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Durch die Digitalisierung verändert sich auch das Tätigkeitsfeld von freien Trainern. Das klassische Szenario von »Lernen und Abspeichern« ist überholt – heute steht »Lernen und Anwenden« im Fokus. Diese Anforderung lässt sich mit Blended Learning, also einer Kombination aus Präsenz- und Online-Training, erfüllen.

Im Blended Learning werden an den Trainer neue Anforderungen gestellt, die von den Autoren in 6 Punkten beschrieben werden:

1. Lernarchitektur: in Prozessen denken
2. Präsenztrainings: Übungsräume gestalten und Feedback geben
3. Online-Training: Lernen auf Distanz
4. E-Learning: Autor und Produzent werden
5. Informelles Lernen: Rahmen setzen
6. Veränderungen gestalten: Bei sich selbst anfangen ...weiterlesen "Rezension: Vom Trainer zum agilen Lernbegleiter (2019)"

Possibilities
Bildqulle: Pixabay / gerald (Gerd Altmann)

Im Rahmen meines Master-Studium »educational media – Bildung und Medien« an der Universität Essen-Duisburg bin ich im Modul »Projektmanagement« auf das Thema Effectuation gestoßen bzw. von meinem Dozent Anders Lehr gestoßen worden. Das Buch hat mich sehr inspiriert bzw. mir ist während der Lektüre vieles klar geworden. Jetzt weiß ich, warum ich z. B. bei Vorstellungsgesprächen immer so große Schwierigkeiten damit habe, zu sagen, wo ich in fünf Jahren sein will bzw. was ich in fünf Jahren tun möchte. Es liegt an meiner Grundhaltung!

Effectuation ist eine Art, unternehmerisch zu denken und zu handeln.

Ich denke, dass ich bei vielen meiner bisherigen Projekten den »Effectuation-Weg« eingeschlagen habe. Businesspläne zu schreiben kam mir schon immer irgendwie »unpassend« vor. Und jetzt habe ich verstanden, warum. Ich denke doch sehr wie ein Effectuator. ...weiterlesen "Rezension: Effectuation – Wie erfolgreiche Unternehmen denken, entscheiden und handeln (2017)"

Der Begriff »Working out Loud« wurde 2010 von Bryce Williams geschaffen. Williams definiert den Begriff so:

Working out Loud = Observable Work + Narrating Your Work

Es geht also nicht darum mit seiner Arbeit anzugeben, sondern seine Arbeit sichtbar zu machen und darüber zu berichten. Durch das Teilen von Arbeitsprozessen und -erbebnissen in Sozialen Medien entsteht ein kollaboratives Netzwerk.

Methode zum Aufbau eines Netzwerks
2015 entwickelte John Stepper »Working Out Loud« zu einer Methode, um Beziehungen zu Menschen aufzubauen, die einem bei der Erreichung der eigenen Ziele untersützen können. Der Fokus beim Ausbau der Beziehungen liegt nicht auf der Maximierung der Anzahl der Kontakte (reines netzwerken), sondern darin ein Netzwerk mit starken und schwachen Bindungen aufzubauen. Um dies zu erreichen, soll man bewusst etwas von sich selbst zu geben, ohne im Gegenzug etwas zu erwarten. Die kleinen Gesten beginnen bei einem Like, einen Kommentar oder einer Danksagung an eine Person, durch die man selbst etwas neues hinzugelernt hat. ...weiterlesen "Vom Working Out Loud zum Learning Out Loud"

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Die Buchlektüre steht in allen Schulformen auf dem Lehrplan. Egal ob klassische oder Gegenwartslitaratur im Unterricht gelesen wird – für die Klassenlektüre wird häufig die Methode „Lesetagebuch“ eingesetzt, um eine intensive Beschäftigung mit der Lektüre zu erreichen. Auch zur Leseförderung kann ein Lesetagebuch eingesetzt werden.

Ein Lesetagebuch wird parallel zur Lektüre eines Buches geführt. Zur Gestaltung des Lesetagebuchs können ganz unterschiedliche Artefakte erstellt werden. Oft werden Inhalte von Lehrerkräften vorgegeben, die von den Schülerinnen und Schülern erstellt werden sollen. Um die eigene Kreativität zu fördern, können oft auch eigene Ideen das Lesetagebuch ergänzen und so Zusatzpunkte erreicht werden. ...weiterlesen "Ideen für kreative Lesetagebücher"

Der Titel des Buches führt ein wenig in die Irre. So assoziiert »agiles Studieren«, dass das Buch sich an Studierende wendet und eine Anleitung für die eigene Studienorganisation liefert. Weit gefehlt! Erst der Untertitel »Eine Einführung für Dozenten« weist auf den tatsächlichen Inhalt des Buches hin. Denn das Buch richtet sich an Hochschullehrende und gibt eine Anleitung, wie klassische Vorlesungen bzw. Seminare in eine agile Hochschullehre transformiert werden können.
Der Titel sollte also besser lauten: »Agiles Lehren – Eine Anleitung für Hochschullehrende«. ...weiterlesen "Rezension: Agiles Studieren – Eine Einführung für Dozenten (2018)"

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