die Content-Häppchen lassen sich zudem in sozialen Medien teilen und unterstützen damit den Content-Mix im Rahmen der Social Media Strategie.

Snack-Content ist relativ schnell produziert. Hierzu gibt es diverse, kostenfreie Tools, wie beispielsweise Piktochart, Giphy, Playbuzz oder H5P. ...weiterlesen "Snack-Content: kurz & knackig"

Der Niederländer Christian Boer hat im Rahmen seiner Masterarbeit an der Universität von Twente eine Schriftart entwickelt, die von Legasthenikern besser erfasst werden kann. Die Schriftart heißt "Dyslexie". Das Besondere an dieser Schriftart ist, dass die Buchstaben eine breitere Basis haben, was das Vertauschen und Verdrehen der sich ähnlich sehenden Buchstaben (dbpq) erschwert und so jeder Buchstabe mehr Einzigartigkeit erhält. ...weiterlesen "Update: Spezielle Schrift für Legastheniker"

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