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Alexandra_Koch / Pixabay

Virtuelle Räume, sind Videokonferenz-Räume mit einem 2D-Hintergrund, auf dem sich die Teilnehmenden in Form ihrer Avatare oder Fotos bewegen und bei Kontakt miteinander ins Gespräch kommen können.

Während sich klassische Videokonferenz-Tools wie beispielsweise Zoom, MS Teams oder BigBlueButton für Meetings, Vorträge und Video-Gespräche mit zwei oder mehreren Teilnehmenden anbieten, eigenen sich virtuelle Räume wie Wonder.me, Spatial.chat und Gather.town für den sozialen Austausch mit frei wählbaren Gesprächspartnern auf einen Zusammentreffen von vielen Personen. D. h. sie eignen sich u.a. für virtuelle ...

... Konferenzen und Messen
... Get-together
... Pausengesprächen / Gespräche in der Kaffeeküche / Gespräche in den Pausen
... informelle Treffen

...weiterlesen "Virtuelle Räume: Wonder.me, Spatial.chat und Gather.town"

Terminkalender
uwekern / Pixaba

Doodle oder andere Online-Terminfinder (siehe unten) sind eine praktische Sache. Sie ermöglichen einen geeigneten Termin für eine Sitzung oder ein Meeting zu finden. Doch manchmal ist die Terminfindung nicht einfach, insbesondere dann nicht, wenn die beteiligten Personen nicht richtig doodlen und so die Terminfindung unnötig erschweren.

Deshalb möchte ich ein paar grundsätzliche Regeln für die Online-Terminfindung aufstellen:

Regeln für die Person, die eine Terminumfrage startet ...weiterlesen "Richtig doodeln – Was man bei einer Terminabstimmung beachten sollte"

kabaldesch0 / Pixabay

Die Gewaltfreie Kommunikation (GFK) ist eine wertschätzende Haltung zu sich selbst und gegenüber anderen. Das Kommunikationskonzept wurde von dem amerikanischen Psychologen Marshall Rosenberg (1934-2015) entwickelt. Dabei geht es darum, im Alltag überflüssige Konflikte zu vermeiden und eine Verbesserung der zwischenmenschlichen Beziehungen zu entwicklen. Durch die GFK soll das Zusammenleben in der Familie und im Beruf verbessert werden. ...weiterlesen "Gewaltfreie Kommunikation"

WhatsApp und Facebook - Quelle: Pixabay
WhatsApp gibt doch Daten an Facebook - Quelle: Pixabay

Und wieder ging ein Aufschrei durchs Netz: Jetzt gibt WhatsApp doch Nutzerdaten an Facebook weiter – eigentlich keine Überraschung. Trotz der Übernahme von WhatsApp durch Facebook sind nur wenige Nutzer abgesprungen oder später doch wieder bei WhatsApp gelandet. Es herrscht die verbreitete Meinung: „Mein dummes Geschwätz interessiert Facebook eh nicht.“  – Doch falsch gedacht, denn das, womit sich im Netz Geld verdienen lässt ist personalisierte Werbung. Auch wenn die eigentliche Nachricht verschlüsselt übertragen wird und nicht an Facebook weitergegeben wird, die Metadaten – die eigentlich interessanten Daten – werden ebenso wie die Mobilfunknummer an Facebook übermittelt. Dem kann man auch nicht widersprechen. Metadaten werden auch nicht verschlüsselt. Sie geben aber Aufschluss darüber, von wo ich mit wem wann wie häufig kommuniziere. Diese Informationen verraten durchaus viel und sind für die Werbeindustrie hilfreich, um Rückschlüsse auf das Nutzerverhalten zu erhalten. ...weiterlesen "WhatsApp-Kritik – Warum ich kein WhatsApp nutze und damit ziemlich alleine dastehe…"

Zum heutigen Welttag der sozialen Kommunikationsmittel (in Deutschland wird der Welttag der sozialen Kommunikationsmittel jeweils am zweiten Sonntag im September begangen) hat Papst Franziskus eine Botschaft zur Kommunikation in der Familie veröffentlicht.

"Die Familie ist im Übrigen der erste Ort, wo wir lernen zu kommunizieren."

Mich persönlich hat folgende Aussage angesprochen:
"Die Familie ist mehr als alles andere der Ort, wo man im Miteinander des Alltags die eigenen Grenzen und die der anderen erfährt und mit den kleinen und großen Problemen des Zusammenlebens, des Sich-Vertragens konfrontiert wird. Die vollkommene Familie gibt es nicht; man darf aber keine Angst vor der Unvollkommenheit, vor der Schwäche und nicht einmal vor Konflikten haben; man muss lernen, sie auf konstruktive Weise anzugehen. Deshalb wird die Familie, in der man – mit den eigenen Grenzen und Fehlern – einander gern hat, eine Schule der Vergebung."

Die komplette Botschaft und die der vergangenen Jahre sind auf den Seiten des  Vaticans nachlesbar.

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