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Durch eine Infektion mit Humane Papillomviren (PHV) kann sich Gebärmutterhalskebs entwickeln. Die Erreger werden durch sexuellen Kontakt übertragen. Deshalb gilt schon seit langem eine Impfempfehlung für junge Mädchen zwischen 9 und 14 Jahren – die Impfung sollte vor dem ersten Sexualkontakt erfolgen. Seit Mitte 2018 gilt die Impfempfehlung nun auch für Jungen [Quelle: www.rki.de]. Die Kosten werden von den Krankenkassen übernommen. ...weiterlesen "HPV-Impfung auch für Jungen empfohlen"

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Die Kinderkrankeheit Keuchhusten (Pertussis) kann auch für Erwachsene gefährlich werden.

Keuchhusten ist eine bakterielle Infektion durch den Erreger Bordetella pertussias. Charakteristisch für Keuchhusten sind heftige Hustenattaken, an denen die Betroffenen zu ersticken scheinen. Oft kommt durch den starken Husten zu Brechreiz. Besonders gefährlich ist Keuchhusten für Neugeborene und Säuglinge, denn es kann zu lebensgefährlichen Atempausen (Apnoe) kommen. Eine frühzeitige Impfung ist deshalb besonders wichtig, da der »Nestschutz« bei Keuchhusten nicht wirksam ist. Die Impfung gegen Keuchhusten sollte mit der Grundimmonisierung erfolgen. ...weiterlesen "Keuchhusten – auch für Erwachsene gefährlich"

Die Herdenimmunität schützt auch nicht geimpfte in einer Gruppe - Quelle: Pixabay
Die Herdenimmunität schützt auch nicht geimpfte in einer Gruppe - Quelle: Pixabay

Gegen zahlreiche Kinderkrankheiten, wie z.B. Masern, Keuchhusten, Polio (Kinderlähmung) und andere bakteriellen Infektionen existieren seit Jahrzehnten wirksame Impfstoffe. Eigentlich sollten diese Krankheiten (insbesondere in den Industrieländern) gar nicht mehr auftreten – doch immer wieder kommt es zu regionalen Ausbrüchen, wie 2015/2016 in Berlin. Hier gab es eine Masern-Epidemie. Häufig sind dann auch Erwachsene betroffen, die einen unzureichenden Impfschutz haben. Bei Ihnen ist der Verlauf der Krankheit meistens besonders schwer.  Wegen möglicher Impfschäden lassen auch immer mehr Eltern ihre Kinder nicht mehr Impfen und vertrauen auf die Herdenimmunität. Doch der Schutz aller wird durch Unterschreitung des Schwellenwertes gefährdet. Der Schwellenwert für die Herdenimmunität liegt für verschiedene Infektionskrankheiten zwischen 80 und 95 Prozent. D.h. nur wenn ein Großteil der Bevölkerung über einen Impfschutz verfügt, sind auch nicht geimpfte Menschen geschützt. ...weiterlesen "Herdenimmunität in Gefahr – Impfmüdigkeit unter Erwachsenen verbreitet"

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