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Blutsauger: Bettwanze - Quelle: Wikimedia
Bettwanze by "CDC/ Donated by the World Health Organization, Geneva, Switzerland." [Public domain], via Wikimedia Commons
Protein der Bettwanze hemmt die Blutgerinnung

Herz- und Kreislauferkrankungen sind heute die häufigste Todesursache in der westlichen Welt. Rund 17 Millionen Menschen sterben weltweit an Herzkrankheiten und Schlaganfällen.
Herz- und Kreislauferkrankungen beginnen oft mit Bluthochdruck und Arterienverkalkung. Letztere bezeichnet der Mediziner in der Fachsprache als Arteriosklerose. Ein ständig erhöhter Druck in den Arterien führt dazu, dass die Arterien sich erweitern und somit ihre Elastizität verlieren. An den Arterienwänden lagern sich im Laufe der Zeit Fett und Kalkstoffe ab, wodurch die Gefäße immer enger werden. Eine Folge dieser Arterienverkalkung sind Durchblutungsstörungen. Ist ein solches verkalktes Gefäß vollständig verstopft, so hat sich an der Engstelle ein Blutgerinnsel, welches man auch als Thrombus bezeichnet, gebildet. Der Blutpfropfen blockiert den Blutfluss und die Versorgung der Organe mit Sauerstoff ist gestört oder unterbrochen. Geschieht dies im Bereich des Gehirns, spricht man von einem Hirnschlag oder Schlaganfall. Bei einem Herzinfarkt hingegen sind die Herzkranzgefäße, welche das Herz mit Sauerstoff versorgen, verstopft. Eine Lungenembolie entsteht durch einen Verstopfung eines Blutgefäßes in der Lunge. ...weiterlesen "Bionik: Tierisches Protein gegen Herzinfarkt, Schlaganfall und Lungenembolie"

gerald / Pixabay

Mit diesem Beitrag möchte ich Hintergrundwissen zur Genetik, der Proteinbiosynthese, der köpereigenen Immunabwehr und der Impfung vermitteln und so zu einem besseren Verständnis der neuen mRNA-Impfstoffe zum Schutz vor einer Infektion mit Corona beitragen. Ich werde dazu verschiedene vertraunswürdige Informationen zusammenstellen, die einen Überblick vermitteln und bei Bedarf einen tieferen Einblick in die sehr komplexe Materie ermöglichen. ...weiterlesen "Hintergrundwissen zu den Corona-Impfstoffen"

Das Protein "Calredoxin", Quelle: WWU / AG Hippler
Das Protein "Calredoxin", Quelle: WWU / AG Hippler

Für Pflanzen ist das Licht der Sonne einer der überlebenswichtigen Faktoren. Denn das Sonnenlicht ist der Motor der Photosynthese. Doch zu viel Sonnenlicht kann Pflanzen auch schaden. Deshalb müssen Pflanzen über Mechanismen verfügen, mit denen sie auf schwankende Lichtintensitäten reagieren können.
Forscher der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster haben ein Protein entdeckt, mit dessen Hilfe Grünalgen (Chlamydomonas reinhardtii) sich vor Sonnenbrand schützen. ...weiterlesen "So schützen sich Pflanzen vor „Sonnenbrand“"

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