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Postkarten
Pixabay / MIH83

In der heutigen digitalen Welt landen Postkarten / Ansichtskarten aus fernen Ländern nur noch selten im Briefkasten. E-Mails sind schneller und effektiver - aber Postkarten sind schöner und persönlicher.

Mit einem Postkartenprojekt schafft man Schreibanlässe, traininert die englische Sprache und erfährt nebenbei noch interessante Einblicke in das Leben von Menschen aus anderen Ländern.

Über die Plattform Postcrossing erhält man nach der Registrierung eine zufällige Adresse irgendwo auf der Welt von einer andereren registrierten Person, an die man eine Postkarte versendet. Je nach Zieladresse kann überlegt werden, in welcher Sprache der Postkartentext verfasst wird. In der Regel wird dies Englisch sein. Gleichzeitig erhält man selbst bzw. die Klasse von einer anderen registrierten Person eine Postkarte. Diese wird dann durch Eingabe der Postkarten-ID auf der Website "Postcrossing" eingetragen. So können alle Postkartenschreiberinnen und Postkartenschreiber nachvollziehen, wie lange die eigene Postkarte unterwegs war.

Für ein Schulprojekt legt die Lehrkraft einen Klassenaccount an. Es können gleichzeitg bis zu fünf Postkarten an verschiedene Adressen losgeschickt werden, was eine Gruppenarbeit ermöglicht. Es kann aber auch reihum immer nur eine Postkarte von einer Schülerin oder einem Schüler geschrieben werden.

Erfahrungsberichte zu Postkarten-Projekten über die Plattform "Postcrossing":

Fazit
Ein Postkartenprojekt ist in allen Klassenstufen umsetzbar. Durch die Nutzung der Plattform Postcrossing werden klassische Medien mit digitalen Medien verknüpft und es entsteht ein persönlicher Austausch. Die Schülerinnen und Schüler erhalten eine Einblick in andere Kulturen und bauen ihre englischsprachigen Kompetenzen mit Spaß aus.

Map
Pixabay / dapple-designers

Interaktive Lernlandkarten sind eine Möglichkeit zur Umsetzung von digitalen Lernpfaden in Moodle und stellen gleichzeitig ein Gamification-Element dar, welches Lernenden auf spielerische Weise den individuellen Lernfortschritt anzeigt.

...weiterlesen "Interaktive Lernlandkarten für Moodle erstellen"

Startseite Mozilla HubsMozilla Hubs ist eine Open-Source Multiuser-VR-Anwendung (auch: Social Virtual Reality / SocialVR), die browserbasiert und sowohl in 2D als auch in 3D (mit Oculus Rift oder HTC Vive) verwendet werden kann. Die Hubs-Räume können mit bis zu 25 Nutzern gleichzeitig genutzt werden und die Anwendung funktioniert mit den meisten modernen Browsern. Die Nutzer*innen betreten einen Hubs-Raum mit einen Avatar, der frei wählbar und konfiguierbar ist. Zur Kommunikation innerhalb eines Hubs-Raums stehen ein Chat und die Audio-/Webcam-, sowie Bildschirmfreigabe zur Verfügung. Hubs-Räume stellen somit eine Alternative zu Zoom-Meetings dar. Mit dem Szenen-Editor (Spoke) können individuelle 3D-Räume gestaltet werden. Damit lassen sich beispielsweise virtuelle Ausstellungen / Rundgänge, Escape Rooms, virtuelle Labore oder virtuelle Tagungsorte generieren.

...weiterlesen "Virtuelle 3D-Räume mit Mozilla Hubs nutzen und erstellen"

Pixabay / Alexandra_Koch

Ideen für mehr Abwechslung und Beteiligung von Teilnehmenden in Videokonferenzen und Meetings

Die Corona-Pandemie hat HomeOffice in der freien Wirtschaft etabliert. Die HomeOffice-Pflicht hat zu einer Änderung des Mindsets in Unternehmen geführt. Denn es hat sich gezeigt, dass Videokonferenzen eine kostengünstige Alternative zu vielen Geschäftsreisen sind. Videokonferenzen sparen Zeit und Geld. Es ist abzusehen, dass auch nach Corona viele Meetings und Absprachen über Videokonferenzen abgehalten werden und auch flexiblere Arbeitsmodelle möglich sind. Dies zeigt sich u. a. in aktuellen Stellenangeboten, in denen explizit Remote Work (Fernarbeit) genannt wird. Hierdurch sind viele Mitarbeitende mit neuen Herausforderungen hinsichtlich der Gestaltung und Moderation von Videokonferenzen konfrontiert. Neue Methoden und Arbeitstechniken sind gefragt, um Online-Meetings gewinnbringend durchzuführen. Das Institut für Beschäftigung und Employability hat 2020 eine Studie zur »Zoom-Fatigue« durchgeführt. Viele Beschäftigte fühlen sich erschöpft durch häufige, lange und müdemachende Videokonferenzen. Abhilfe können hier - neben Pausen und einer reduzierten Taktung von Videokonferenzen - aktivierende Methoden schaffen. ...weiterlesen "Aktivierende Methoden für Videokonferenzen"

Will you play?
Will you play Squid game questin and invitation card, Marco Verch, CC BY 2.0 CCNull.de

Nach dem gewaltigen Erfolg der umstrittenen Serie „Squid Game“ (koreanisch: „Tintenfischspiel“) ist die zweite Staffel in Planung. Wenn die 2. Staffel auf Netflix erscheint, wird sicherlich auch die Diskussion über die Brutalität der Serie wieder neu entfachen. Die Serie ist zwar erst ab 16 Jahren freigegeben, doch scheinbar haben viele jüngere Kinder und Jugendliche die Serie gesehen. Teilweise wird von Grundschulkindern berichtete, die Szenen aus der Serie auf dem Schulhof nachgespielt haben. ...weiterlesen "Squid Game: Kinderspiele von früher neu entdecken – für den Sportunterricht, die Vertretungsstunde mit Bewegung oder Kindergeburtstage"

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