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ProSmile / Pixabay

Barrierefreiheit (Accessibility) und die Nutzbarkeit (Usability) einer Website liegen eng beieinander. Wenn einfache Regeln für ein nutzbares Webdesign eingehalten werden, sind die Inhalte in der Regel auch für Menschen mit Behinderungen zugänglich.

 

Weniger ist mehr.

Ein strukturiertes, übersichtliches Angebot wird zudem mehr Besucher haben, da die Inhalte weiterempfohlen werden. Eine gute Planung der Navigation und der Benutzerführung - vor der Erstellung eines Internet-Angebots - zahlt sich in jedem Fall aus. ...weiterlesen "Argumente für barrierefreies Webdesign"

CSS-Frameworks: Bootstrap versus ZURB Foundation

CSS- oder Frontend-Frameworks sind unter Web-Entwicklern inzwischen weit verbreitet. Denn sie erleichtern die Entwicklung von responsiven Websites – ohne jedes Mal das Rad neu erfinden zu müssen.

Ein CSS-Framework ist eine Sammlung von Gestaltungselementen und Hilfsmitteln für einfaches und standardisiertes Webdesign mit CSS. Die meisten CSS-Frameworks bieten als Basis ein Raster (Grid-System) sowie grundlegende Gestaltungselemente wie z.B. Schriften (Webtypographie), Farben, Buttons, Menüs und Icon-Fonts oder CSS-Sprites. Darüber hinaus bieten die meisten Frameworks JavaScript-basierte Funktionen bzw. die Integration von jQuery, um dynamische Komponenten wie Slider, Bildgalerien, Accordien und PopUp-Fenster zu realisieren. Die Frameworks sind zudem browserkompatibel, d.h. der Fontend-Entwickler muss sich um browserspezifische Anpassungen kaum Gedanken machen. Die Website funktioniert mit allen modernen Browsern und lässt sich ebenso für große wie auch für kleine Bildschirme optimieren und anpassen. Ein weiterer Vorteil ist, dass alle Standard-HTML-Elemente von der Überschrift bis zum Formularfeld durchgestylt sind und über ein Grundstyling verfügen. Die Standard-Eigenschaften können natürlich den individuellen Wünschen angepasst werden. ...weiterlesen "CSS-Frameworks: Bootstrap vs. Foundation"

W3C, CC BY 3.0

In den HTML5-Standard ist ein neues HTML-Tag aufgenommen worden. Mit dem HTML-Tag <details> lässt sich ganz einfach – ohne Javascript – ein Accordion erstellen und mit etwas CSS auch noch entsprechend optisch gestalten.

...weiterlesen "Das <details>-Tag: Accordion ohne Javascript"

jamesosborne_ / Pixabay

Die klassische Arbeit bei der Entwicklung von Websites erfolgt lokal. Der Web-Entwickler erstellt die Website zunächst lokal auf seinem Rechner und prüft die Darstellung in einem Browser. Dies funktioniert sowohl mit Websites, die rein auf HTML, CSS und Javascript basieren als auch mit Websites, die mit einem Content-Management-System (CMS), wie WordPress, Joomla! oder Drupal erstellt werden. Letztere benötigen jedoch einen Webserver, damit PHP-Seiten im Browser dargestellt werden können. ...weiterlesen "Entwicklung von Websites mit XAMPP"

Sie haben die Dateistruktur überarbeitet oder eine neue Domain bezogen? Immer, wenn Sie die Dateinamen und den Ort von bereits indizierten Dateien verändern, führen die Verweise, die im Google-Index hinterlegt sind auf eine Fehler. Um die bisherige Suchmaschinen-Platzierung auch weiterhin zu erhalten, gibt es eine Lösung.
...weiterlesen "Google-Platzierung nach Relaunch behalten"

Sicherheit für die Website

Als Websitebetreiber sind Sie selbst für die Sicherheit Ihrer Webanwendung verantwortlich. Wird Ihre Website gehackt, sind Sie verpflichtet die Sicherheitslücke zu schließen und ggf. Schadsoftware von Ihrem Webspace zu entfernen.
Leider ist das Hacken von Websites ein lukratives Geschäft. Über Sicherheitslücken verschaffen sich Hacker Zugriff auf den Webspace. Dann sind sie in der Lage über Skripte massenhaft Spam oder Schadcode (Malware) über Ihre Website zu verteilen. Tritt so ein Fall ein, sperrt Ihr Provider in der Regel aus Sicherheitsgründen Ihre Domain. Auch Google hat Algorithmen entwickelt, die nach Sicherheitslecks Ausschau halten. Dies dient dem Schutz der Nutzer.

Viele Content-Management-Systeme, wie WordPress oder Joomla!, sind open source-Lösungen, d.h. der Quellcode ist offen und für jeden potentiellen Hacker einsehbar. Häufig sind zusätzliche Plugins oder Komponenten, wie beispielsweise Bildgalerien, Slider, Kalender und Social Buttons, von Drittanbietern. Diese Erweiterungen stellen ein relativ hohes Sicherheitsrisiko da. ...weiterlesen "Maßnahmen zur Website-Sicherheit"

Der Google-Bot ist ein Computer-Programm, welches nicht die optische Schönheit einer Website, sondern die Codebasis liest und beurteilt. Deshalb gibt es einige Optimierungsmöglichkeiten, die den Quelltext, also das HTML-Dokument und seinen strukturellen Aufbau, betreffen.
Um die grundsätzliche Qualität der Programmierung zu beurteilen, kann man z. B. den W3C HTML und den CSS Validator einsetzen. Die Testergebnisse zeigen, wie gut der Quelltext den HTML/CSS-Standards entspricht.

...weiterlesen "Onpage-Optimierung: technische Maßnahmen zur Suchmaschinen-Optimierung"

"Internet-Präsenzen sind keine Kunstwerke, sondern vermitteln in erster Linie brauchbare Informationen."

Quelle: Pixabay - Checkliste
Quelle: Pixabay - Checkliste

Zu einem Teil richtet sich die Qualität einer Website nach den individuellen Anforderungen und Zielsetzungen. Doch ein Großteil der Qualitätskriterien gilt universell für jede Website und ist damit messbar und vergleichbar. ...weiterlesen "Qualität von Websites – Kriterien für gute Internetseiten"

Provider, Website, Domain - Quelle: Pixabay
Provider, Website, Domain - Quelle: Pixabay

Welcher Webhoster ist der Richtige für mein Projekt? Was steht hinter den einzelnen Leistungspunkten, wie Speicherplatz, PHP oder MySQL-Datenbanken. Was brauche ich wirklich?

Ein Provider ist ein Internetdienstanbieter. Er stellt einen Server im Internet zur Verfügung, auf dem man ein Stückchen Speicherplatz, auch Webspace genannt, mieten kann. Der Provider kümmert sich um die Domainregistrierung und -verwaltung. Außerdem sorgt er für die Erreichbarkeit und Sicherheit des Webservers auf dem die Internet-Präsenz abgelegt wird. Der gesamte Bereich, bei dem es um die Verwaltung einer Internet-Präsenz geht nennt sich Webhosting. Der Provider wird deshalb auch manchmal als "Hoster" bezeichnet. ...weiterlesen "Richtige Providerwahl – Preis-Leistungsvergleiche anstellen"

Ein Sprite (engl. unter anderem für ein Geistwesen, Kobold) ist eine Grafikdatei, die viele Symbole bzw. Icons enthält. Diese Grafikdatei fasst also mehrere Grafiken zusammen und spart damit Ladezeit, da die Grafiken nicht einzeln geladen werden müssen; die HTTP-Requests werden dadurch ebenfalls reduziert. Die einzelnen Elemente (Icons, Buttons oder Hintergrundbilder) werden mit der CSS-Eigenschaft background-image und background-position ein- beziehungsweise ausgeblendet.

Der Name "Sprite" rührt daher, dass ein Sprite sich auf dem Bildschirm bewegt, aber im Grafikspeicher nicht zu finden ist, also scheinbar „umherspukt“.

Sprites lassen sich mit einer PNG- oder SVG-Datei realisieren. SVG hat den Vorteil, dass es sich hierbei um Vektorgrafiken handelt, die sich skalieren lassen und sich somit an unterschiedliche Bildschirmgrößen anpassen. ...weiterlesen "SVG-Sprites"

Der Begriff Semantik stammt aus dem Griechischen und ist gleichbedeutend mit "Bedeutungslehre". Die Semantik ist ein Teilgebiet der Sprachwissenschaften.

Im Zusammenhang mit HTML strebt man nach "bedeutungsvollem" Quellcode. Dies soll heißen, dass die Inhalte einer Internetseite sinnvoll gegliedert werden, womit man dem Text eine Struktur gibt. ...weiterlesen "Was bedeutet »semantisches HTML«?"

TheDigitalArtist / Pixabay

Open Source Software ist eine tolle Sache – doch es gibt auch Nachteile. So z.B. die Sicherheit. Denn der Quellcode liegt offen und ist somit auch Hackern zugänglich. Allgemein bekannt sind demnach bei Content-Management-Systemen – wie WordPress, Joomla!, Drupal oder Typo3 – die URLs, die zum Backend-Login führen.

Bei WordPress ist es der am die Domain angehängte Verzeichnisname …/wp-admin oder …/wp-login. Es besteht jedoch die Möglichkeit in den Einstellungen unter "Allgemein" die Login-Seite auf eine beliebige URL umzuleiten, wie z.B. www.domain.de/login. Zusätzlich kann der Zugriff auf dieses Verzeichnis über die .htaccess-Datei mittels einer Passwortabfrage geschützt werden. Den Verzeichnisschutz bieten einige Provider als Dienst an; er kann aber auch leicht durch eine zusätzliche Passwortdatei .htpasswd erreicht werden.
Weitere Infos unter: https://developer-blog.net/htaccess-verzeichnisschutz-einrichten ...weiterlesen "WordPress gegen Hacker-Angriffe absichern"

Wordle: WP-Plugins

Eine der größten Stärken des Content-Management-Systems WordPress ist seine Flexibilität und Anpassbarkeit. Diese resultiert aus den unzähligen Plugins, die als Erweiterungen zur Verfügung stehen. Plugins fügen einer WordPress-Installation zusätzliche Funktionen hinzu. Die Bandbreite der Plugins reicht von simplen Funktionalitäten, wie z.B. Shortcut-Plugins (welche sich auch über die functions.php realisieren lassen) über komplexe Anwendungen, wie z.B. einem Forum oder Wiki bis hin zu Spezialanwendungen, wie Nutzer- und Dateirechteverwaltung und ganzen Tool-Paketen.
...weiterlesen "WordPress Plugins"

WordPress-Shortcodes sind Kurzbefehle in eckigen Klammern, die der Autor in den Texteditor eingibt, um wiederkehrende Texte oder Texteile nicht immer wieder neu eintippen zu müssen. Shortcodes können auch dann nützlich sein, wenn bestimmte Texteile, wie z.B. Info- oder Link-Boxen ein spezielles CSS-Styling erhalten sollen.

...weiterlesen "WordPress-Shortcodes"

WordPress ist Open Source und eigenet sich in erster Linie dazu, einen Blog zu führen. WordPress kann aber auch als reine Website betrieben werden. Denn ein Blog ist ein Spezialfall einer klassischen Website. Damit ist WordPress ebenso ein Content-Management-System (CMS) wie z.B. Joomla! Typo3 oder Drupal.

Da WordPress als serverseitige Webanwendung PHP und die Datenbankanwendung MySQL voraussetzt, gibt es zwei technische Möglichkeiten der Nutzung von WordPress: als webbasiertes Blogsystem oder als eigenständige Installation auf einem Webserver bei einem geeigneten Provider (Internetdienstanbieter). ...weiterlesen "WordPress.com versus WordPress.org"

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