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Zelle mit Zellkern - Quelle: Pixabay
Zelle mit Zellkern - Quelle: Pixabay

Beim Menschen und allen Tieren werden laufend neue Zellen gebildet. Die Neubildung von Zellen dient dem Wachstum, der Regeneration von Verletzungen und dem Austausch alter Zellen. Die Vermehrung von Zellen erfolgt dabei durch Zellteilung, bei der aus einer Zelle zwei identische Tochterzellen entstehen. Hierbei teilt sich auch der Zellkern. Der Prozess der Zellkernteilung wird Mitose genannt. ...weiterlesen "Mitose und Meiose"

Dürren als Folge des Klimawandels - Quelle: Pixabay
Dürren als Folge des Klimawandels - Quelle: Pixabay

Die Industrienationen müssen sich auf einen zusätzlichen Strom an Klimaflüchtlingen einstellen. Neben Kriegsflüchtlingen wird der Anteil der Menschen, die aus ihrer Heimat fliehen, stark zunehmen. Durch den Klimawandel werden in den kommenden Jahrzehnten weite Teile des Orients und Nordafrikas unbewohnbar werden. Wüsten werden sich ausbreiten, Gletscher werden abschmelzen und Inseln werden vom Meer verschluckt und große Landstriche werden im Matsch auftauender Permafrostböden versinken. Den am wenigsten entwickelten Ländern drohen durch Dürren, Überflutungen, Stürmen und anderen Umweltkatastrophen sowie steigenden Durchschnittstemperaturen Armut und wirtschaftliche Not. Die Folgen sind Destabilisierung, Gewalt und Krieg. Die Zahl der Menschen, die aufgrund veränderter Umweltbedingungen ihre Heimat verlassen müssen wird stetig steigen. Am härtesten wird es die Ärmsten der Welt treffen – sie, die am wenigsten Schuld tragen an der Klimaerwärmung. ...weiterlesen "Klimawandel: Es wird in Zukunft zunehmend Umwelt- und Klimaflüchtlinge geben"

Gelbe Galmeiveilchen (Stiefmütterchen) - Quelle: Pixabay
Gelbes Galmeiveilchen (Stiefmütterchen) - Quelle: Pixabay

Nicht jede Pflanze gedeiht an jedem Ort. Pflanzen benötigen für ein gesundes Wachstum Licht oder Schatten und auch die Beschaffenheit des Bodens ist ein wichtiger Parameter. So bevorzugen einige Pflanzen stickstoffreich- oder -arme, kalkige, saure oder alkalische Böden.
Somit kann man durch das Vorkommen bestimmter Pflanzen auch auf die Beschaffenheit des Bodens schließen. Solche Pflanzen nennt man Zeiger- oder Indikatorpflanzen.

Hier zwei Beispiele: Brennnesseln und das Galmeiveilchen. ...weiterlesen "Was Pflanzen über den Boden verraten, auf dem sie wachsen"

Lotus-Effekt auf einem Blatt ©Martina Rüter

Der Lotus-Effekt® ist als Selbstreinigungseffekt von Pflanzen – insbesondere der Lotospflanze – bekannt. Die Blattoberfläche ist so konstruiert, dass Regen in Form von Wassertropfen über das Blatt läuft und so Schmutzpartikel abwäscht. Der Lotus-Effekt® ist also ein Mechanismus, der auf die speziellen Eigenschaften von Wasser (H2O) abgestimmt ist und der erfolgreich auf Industrie-Produkte übertragen wurde. Doch was ist mit anderen Flüssigkeiten? Wasser wäscht beispielsweise keine Ölverschmutzungen von Oberflächen ab, da Wasser und Öl sich nicht mischen. ...weiterlesen "Lotus-Effekt® 2.0"

Das Protein "Calredoxin", Quelle: WWU / AG Hippler
Das Protein "Calredoxin", Quelle: WWU / AG Hippler

Für Pflanzen ist das Licht der Sonne einer der überlebenswichtigen Faktoren. Denn das Sonnenlicht ist der Motor der Photosynthese. Doch zu viel Sonnenlicht kann Pflanzen auch schaden. Deshalb müssen Pflanzen über Mechanismen verfügen, mit denen sie auf schwankende Lichtintensitäten reagieren können.
Forscher der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster haben ein Protein entdeckt, mit dessen Hilfe Grünalgen (Chlamydomonas reinhardtii) sich vor Sonnenbrand schützen. ...weiterlesen "So schützen sich Pflanzen vor „Sonnenbrand“"

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