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Zwei Mädchen lesen ein Theaterstück - Quelle: Pixabay
Zwei Mädchen lesen ein Theaterstück - Quelle: Pixabay

Szenisches Lesen fördert die Erzähl-, Sprech- und Zuhörfähigkeit
Beim Lesetheater wird ein Text, meist ein Märchen oder eine Fabeln, mit verteilten Rollen vorgelesen. Mimik und Gestik unterstützen die wörtliche Rede bei der Darbietung des Lesetheaters. Das Vorlese-Spiel erfolgt ohne Kostüme und mit nur wenigen Requisiten. Der Text wird vom Blatt abgelesen. Die Theaterkunst tritt eher in den Hintergrund, während der Text an sich und seine Bedeutung in den Fokus rücken. Ein Vorteil des Lesetheaters ist, dass die Akteure keine langen Texte auswendig lernen müssen und sich so voll und ganz auf den Text und ihre Stimme konzentrieren können. Dies nimmt den Stress gegenüber klassischen Theaterstücken, die zudem noch viel Aufwand an Vorbereitung kosten. Das (Vor-)Lesetheater wird häufig auch als szenische Lesung bezeichnet. Bekannt wurde diese Aufführungsweise durch die Hörspiel-Darbietungen der „Drei Fragezeichen-Lesungen“. ...weiterlesen "Lesetheater von Kindern für Kinder"

Theater - Quelle: Pixabay
Theater - Quelle: Pixabay

Das Kamishibai stammt ursprünglich aus Japan und heißt übersetzt Papiertheater. Es wird auch Erzähltheater, Tischtheater oder Holzkino genannt. In einem Holzrahmen befinden sich selbstgemalte Bilder, die eine Geschichte erzählen. Die einzelnen Bilder werden, Bild um Bild, einfach aus dem Rahmen herausgezogen; dahinter erscheint das nächste Bild. Der Holzrahmen verfügt zusätzlich über eine Doppeltür, die zunächst geschlossen ist und somit die Neugier und Spannung auf die zu hörenden Geschichte weckt. ...weiterlesen "Kamishibai – Erzähltheater"

spruch-konfuziusAm 15. Januar 2015 sprach Richard David Precht, Autor von „Anna, die Schule und der liebe Gott“ in der Aula des Schulzentrums West in Gevelsberg über den „Verrat des Bildungssystems an unseren Kindern“, wie auch der Untertitel zu seinem Buch lautet. Bei der Veranstaltung handelte es sich um ein Kooperationsprojekt von VHS und MENTOR – Die Leselernhelfer. Precht ist Schirmherr des Bundesverbandes MENTOR.

Der technische Fortschritt ist unaufhaltsam und die Welt verändert sich dadurch

Precht beginnt seinen Vortrag mit der These, dass der technische Fortschritt nicht aufzuhalten sei. Dazu führte er die Datenbrille von Google (Google Glasses) als Beispiel an. Zwar war die Markteinführung der Datenbrille nicht so erfolgreich, wie von Google erwartet, doch sie sei auch nur ein Zwischenschritt auf dem Weg hin zur Datenlinse, die in das Auge implantiert und durch die sein Träger ständig mit der digitalen Welt verbunden sein wird – völlig unbemerkt vom Gegenüber. ...weiterlesen "Richard David Precht in Gevelsberg"

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