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marmarmet / Pixabay

Im Zuge der Digitalisierung vollzieht sich auch in Büchereien und Bibliotheken ein Wandel. Der neue Trend geht weg von verstaubten Bücherregalen, die sich meterlang aneinander reihen, hin zu einem sozialen Treffpunkt, einem Ort für Informationen und Wissenschaustausch. Bibliotheken könnten zu einem "Dritten Ort" werden – einem Ort neben dem Zuhause, der Arbeit oder der Schule, an dem man sich gerne aufhält und sich austauscht. ...weiterlesen "Stadtbüchereien und Universitätsbibliotheken der Zukunft"

By Teconología (Own work) [CC BY-SA 4.0],
via Wikimedia Commons
Wiki ist die Kurzform von WikiWikiWeb, wobei "wiki wiki" der hawaiische Ausdruck für "schnell" ist. Das erste Wiki wurde 1995 von dem US-amerikanischen Programmierer Ward Cunningham erstellt. Er gründete am 25. März 1995 für das Portland Pattern Repository, ein Online-Journal für Entwurfsmuster von Programmen. ...weiterlesen "Was ist ein Wiki und wie kann es sinnvoll genutzt werden?"

Tools zur Zusammenarbeit - Quelle: Pixabay
Tools zur Zusammenarbeit - Quelle: Pixabay

Online-Werkzeuge zur Abstimmung von Terminen, gemeinsame Kalender, Projektmanagement-Tools, To-Do-Listen, Speicherplatz für den Dokumentenaustausch, Tools für die kreative Arbeit und Konferenz-Software sind zum Beispiel für Außendienst-Mitarbeiter, freie Mitarbeiter von Redaktionen und Agenturen, Schüler, Auszubildende und Studierende sowie Teams, Arbeitsgruppen, Arbeitskreise und die Vereinsarbeit nützlich. Diese Software-Anwendungen unterstützen neben Kommunikationstools, wie Skype und ICQ, so die Koordination, den Informationsaustausch und die Zusammenarbeit von Mitarbeitern an geografisch weit entfernten liegenden Standorten. ...weiterlesen "Kooperative Tools für die Online-Zusammenarbeit"

Konstruktivismus ist Lernen durch Erleben, Interpretieren und Konstruieren von Wissen. Dies gelingt am besten in Lerngruppen durch kooperatives Lernen.

Lernen - Quelle: Pixabay
Lernen - Quelle: Pixabay

Kernaussage des Konstruktivismus ist dass, jeder Mensch sich sein Wissen und seine Welt selbst konstruiert. Nicht die reale Welt bestimmt, was jeder einzelne wahrnimmt, sondern seine eigene innere Struktur ist maßgeblich. So konstruiert das Gehirn auf der Grundlage von Sinneseindrücken und Wahrnehmung seine individuelle Realität. Dies zeigt sich sehr gut in den zahlreichen Beispielen zur optischen Täuschung. Dazu zählt beispielsweise einer der Klassiker der Kontrast-Täuschungen oder auch „zwei Bilder in einem“. Ein bekanntes Beispiel ist ein Bild, welches eine junge und eine alte Frau zeigt. Je nachdem auf welches Bild man sich konzentriert, sieht man. ...weiterlesen "Lernpsychologie: Konstruktivismus und kooperatives Lernen"

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