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W3C, CC BY 3.0

In den HTML5-Standard ist ein neues HTML-Tag aufgenommen worden. Mit dem HTML-Tag <details> lässt sich ganz einfach – ohne Javascript – ein Accordion erstellen und mit etwas CSS auch noch entsprechend optisch gestalten.

...weiterlesen "Das <details>-Tag: Accordion ohne Javascript"

klimkin / Pixabay

Lern-Management-Systeme (LMS) wie Moodle oder ILIAS stellen zahlreiche Aktivitäten zur Verfügung. Um diese mit Leben zu füllen und eine aktive Beteiligung zu gewährleisten, ist ein Lernziel und ein durchdachtes Lernszenario wichtig. Glossare können rein informativ (zur Rezeption) oder durch die Lernenden gemeinschaftlich erstellt werden. Ich nutze Glossare auch gerne in Kombination mit der Aktivität »Abstimmung«, die eine organisatorische Aufgabe erfüllt, gleichzeitig eine Wahlmöglichkeit anbietet und die Lernenden in die Pflicht nimmt.

...weiterlesen "Einsatzmöglichkeiten von Glossaren in Lern-Management-Systemen"

Der Begriff »Working out Loud« wurde 2010 von Bryce Williams geschaffen. Williams definiert den Begriff so:

Working out Loud = Observable Work + Narrating Your Work

Es geht also nicht darum mit seiner Arbeit anzugeben, sondern seine Arbeit sichtbar zu machen und darüber zu berichten. Durch das Teilen von Arbeitsprozessen und -erbebnissen in Sozialen Medien entsteht ein kollaboratives Netzwerk.

Methode zum Aufbau eines Netzwerks
2015 entwickelte John Stepper »Working Out Loud« zu einer Methode, um Beziehungen zu Menschen aufzubauen, die einem bei der Erreichung der eigenen Ziele untersützen können. Der Fokus beim Ausbau der Beziehungen liegt nicht auf der Maximierung der Anzahl der Kontakte (reines netzwerken), sondern darin ein Netzwerk mit starken und schwachen Bindungen aufzubauen. Um dies zu erreichen, soll man bewusst etwas von sich selbst zu geben, ohne im Gegenzug etwas zu erwarten. Die kleinen Gesten beginnen bei einem Like, einen Kommentar oder einer Danksagung an eine Person, durch die man selbst etwas neues hinzugelernt hat. ...weiterlesen "Vom Working Out Loud zum Learning Out Loud"

tfreese / Pixabay

Die Buchlektüre steht in allen Schulformen auf dem Lehrplan. Egal ob klassische oder Gegenwartslitaratur im Unterricht gelesen wird – für die Klassenlektüre wird häufig die Methode „Lesetagebuch“ eingesetzt, um eine intensive Beschäftigung mit der Lektüre zu erreichen. Auch zur Leseförderung kann ein Lesetagebuch eingesetzt werden.

Ein Lesetagebuch wird parallel zur Lektüre eines Buches geführt. Zur Gestaltung des Lesetagebuchs können ganz unterschiedliche Artefakte erstellt werden. Oft werden Inhalte von Lehrerkräften vorgegeben, die von den Schülerinnen und Schülern erstellt werden sollen. Um die eigene Kreativität zu fördern, können oft auch eigene Ideen das Lesetagebuch ergänzen und so Zusatzpunkte erreicht werden. ...weiterlesen "Ideen für kreative Lesetagebücher"

AR (augmented reality) = Erweiterung der Realtiät durch virtuelle Objekte
VR (virtual reality) = computergenerierte Welt in 3D

Zeitzeugen App – Geschichte ins Klassenzimmer holen
Mit der AR-History-App des WDRs (WDR AR 1933-1945) werden die Schrecken des 2. Weltkriegs emotional erlebbar. Drei Zeitzeugen berichten anschaulich ihre Kiegserlebniss aus ihrer Kindheit in Köln, London und Leningrad (St. Petersburg). Dazu erzeugt die App im Klassenzimmer ein Hologramm der Zeitzeugen. Die persönlichen Geschichten werden durch visuelle Effekte und Originalvideos im Hintergrund lebendig.
Die Inhalte sollen weiter ausgebaut werden, so soll Mitte 2019 ein weiterer Teil zu Anne Frank erscheinen.
In Zusammenarbeit mit Planet Schule hat der WDR Unterrichtsmaterialien in drei Schwierigkeitsstufen und Unterrichtsvorschläge erarbeitet. Außerdem kann ein Unterrichtsbesuch durch den WDR im Rahmen einer Doppelstunde erfolgen. ...weiterlesen "VR-/AR-Apps in der Bildung: WDR Zeitzeugen APP"

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