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Kreidetafel "Bionik", Quelle: Pixabay
Kreidetafel "Bionik", Quelle: Pixabay

Naturorientiertes Lernen fördert fachübergreifendes Denken
Durch das Beobachten und eigene Entdecken von Naturphänomenen werden viele Naturvorgänge für Schülerinnen und Schüler verständlicher.
Praxisorientiertes Lernen ist wesentlich effektiver als Frontalunterricht. Beobachten, anfassen, ausprobieren, verstehen – das sind die Lernschritte beim naturorientierten Lernen. Durch die experimentelle Herangehensweise an technische Fragestellungen wird zunächst das Interesse der Lernenden für biologische Phänomene geweckt. Über die Prinzipienfindung der natürlichen Prozesse werden zum einen die Problemlösefähigkeit und zum anderen die Experimentierfreude der Schülerinnen und Schüler gefördert.

Bionik als fächerübergreifendes Schulfach?
Einige Fachleute betrachten die interdisziplinäre Wissenschaftsdisziplin Bionik als eine Schlüsseldisziplin im Bereich von Wissenschaft und Technik. Naturwissenschaftlich-technisches Denken und Arbeiten ist für viele Lebensbereiche erforderlich. Durch die Übertragung von Erkenntnissen aus der Biologie in die Technik verfügt die Bionik über alle Voraussetzungen, um den neuen Bildungsstandards der Schulen gerecht zu werden. Insbesondere für den fächerübergreifenden Unterricht ergeben sich viele Möglichkeiten für eine lebendige Unterrichtsgestaltung. ...weiterlesen "Bionik in der Schule"

Bienenwaben - Quelle: Pixabay
Bienenwaben - Quelle: Pixabay

Die Bezeichnung Propolis (auch Bienenharz) setzt sich aus den beiden griechischen Wörtern für „vor“ und „Stadt“ zusammen. Nach der Schutz-Aufgabe des Propolis kann man es grob als „Beschützer der Stadt“ oder besser als „Beschützer des Bienenstocks“ bezeichnen. Denn im Bienenstock herrschen ideale Bedingungen für Bakterienkeime, Viren und Pilze. Insbesondere die Temperatur, welche in einem Stock um die 35 Grad Celsius liegt, fördert Krankheitserreger. Die Bienen verwenden Propolis zum Abdichten kleiner Öffnungen, Spalten und Ritzen, um dem Eindringen von Mikroorganismen vorzubeugen. Auch Nahrungsreste werden mit Propolis einbalsamiert, um Verwesungsprodukte fern zu halten. Hierdurch schützt sich das Bienenvolk vor Infektionen.
Die Bienen sammeln den harzigen Grundstoff an der Rinde und den Knospen verschiedener Pflanzen, vorzugsweise an Bäumen wie Pappeln, Birken, Weiden, Kastanien, Fichten, Tannen und Kiefern. Das Knospenharz wird dann von den Bienen im Bienenstock durch Kauen und Einspeicheln zu Propolis weiterverarbeitet. ...weiterlesen "Propolis: Natürliches Antibiotikum"

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