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fill / Pixabay

Menschen, denen eine Extremität (Hand, Arm, Fuß, Bein) amputiert werden musste, haben oft Probleme mit ihren Protesen. Sie empfinden die künstlichen Gliedmaßen als nicht zu ihrem Körper zugehörig. Gleichsam spüren sie ihre nicht mehr vorhandenen Gliedmaßen; sie denken, diese zu bewegen oder fühlen Schmerzen. Dieses Phänomen nennt man Phantomschmerzen. ...weiterlesen "Virtual Reality (VR) in der Prothetik"

Korallen, Filtrierer - Quelle: werner22brigitte / Pixabay

Mikroplastik sind Kunststoffpartikel mit eine Größe unterhalb von fünf Millimetern. Ein Großteil der Mikropartikel stammt aus Kleidungsstücken und Textilien, die beim Reinigen in der Waschmaschine ausgewaschen werden. Die Menge der Mikropartikel, die auf diesem Wege allein in Deutschland in die Umwelt gelangt, wird auf 250 Tonnen pro Jahr geschätzt. Kläranlagen können Mikroplastik nur bedingt ausfiltern; ein Großteil gelang über die Flüsse in die Weltmeere. Dort wird das Mikroplastik von Meereslebewesen gefressen, zieht Umweltgifte an und reichert sich somit auch zunehmend in der Nahrungskette an.

Mikroplastik-Kreislauf - Quelle: eskp.de [CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0)], via Wikimedia Commons
...weiterlesen "Bionik: Suspensionsfresser als Vorbild für ein Filtersystem von Mikroplastikpartikeln aus Waschmaschinen"

Bild mit Farben im Kopf
geralt / Pixabay

Das Phänomen der Synästhesie bezeichnet eine Kopplung zweier physischer Sinneswahrnehmungen, d.h. Synästhetiker kombinieren im Gehirn zwei Sinneseindrücke miteinander. Die meisten Synästhetiker verbinden Zahlen mit Farben, einige schmecken Töne, wenn sie Musik hören. Synästhesie ist angeboren. Ungefähr 5 Prozent aller Menschen sind Synästhetiker. Diese Menschen besitzen häufig ein gutes Gedächtnis und sind kreativ. Einige Künstler wie der Maler Wassily Kandisky, der Komponist Franz Liszt und der Musiker Jimi Hendrix waren angeblich Synästhetiker.

Wortherkunft: Das Wort Synästhesie ist eine Kombination aus zwei griechischen Wörtern: syn bedeutet "zusammen" und aesthesis "Empfindung".

...weiterlesen "Synästhesie: Farben hören"

Plastikmüll
Plastikmüll in der Natur - Quelle: hhach / Pixabay

Laut einer US-Studie, die im Fachblatt „Science Advances“ erschienen ist, wurden bis heute 8,3 Milliarden Tonnen Rohkunststoffe hergestellt. Die Forscher schätzen, dass bei gleichbleibender Plastik-Produktion bis zum Jahr 2050 rund zwölf Milliarden Tonnen Plastik-Müll auf Deponien und in der Umwelt zu finden sein werden.  Laut den Forschern wurden im Jahr 1950 noch etwa zwei Millionen Tonnen Plastik hergestellt; im Jahr 2015 waren es bereits 380 Millionen Tonnen. Von dem anfallendem Plastikmüll werden etwa neun Prozent recycelt und zwölf Prozent verbrannt. Die restlichen rund 80 Prozent Plastikmüll landen auf Deponien und in der Umwelt. ...weiterlesen "Plastikmüll"

Wasser ist lebensnotwendig - Quelle: Pixabay

Über 70 Prozent der Erde sind von Wasser bedeckt. Davon entfällt der größte Anteil auf die Ozeane. Meerwasser ist jedoch salzhaltig und nicht trinkbar. Nur 2,5 Prozent des auf der Erde verfügbaren Wassers ist Süßwasser. Davon wiederum ist jedoch nur ein geringer Teil zugänglich. Denn das meiste Süßwasser ist in den Gletscher und im ewigen Eis gebunden. Auf Grundwasser, Seen und Flüsse entfallen lediglich 20 Prozent des verfügbaren Süßwassers.
Die Entsalzung von Meerwasser ist mit den bisherigen Methoden extrem energieaufwändig. Englische Forscher haben möglicherweise eine Lösung auf der Basis von Graphen gefunden. ...weiterlesen "Graphen kann Salzwasser in Trinkwasser verwandeln"

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