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Possibilities
Bildqulle: Pixabay / gerald (Gerd Altmann)

Im Rahmen meines Master-Studium »educational media – Bildung und Medien« an der Universität Essen-Duisburg bin ich im Modul »Projektmanagement« auf das Thema Effectuation gestoßen bzw. von meinem Dozent Anders Lehr gestoßen worden. Das Buch hat mich sehr inspiriert bzw. mir ist während der Lektüre vieles klar geworden. Jetzt weiß ich, warum ich z. B. bei Vorstellungsgesprächen immer so große Schwierigkeiten damit habe, zu sagen, wo ich in fünf Jahren sein will bzw. was ich in fünf Jahren tun möchte. Es liegt an meiner Grundhaltung!

Effectuation ist eine Art, unternehmerisch zu denken und zu handeln.

Ich denke, dass ich bei vielen meiner bisherigen Projekten den »Effectuation-Weg« eingeschlagen habe. Businesspläne zu schreiben kam mir schon immer irgendwie »unpassend« vor. Und jetzt habe ich verstanden, warum. Ich denke doch sehr wie ein Effectuator. ...weiterlesen "Rezension: Effectuation – Wie erfolgreiche Unternehmen denken, entscheiden und handeln (2017)"

Der Begriff »Working out Loud« wurde 2010 von Bryce Williams geschaffen. Williams definiert den Begriff so:

Working out Loud = Observable Work + Narrating Your Work

Es geht also nicht darum mit seiner Arbeit anzugeben, sondern seine Arbeit sichtbar zu machen und darüber zu berichten. Durch das Teilen von Arbeitsprozessen und -erbebnissen in Sozialen Medien entsteht ein kollaboratives Netzwerk.

Methode zum Aufbau eines Netzwerks
2015 entwickelte John Stepper »Working Out Loud« zu einer Methode, um Beziehungen zu Menschen aufzubauen, die einem bei der Erreichung der eigenen Ziele untersützen können. Der Fokus beim Ausbau der Beziehungen liegt nicht auf der Maximierung der Anzahl der Kontakte (reines netzwerken), sondern darin ein Netzwerk mit starken und schwachen Bindungen aufzubauen. Um dies zu erreichen, soll man bewusst etwas von sich selbst zu geben, ohne im Gegenzug etwas zu erwarten. Die kleinen Gesten beginnen bei einem Like, einen Kommentar oder einer Danksagung an eine Person, durch die man selbst etwas neues hinzugelernt hat. ...weiterlesen "Vom Working Out Loud zum Learning Out Loud"

Der Titel des Buches führt ein wenig in die Irre. So assoziiert »agiles Studieren«, dass das Buch sich an Studierende wendet und eine Anleitung für die eigene Studienorganisation liefert. Weit gefehlt! Erst der Untertitel »Eine Einführung für Dozenten« weist auf den tatsächlichen Inhalt des Buches hin. Denn das Buch richtet sich an Hochschullehrende und gibt eine Anleitung, wie klassische Vorlesungen bzw. Seminare in eine agile Hochschullehre transformiert werden können.
Der Titel sollte also besser lauten: »Agiles Lehren – Eine Anleitung für Hochschullehrende«. ...weiterlesen "Rezension: Agiles Studieren – Eine Einführung für Dozenten (2018)"

steveriot1 / Pixabay

In zehn Beispielen aus der Praxis werden konkrete Unterrichtsszenarien mit digitalen Medien vorgestellt. Viele dieser Praktiken sind aus der Not heraus entstanden, um z. B. den Schülern einer Nordsee-Insel den „Rest der Welt“ zu eröffnen.

 

Im Projekt »Mystery-Skype« verbinden sich zwei Klassen über Videokonferenz, die zunächst gar nicht wissen, wo die andere Klasse sich befindet. Durch Fragen muss jede Seite herausfinden, wo die Schüler auf der anderen Seite sitzen. Sprachenlernen, Geographie, Geschichte und andere Fächer können eine Rolle spielen. (S. 35)

...weiterlesen "Rezension: Digitale Schule – Was heute schon im Unterricht geht (2019)"

Cover: Die Vegetarierinnnen von Richard Ulrich

Genre: Gegenwartsroman / Liebesroman mit Sachbuchelementen
Autor: Richard Ulrich
erschienen: 2015

Zusammenfassung:
Die 36-jährige Lehrerin Lisa Berner war nach ihrer Scheidung von Max Wallersleben in Brasilien, um an einem Projekt zum Schutz der Artenvielfalt mitzuarbeiten. Sie erfuhr und sah mit eigenen Augen, wie der Fleischhunger der westlichen Welt die Abholzung des Regenwaldes zur Folge hat. Nach ihrer Rückkehr nach Deutschland ändert Lisa ihren Lebensstil: sie wird Vegetarierin und setzt sich für eine fleischlose Ernährung und nachhaltige Lebensweise ein. Doch in ihrer Schule in Tutzing am Starenberger See in Bayern stößt Lisa mit ihrer persönlichen Einstellung bei den Eltern der Schüler auf Ablehnung. Lisa lässt sich davon jedoch nicht irritieren und gründet die Initiative „Nachhaltig wollen wir leben“. Mit Vorträgen, Diskussionen und diversen Aktionen engagiert sie sich für eine nachhaltige Lebensweise und riskiert am Ende sogar ihren Job. ...weiterlesen "Rezension: Die Vegetarierinnen von Richard Ulrich"

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