- Teil 1 -

Die am Markt erhältlichen Epilepsie-Warnsysteme richten sich in der Regel an Epilepsie-Patienten mit tonisch-klonischen Anfällen, indem sie auf Muskelbewegungen reagieren. Menschen mit einer symptomatisch-fokalen Epilepsie haben meist kurze Anfälle (< 30 Sek.) in Serie, die häufig aus dem Schlaf heraus entstehen und eine sekundäre Generalisierung, einen »Status Epileptikus« oder sogar den plötzlichen und unerwarteten Tod (sudden, unexpected death in epilepsy) zur Folge haben können. Solche Anfälle gehen typischerweise einher mit
- tonischen Gesichtskrämpfen
- vermehrtem Speichelfluss und Sprachunfähigkeit während des Anfalls
- motorischen Symptomen (typisch sind oro-alimentäre Automatismen (z.B. Schmatzen) oder Nesteln und sich Strecken
- Blick- oder Kopfwendung zur gesunden Seite (vom epileptischen Herd weg)
- erschwerte Atmung
Anfälle dieser Art lassen sich durch eine zunehmende Herzfrequenz bei gleichzeitig abnehmender Sauerstoff-Sättigung im Blut (SpO2) mittels eines herkömmlichen Pulsoxymeters erkennen. Es gibt jedoch kein Pulsoxymeter, welches kontinuierlich (mehrmals pro Minute) misst, nicht vom Finger abfällt, kabellos ist und ein akustisches Warnsignal an ein entferntes Empfängergerät sendet. ...weiterlesen "Auf der Suche nach einem Epilepsie-Warngerät auf Basis der Blutsauerstoff-Messung (SPO2)"
Nachdem ich bereits im Jahr 2013 das Zertifikat »educational media | Bildung und Medien« am Learning Lab der Universität Duisburg-Essen absolviert hatte, entschied ich mich im Wintersemester 2018/2019 für das Weiterbildungsprogramm »M. A. educational media | Bildung und Medien« mit dem akademischen Grad »Master of Arts«.
Für den Einsatz von kollaborativen Editoren in der Lehre gibt es viele gute Argumente. Eines davon ist, dass beim anonymen Schreiben häufig produktiver gearbeitet wird und die Arbeit an einem webbasierten Textdokument das aufwendige hin- und herschicken der Text-Datei per E-Mail entfällt.