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Alle Maßnahmen, die auf der Website selbst erfolgen können, um die Qualität der Website zu verbessern, dienen der OnPage-Optimierung. Wichtigstes Element ist hierbei die Textqualität, wozu auch zahlreiche formale Kriterien zählen.

 

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TheDigitalArtist / Pixabay

Open Source Software ist eine tolle Sache – doch es gibt auch Nachteile. So z.B. die Sicherheit. Denn der Quellcode liegt offen und ist somit auch Hackern zugänglich. Allgemein bekannt sind demnach bei Content-Management-Systemen – wie WordPress, Joomla!, Drupal oder Typo3 – die URLs, die zum Backend-Login führen.

Bei WordPress ist es der am die Domain angehängte Verzeichnisname …/wp-admin oder …/wp-login. Es besteht jedoch die Möglichkeit in den Einstellungen unter "Allgemein" die Login-Seite auf eine beliebige URL umzuleiten, wie z.B. www.domain.de/login. Zusätzlich kann der Zugriff auf dieses Verzeichnis über die .htaccess-Datei mittels einer Passwortabfrage geschützt werden. Den Verzeichnisschutz bieten einige Provider als Dienst an; er kann aber auch leicht durch eine zusätzliche Passwortdatei .htpasswd erreicht werden.
Weitere Infos unter: https://developer-blog.net/htaccess-verzeichnisschutz-einrichten ...weiterlesen "WordPress gegen Hacker-Angriffe absichern"

geralt / Pixabay

Die EU-Datenschutz Grundverordnung (DS-GVO) trat bereits am 24.5.2016 in Kraft. Sie ist nach einer Übergangsphase von zwei Jahren ab dem 25.5.2018 verbindlich einzuhalten. Die Europäische Verordnung regelt die Verarbeitung von personenbezogenen Daten durch private Unternehmen und öffentliche Stellen. Der Datenschutz soll mit der Grundverordnung EU-weit vereinheitlicht werden. Die neue Verordnung ersetzt die aus dem Jahr 1995 stammende Richtlinie 95/46/EG zum Schutz natürlicher Personen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten und zum freien Datenverkehr. ...weiterlesen "EU-Datenschutz-Grundverordnung – Was ist für Website-Betreiber wichtig?"

Datenschutz und -sicherheit im Netz - Quelle: Pixabay

Der Chaos Communication Congress (33C3) – ist ein Treffen der Hackerszene, das vom Chaos Computer Club (CCC) organisiert wird. Der Kongress findet jährlich vom 27. bis 29 Dezember statt. Die Themen der Vorträge und Workshops befassen sich mit technischen und gesellschaftspolitischen Themen. Das Motte in 2016 lautete „Works for me“. Dies ist ein Spruch unter IT-Experten mit der Bedeutung: „Wenn etwas für mich funktioniert, muss ich mich nicht mehr darum kümmern“. Dies ist natürlich ironisch gemeint und beinhaltet Kritik an Systemen, Internet-Anwendungen und Apps, bei denen die User-Experience, also das Erleben des Users oder auch die Nutzerfreundlichkeit, im Zentrum der Entwicklung steht. D.h. die Anwendung muss gut aussehen und intuitiv nutzbar sein. Datenschutz und Sicherheitsaspekte werden dabei meistens außer acht gelassen, wodurch Sicherheitslücken entstehen. Deshalb wurden auf dem Kongress u.a. netzpolitische Themen, wie z.B. die Verbreitung von Fake News behandelt. ...weiterlesen "Chaos Communication Congress 2016"

WhatsApp und Facebook - Quelle: Pixabay
WhatsApp gibt doch Daten an Facebook - Quelle: Pixabay

Und wieder ging ein Aufschrei durchs Netz: Jetzt gibt WhatsApp doch Nutzerdaten an Facebook weiter – eigentlich keine Überraschung. Trotz der Übernahme von WhatsApp durch Facebook sind nur wenige Nutzer abgesprungen oder später doch wieder bei WhatsApp gelandet. Es herrscht die verbreitete Meinung: „Mein dummes Geschwätz interessiert Facebook eh nicht.“  – Doch falsch gedacht, denn das, womit sich im Netz Geld verdienen lässt ist personalisierte Werbung. Auch wenn die eigentliche Nachricht verschlüsselt übertragen wird und nicht an Facebook weitergegeben wird, die Metadaten – die eigentlich interessanten Daten – werden ebenso wie die Mobilfunknummer an Facebook übermittelt. Dem kann man auch nicht widersprechen. Metadaten werden auch nicht verschlüsselt. Sie geben aber Aufschluss darüber, von wo ich mit wem wann wie häufig kommuniziere. Diese Informationen verraten durchaus viel und sind für die Werbeindustrie hilfreich, um Rückschlüsse auf das Nutzerverhalten zu erhalten.

Kommunikationswandel: Ich verabscheue die Art, wie auf WhatsApp kommuniziert wird
Datenschutz hin oder her – ich arbeite mit dem Netz und muss hier auch Kompromisse im Bereich des Datenschutzes eingehen, denn auch ich möchte, dass meine Webseiten von Google gut positioniert werden. Ein weiterer Grund, warum ich mich gegen den WhatsApp-Wahn wehre ist, die Art der Kommunikation. Ich höre in Gesprächen mit WhatsApp-Befürwortern immer: „Aber das ist doch so praktisch und nützlich.“ Ja sicher, Absprachen, Termine und Fotos lassen sich mit dem Messenger einfach und schnell austauschen. Wenn die Kommunikation zielgerichtet und frei von unwichtigen und überflüssigen Kommentaren wäre – ja, dann…
Inzwischen ist es aber schon so weit, dass man von der Kommunikation teilweise ausgeschlossen wird, ganz ähnlich wie vor Jahren, wenn man keine E-Mail-Adresse besaß. Dies ist wohl der entscheidende Grund, warum so viele Menschen WhatsApp nutzen oder auch dorthin zurückgekehrt sind. Wer will schon gerne Außenseiter sein oder wichtige Informationen verpassen? Also nimmt man es hin und macht mit. Und dadurch, dass es alle so machen, ist WhatsApp so groß und mächtig geworden. – Eigentlich eine ähnliche Entwicklung wie bei Google. Auch im Bereich der Suchmaschinen gibt es nur wenige Alternativen

Welche Alternativen gibt es zu WhatsApp?

Messenger-Alternativen: Telegram, Threema und Singal

Signal: t3n: Diesen Messenger empfiehlt selbst Edward Snowden, 4.11.2015

Quellen:

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