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Schutz vor Hacker-Angriffen
HypnoArt / Pixabay

Cookies sind Textdateien, die Daten über besuchte Websites enthalten. Typischerweise handelt es sich dabei um Einstellungen, wie die gewählte Sprache oder andere Seiteneinstellungen, die der Besucher einer Website festgelegt hat. Auch Inhalte von Warenkörben werden in Cookies gespeichert. Cookies können auch persönliche Daten von Nutzern enthalten. Dies ist z.B. der Fall, wenn man bei einem Shop einmal seine Adressdaten eingegeben hat, muss man dies bei einem erneuten Besuch des Shops nicht erneut tun. Cookies werden auch verwendet, um Sitzungen (Sessions) über Web-Analyse-Tools zu tracken. ...weiterlesen "Schutz vor Hacker-Angriffen"

Web-Inhalte planen - Quelle: Pixabay

Beim Content-Marketing geht es darum mit Inhalten, die der Zielgruppe einen Mehrwert bieten, das eigene Unternehmen bekannter zu machen, neue Kunden zu gewinnen und es trägt zur Kundenbindung bei. Die Content-Marketing-Strategie orientiert sich in ihren Zielen an der Unternehmensstrategie und bezieht somit alle Mitarbeiter vom Redakteur bis zum Chef mit ein.

Gute Inhalte sind er Schlüssel zum Erfolg. Die Inhalte können informativ oder unterhaltsam sein. Gleichzeitig dient der produzierte Inhalt auch der Suchmaschinenoptimierung, d. h. dass die Produkte oder Dienstleistungen eine möglichst hohe Sichtbarkeit in Suchmaschinen erzielen.

Zum Content-Marketing zählt auch die Verbreitung von Inhalten über die sozialen Netzwerke, wie Facebook, Twitter, YouTube & Co. Häufig fehlt Unternehmen jedoch ein genauer Plan welche Inhalte über welche Kanäle gestreut werden soll.
Hier Hilft die Content-Strategie. Sie ist ein strategisches Werkzeug, um Ziele zu definieren, Themenreihen zu erstellen und die Inhalte über die sozialen Netzwerke gezielt zu verbreiten. ...weiterlesen "Content-Strategie für ein erfolgreiches Content Marketing"

Das Deep Web ist mit einem Eisberg vergleichbar - Quelle: Pixabay

Das Deep Web (nicht zu verwechseln mit dem „Darknet“) bezeichnet den Teil des Internets (WWW), der für Suchmaschinen wie Google & Co. verschlossen ist. Dieses „unsichtbare Web“ besteht aus (Fach-)Datenbanken und Webseiteninhalte, die durch ein Login geschützt sind. Solche nicht frei zugänglichen Inhalte können von Such-Robots nicht indexiert werden und sind deshalb über Suchmaschinen nicht auffindbar. Für Suchmaschinen existieren diese Inhalte schlicht weg nicht. Es wird geschätzt, dass der Umfang des Deep Web ca. 500mal so groß ist, wie der des „sichtbaren Web“ (visible Web). [1]
Damit ist der Umfang, der Inhalte, die von Google erfasst werden nur ein sehr kleiner Teil der gesamten Information. Man spricht deshalb auch vom Surface Web. ...weiterlesen "Deep Web – was Google alles nicht findet"

Quelle: Pixabay

In Deutschland gibt es rund 7,5 Millionen sogenannte funktionale Analphabeten, die lediglich einzelne Sätze lesen oder schreiben können. 2,3 Millionen davon gelten als vollständige Analphabeten. [1]

Bei Angeboten für leicht verständliche Sprache unterscheidet man zwischen Leichter Sprache und Einfacher Sprache. Während die Leichte Sprache eine speziell geregelte Ausdrucksweise des Deutschen ist, die besonders auf eine leichte Verständlichkeit abzielt und dem Regelwerk des Vereins Netzwerk Leichte Sprache unterliegt, ist die Einfache Sprache weniger strikt geregelt und nahe an der deutschen Standardsprache. Damit richtet sich die Leichte Sprache vorwiegend an Menschen, die aus unterschiedlichen Gründen über eine geringe Kompetenz in der deutschen Sprache verfügen. Die Leichte Sprache ist auch ein Bestandteil der Barrierefreiheit – auch auf Internetseiten. Einfache Sprache richtet sich an Menschen, mit kognitiven Einschränkungen und Menschen, deren Muttersprache nicht Deutsch ist.

Leichte Sprache: strikt geregelte Ausdrucksweise
Einfache Sprache: weniger strikt geregelte Ausdrucksweise

...weiterlesen "Leichte Sprache versus Einfache Sprache"

Datenschutz und -sicherheit im Netz - Quelle: Pixabay

Der Chaos Communication Congress (33C3) – ist ein Treffen der Hackerszene, das vom Chaos Computer Club (CCC) organisiert wird. Der Kongress findet jährlich vom 27. bis 29 Dezember statt. Die Themen der Vorträge und Workshops befassen sich mit technischen und gesellschaftspolitischen Themen. Das Motte in 2016 lautete „Works for me“. Dies ist ein Spruch unter IT-Experten mit der Bedeutung: „Wenn etwas für mich funktioniert, muss ich mich nicht mehr darum kümmern“. Dies ist natürlich ironisch gemeint und beinhaltet Kritik an Systemen, Internet-Anwendungen und Apps, bei denen die User-Experience, also das Erleben des Users oder auch die Nutzerfreundlichkeit, im Zentrum der Entwicklung steht. D.h. die Anwendung muss gut aussehen und intuitiv nutzbar sein. Datenschutz und Sicherheitsaspekte werden dabei meistens außer acht gelassen, wodurch Sicherheitslücken entstehen. Deshalb wurden auf dem Kongress u.a. netzpolitische Themen, wie z.B. die Verbreitung von Fake News behandelt. ...weiterlesen "Chaos Communication Congress 2016"

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