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By Wusel007 (Own work) [GFDL (http://www.gnu.org/copyleft/fdl.html) or CC BY-SA 3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)], via Wikimedia Commons
Methanhydrat ist brennbares Eis. Das Methangas (CH4) steckt in einen Käfig aus gefrorenem Wasser. Es handelt sich um eine Einschlussverbindung (Clathrat) in Wasser, welche man als Gashydrat (gefrorenes Gas) bezeichnet.
Unter Atmosphärenbedingungen kommt diese Verbindung nicht zustande. Gashydrate können nur bei tiefen Temperaturen und hohem Druck ihre Struktur aufrecht erhalten. Ändern sich die äußeren Bedingungen, werden die Hydrate instabil und zerfallen in flüssiges Wasser und gasförmiges Methan.

Methan
Methan ist ein Faulgas. Es entsteht in großen Mengen durch biologische Zerfallsprozesse. Hierbei wird organisches Material, wie Tier- und Pflanzenrückstände (Überresten abgestorbenen Pflanzenmaterials und Tiere sowie deren Exkremente), durch Mikroorganismen zersetzt.
Auch bei der Viehhaltung (z.B. Kühe) entsteht Methan. Denn Kühe fressen Gras. Da Gras schwer zu verdauen ist, sind Kühe Wiederkäuer. In ihren sechs Mägen verdauen Bakterien das Gras und produzieren dabei verschiedene Gase. Eines davon ist Methangas. Dieses entweicht durch pupsen und rülpsen aus der Kuh in die Atmosphäre. Eine Kuh stößt täglich zwischen 150 und 250 Liter Methan aus. ...weiterlesen "Methanhydrat – Energieträger der Zukunft oder Klimakiller?"

Dürren als Folge des Klimawandels - Quelle: Pixabay
Dürren als Folge des Klimawandels - Quelle: Pixabay

Die Industrienationen müssen sich auf einen zusätzlichen Strom an Klimaflüchtlingen einstellen. Neben Kriegsflüchtlingen wird der Anteil der Menschen, die aus ihrer Heimat fliehen, stark zunehmen. Durch den Klimawandel werden in den kommenden Jahrzehnten weite Teile des Orients und Nordafrikas unbewohnbar werden. Wüsten werden sich ausbreiten, Gletscher werden abschmelzen und Inseln werden vom Meer verschluckt und große Landstriche werden im Matsch auftauender Permafrostböden versinken. Den am wenigsten entwickelten Ländern drohen durch Dürren, Überflutungen, Stürmen und anderen Umweltkatastrophen sowie steigenden Durchschnittstemperaturen Armut und wirtschaftliche Not. Die Folgen sind Destabilisierung, Gewalt und Krieg. Die Zahl der Menschen, die aufgrund veränderter Umweltbedingungen ihre Heimat verlassen müssen wird stetig steigen. Am härtesten wird es die Ärmsten der Welt treffen – sie, die am wenigsten Schuld tragen an der Klimaerwärmung. ...weiterlesen "Klimawandel: Es wird in Zukunft zunehmend Umwelt- und Klimaflüchtlinge geben"

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