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Structuro / Pixabay

Icarus ist eine internationale Kooperation zur Beobachtung von Tieren aus dem Weltraum (International Cooperation for Animal Research Using Space). Mit dem Projekt wollen Wissenschaftler unter anderem herausfinden welchen Routen Tiere auf ihren Wanderungen nehmen, wie sich Infektionskrankheiten unter Tierpopulationen ausbreiten, welchen Einfluss Naturkatastrophen auf ein Ökosystem hat etc. ...weiterlesen "Icarus – Tierforschung aus dem All"

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Alle zehn Minuten das Smartphone checken, abends eine Folge der aktuellen Lieblingsserie auf dem Tablet schauen und dann kurz vor dem Schlafengehen noch mal die Nachrichten bei Whatsapp & Co. durchsehen. Studien zeigen: Digitale Medien beeinträchtigen den Schlaf und verstellen die innere Uhr. Ursache hierfür ist das blaue Licht, das von elektronischen Geräten wie Smartphones, Tablets und PC-Bildschirmen abgestrahlt wird. ...weiterlesen "Smartphone-Licht beeinflusst den Schlaf"

Tauben nutzen zur Navigation Gerüche

fliegende Taube
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Brieftauben orientieren sich nicht nur am Stand der Sonne und dem Erdmagnetfeld, sondern auch mit Hilfe ihres ausgeprägten Geruchssinns. Die Vögel sind in der Lage sich Gerüche, die vom Wind transportiert werden, zu merken und daraus eine Art Duftlandkarte zu erstellen. ...weiterlesen "Sinneswahrnehmungen bei Tauben und Fledermäusen"

Quantenmechanik: Licht verhält sich wie Teilchen und Wellen - Quelle: Pixabay

Die Quantenbiologie ist ein Teilgebiet der Biophysik. Sie befasst sich mit der Wirkung von Quanten auf lebende Zellen und untersucht die energetischen Prozesse und Veränderungen, die dabei im Bereich der Atome und Moleküle auftreten.
Friedrich Dessauer (1881-1963) übertrug als erster im Jahr 1922 die Plancksche Quantentheorie auf biologische Prozesse und gilt als Begründer der Quantenbiologie. Er untersuchte die Auswirkung von Röntgenstrahlen auf Körperzellen. Prozesse, bei denen quantenbiologische Effekte vermutet werden, sind die Photosynthese, der Geruchssinn und die Orientierung von Zugvögeln (Magnetsinn). ...weiterlesen "Quantenbiologie"

Bohnen des Johannisbrotbaumes - Quelle: Pixabay

Carob ist ein Pulver aus den getrockneten Früchten des Johannisbrotbaums. Dieser Baum wächst wild oder auf Plantagen in Spanien, Italien, Kroatien und Zypern, sowie in Mittel- und Südamerika.
Der kuriose Name "Johannisbrotbaum" entstammt der Bibel: Johannes der Täufer soll sich von seinen Früchten in der Wüste ernährt haben.

Carob gleicht im Aussehen Kakaopulver, ist fettarm, reich an Vitaminen, Mineral- und Ballaststoffen und schmeckt süß. Es enthält zwar einen hohen Zuckeranteil, dafür aber kaum Fett. 100 g Carob enthalten etwa 255 kcal. Zudem ist Carob frei von Laktose und Gluten und kann deshalb auch gut von Allergikern verwendet werden. Anders als herkömmlicher Kakao ist es jedoch frei von Koffein. ...weiterlesen "Carob – eine gesunde Schokoladen-Alternative"

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