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margot3001 / Pixabay

Zentangle®* ist eine Wortschöfpung aus den Wörtern »Zen« und »Tangle.« Zen ist eine Richtung im Buddhismus, bei der die Meditation im Mittelpunkt steht. Tangle lässt sich vom englischen tangle ableiten, was sich mit »Gewirr« übersetzten lässt. Zentangle® ist eine Art des meditativen Zeichnens. Die Zentangle®-Methode wurde von Rick Roberts und Maria Thomas in den USA entwickelt. Roberts hat lange Zeit in Indien als Buddistischer Mönch gelebt und Thomas ist Künstlerin. ...weiterlesen "Zentangle® / Zendoodle – Kritzeln zur Entspannung"

Ideen zur Anregung von Kreativität, Phantasie und Erfindergeist
Malen, Zeichnen und Basteln fördern die kreativen Fähigkeiten von Kindern. Gleichzeitig schulen Kindergartenkinder durch das Halten von Stift und Schere ihre Feinmotorik.
Neben den klassischen Mal- und Bastelaktionen im Jahreskreis eignen sich zur künstlerischen Förderung von Kleinkindern Kreativ-Spiele, welche die Phantasie der Kinder anregen.

Bild-Puzzle ©Martina Rüter
Bild-Puzzle ©Martina Rüter

Ein Beispiel sind Bild-Puzzles. Hierzu zerschneidet man großformatige Fotos oder Bilder aus Illustrierten. Bei den Motiven sollte es sich um Alltagsgegenstände handeln, welche alle Kinder kennen. Es können aber auch Abbildungen von Märchenfiguren oder Kinderstars sein – zum Beispiel ein Filmplakat. Die Form und Größe der Puzzleteile sollte sich ebenfalls am Alter der Kinder orientieren. Für jüngere geometrische große Teile; für ältere unregelmäßige kleinere Teile. Die Kinder können in der Gruppe oder einzeln puzzeln. Möchte man die Puzzles mehrfach verwenden, so empfiehlt sich ein laminieren der Bilder vor dem Zerschneiden. Man kann auch gemeinsam mit den Kindern die Puzzles ausschneiden. Dazu zeichnet man mit dem Lineal die Schnittlinien auf die Bild- beziehungsweise Fotorückseite. ...weiterlesen "Kreativ-Spiele für Kleinkinder von 4 bis 6 Jahren"

Neue Ideen finden durch die Suche nach Analogien in der Natur

Synektik: eine neue Verbindung schaffen - Quelle: Pixabay
Synektik: eine neue Verbindung schaffen - Quelle: Pixabay

Der Begriff "Synektik" entstammt dem griechischen Wort „synechein“ und umschreibt das Zusammenbringen verschiedener, scheinbar irrelevanter Elemente. Die Methode der Synektik wurde bereits 1944 von dem Amerikaner William Gordon entwickelt. Hierbei wird ein bestehendes Problem durch die Bildung von Analogien verfremdet, wodurch ein sachlicher Abstand zur Aufgabenstellung erzeugt wird und kreative Lösungsansätze entstehen. Durch die Abstraktion und Übertragung der Problemstellung auf andere Wissensbereiche erweitert man den Lösungsspielraum. Durch die Kombination unterschiedlicher Wissensgebiete kann spielerisch nach ganz neuen Lösungswegen gesucht werden und es ergeben sich ganz neue Perspektiven, auf die man ohne ein methodisches Vorgehen überhaupt nicht gestoßen wäre. ...weiterlesen "Kreativitätstechnik “Synektik”"

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