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Planung von Lernangeboten
Bildquelle: pxhere.com

Ein gutes Konzept trägt wesentlich dazu bei, dass ein Lernangebot erfolgreich wird. Je besser ein Lernangebot geplant wird, desto einfacher fällt die Umsetzung. Und eine gute Planung erspart viel Zeit, denn spätere Änderungen sind oft aufwendig. Ein gut durchdachtes Lernangebot trägt außerdem dazu bei, den Überblick und das Ziel im Auge zu behalten. Bei digitalen Formaten muss der Ablauf der Lehrveranstaltung zudem besonders gut an die Teilnehmenden kommuniziert werden. Mit einer übersichtlichen Planung ist dies leicht zu bewerkstelligen.

Dieser Beitrag stellt das ADDIE-Modell vor, das bei der Konzeption von Lernangeboten unterstützt. ...weiterlesen "Digitale und analoge Lernangebote planen – Teil 1: Das ADDIE-Modell"

LernmanagementsystemEin Lernmanagement-System (kurz: LMS) – manchmal auch Learning Content Management System (LCMS) genannt – ist eine Software zur Bereitstellung von Lerninhalten und zur Organisation von Lernvorgängen. Lernmanagement-Systeme werden auch als Lernplattformen bezeichnet.

...weiterlesen "Was ist und kann ein Lernmanagement-System?"

KI-Bilder kennzeichnen. Was gilt ab August 2026? Die neuen rechtlichen Regelungen auf einen Blick
Bild mit Chat-GPT generiert

Seit der Veröffentlichung leistungsfähiger KI-Bildgeneratoren wie ChatGPT, Midjourney oder Nano Banana wird eine Frage immer häufiger gestellt: Müssen KI-generierte Bilder künftig gekennzeichnet werden? Die Antwort lautet: Ja – aber nicht jedes KI-Bild und nicht in jeder Situation.

Mit dem EU AI Act (KI-Verordnung) führt die Europäische Union erstmals verbindliche Transparenzpflichten für bestimmte KI-Inhalte ein.

...weiterlesen "KI-Bilder kennzeichnen: Was gilt ab August 2026?"

Beim Lesen digitaler Texte werden unsere Augen ständig von Bildern, Werbung und anderen Reizen abgelenkt. Besonders Menschen mit ADHS oder Lese-Rechtschreib-Schwierigkeiten berichten, dass sie längere Texte nur mit großer Anstrengung konzentriert lesen können. Die Bionic-Reading-Methode hebt die Anfänge der Wörter hervor und soll so die Orientierung im Text verbessern. Das Gehirn erkennt viele Wörter bereits an wenigen Buchstaben und kann sie automatisch vervollständigen. Dadurch empfinden manche Lesende den Leseprozess als flüssiger und weniger anstrengend.
Beispiel eines nach dem Prinzip des Bionic Reading formatierten Textes.

Wer viel am Bildschirm liest, kennt das Problem: Die Aufmerksamkeit schweift ab, Zeilen werden mehrfach gelesen und am Ende bleibt weniger hängen als erhofft. Genau hier setzt die Methode „Bionic Reading“ an. Sie verspricht schnelleres Lesen, bessere Konzentration und ein angenehmeres Leseerlebnis. ...weiterlesen "Bionic Reading: Hilft die Methode wirklich beim schnelleren Lesen?"

Nach dem Vorbild des erfolgreichen Buchprojekts „#MoodleKannMehr - nicht nur im Distanzunterricht!“  entsteht ein neues Buch zu Moodle mit klarem Fokus auf die Hochschullehre mit dem Arbeitstitel "Moodle im Hochschulalltag - Impulse für die Hochschullehre" (Hrsg.: Iris Neiske, Martina Rüter). ...weiterlesen "Call for Abstracts: Moodle im Hochschulalltag – Impulse für die Hochschullehre"

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