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AR (augmented reality) = Erweiterung der Realtiät durch virtuelle Objekte
VR (virtual reality) = computergenerierte Welt in 3D

Zeitzeugen App – Geschichte ins Klassenzimmer holen
Mit der AR-History-App des WDRs (WDR AR 1933-1945) werden die Schrecken des 2. Weltkriegs emotional erlebbar. Drei Zeitzeugen berichten anschaulich ihre Kiegserlebniss aus ihrer Kindheit in Köln, London und Leningrad (St. Petersburg). Dazu erzeugt die App im Klassenzimmer ein Hologramm der Zeitzeugen. Die persönlichen Geschichten werden durch visuelle Effekte und Originalvideos im Hintergrund lebendig.
Die Inhalte sollen weiter ausgebaut werden, so soll Mitte 2019 ein weiterer Teil zu Anne Frank erscheinen.
In Zusammenarbeit mit Planet Schule hat der WDR Unterrichtsmaterialien in drei Schwierigkeitsstufen und Unterrichtsvorschläge erarbeitet. Außerdem kann ein Unterrichtsbesuch durch den WDR im Rahmen einer Doppelstunde erfolgen.

Google Expeditions – mit virtuellen Reisen die Welt entdecken

WikimediaImages / Pixabay

Unternehmen Sie mit ihren Schülern virtuelle Schulausflüge in Museen, ins Weltall oder ein Besuch bei indigenen Völkern. Die Google App Expeditions macht es möglich. Sie bietet eine Vielzahl an AR- und VR-Anwendungen. In der Expeditions-Hilfe wird auf eine Tabelle aller verfügbaren Anwendungen verwiesen. Viele der Anwendungen sind in englischer Sprache, aber in dem umfangreichen Angebot finden sich auch deutsprachige Angebote. Bei den AR-Angeboten reichen Smartphones, um die Hologramme ins Klassenzimmer zu projizieren. Für die VR-Welten ist ein Klassensatz an Cardboards notwendig. Diese könne entweder gekauft oder selber gebastelt werden. Bauanleitungen dazu finden sich zu Hauf im Internet.  Das Cardboard wird mittels eines QR-Codes auf das passende Smartphone kallibriert. Weitere Infos zum Cardboard unter Mr. Cardboard.
...weiterlesen "VR-/AR-Apps in der Bildung: WDR Zeitzeugen APP und Googel Expeditions"

Die Re:publica ist die größte europäische Digitalkonferenz. Sie findet jährlich Anfang Mai in der Station Berlin am Gleisdreick statt. 2019 besuchten insgesamt 25.000 Menschen an drei Tagen die Re:publica.

In diesem Jahr war ich zum ersten Mal mit dabei. Die Republica fühlt sich an wie ein überdimensionales Barcamp - nur ohne Vorstellungsrunde und Sessionplanung. Es finden viele tolle Sessions parallel statt und man muss sich - wie auf einem Barcamp - entscheiden, wo man hingeht. Manchmal kommt man auch wegen Überfüllung nicht mehr in den Raum. Da hilft es frühzeitig vor Ort zu sein. Doch die Wege sind nicht kurz. So bin ich ständig zwischen der Hauptarea um den Hof und dem außenliegenden Kühlhaus hin und her gewetzt. Denn im Kühlhaus nebenan fand im 5. Stock (ohne Aufzug) die re:learn statt. Die insgesamt rund 30 Sessions der re:learn befassten sich mit Themen rund und Bildung & Medien. Eine Etage tiefer befand sich die zugehörige Workshop-Area. Der Rest des Kühlhauses wurde von der Tincon beherrscht. Die Tincon ist ebenfalls eine Messe, die sich an 13-21jährige wendet. ...weiterlesen "Eindrücke von der Re:publica 2019"

marmarmet / Pixabay

Im Zuge der Digitalisierung vollzieht sich auch in Büchereien und Bibliotheken ein Wandel. Der neue Trend geht weg von verstaubten Bücherregalen, die sich meterlang aneinander reihen, hin zu einem sozialen Treffpunkt, einem Ort für Informationen und Wissenschaustausch. Bibliotheken könnten zu einem "Dritten Ort" werden – einem Ort neben dem Zuhause, der Arbeit oder der Schule, an dem man sich gerne aufhält und sich austauscht. ...weiterlesen "Stadtbüchereien und Universitätsbibliotheken der Zukunft"

By Teconología (Own work) [CC BY-SA 4.0],
via Wikimedia Commons
Wiki ist die Kurzform von WikiWikiWeb, wobei "wiki wiki" der hawaiische Ausdruck für "schnell" ist. Das erste Wiki wurde 1995 von dem US-amerikanischen Programmierer Ward Cunningham erstellt. Er gründete am 25. März 1995 für das Portland Pattern Repository, ein Online-Journal für Entwurfsmuster von Programmen. ...weiterlesen "Was ist ein Wiki und wie kann es sinnvoll genutzt werden?"

Das eduCamp 2017 fand vom 13. bis 15 Oktober bei herrlich, goldenem Oktober-Wetter im Hattinger DGB Tagungszentrum statt. Lehrerinnen und Lehrer, Dozentinnen und Dozenten, Medienpädagoginnen und -pädagogen, Studierende und weitere Akteure aus den Bereichen Schule und Bildung tauschten Erfahrungen, Wissen und Trends aus. Das Themenspektrum der Sessions  war mal wieder sehr breit angelegt und  reichte von praktischen Tipps über bildungspolitische Diskussionen bis zu Spiel- und Sportaktivitäten. ...weiterlesen "Rückblick zum eduCamp 2017 in Hattingen"

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