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Facebook wird als »öffentlich« und WhatsApp als »privat« wahrgenommen.

Wenn Eltern in großer Zahl Fotos von ihren Kindern in sozialen Netzwerken teilen, so bezeichnet man dies neudeutsch als »Sharenting«. Der Begriff setzt sich aus dem engl. sharing (teilen) und parenting (Kindererziehung im Sinne der Wahrnehmung elterlicher Aufgaben) zusammen. Hierbei verstoßen Eltern häufig gegen die Persönlichkeitsrechte ihrer Kinder, da sie diese nicht um Erlaubnis fragen. Denn im deutschen Rechtskontext gilt das Recht am eigenen Bild auch für Kinder. Demnach sollten Eltern immer die Einwilligung ihrer Kinder einholen – selbst wenn es nur um das Teilen von Fotos im WhatsApp-Familienchat geht. Denn Kinder würden deutlich weniger Bilder veröffentlichen bzw. teilen als ihre Eltern. Kinder legen auch andere Kriterien an die Veröffentlichung von Fotos als Erwachsene dies tun. Was für Eltern OK ist, ist für Kinder oft peinlich. Der Austausch von Kinderfotos dient in der Regel der Beziehungspflege und der Selbstdarstellung von Eltern in sozialen Medien. ...weiterlesen "Studie: Eltern missachten Kinderrechte bei der digitalen Mediennutzung"

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Für die üblichen Aufgaben im Büro oder privat sind die Office oder Open Office-Anwendungen wie Word, Excel und PowerPoint völlig ausreichend. Doch manchmal ist eine Spezial-Anwendung notwendig. Zum Beispiel dann, wenn eine große PDF-Datei per E-Mail verschickt werden soll oder wenn ein Foto von einer Person freizustellen ist. Für solche immer mal wieder vorkommenden Aufgaben ist es zweckmäßig ein passendes Tool bzw. Software-Werkzeug zur Hand zu haben, um die Aufgabe in möglichst kurzer Zeit mit wenige Aufwand und gleichzeitig gutem Ergebniss zu erledigen. ...weiterlesen "Drei praktische Tools für den Alltag"

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Durch eine Infektion mit Humane Papillomviren (PHV) kann sich Gebärmutterhalskebs entwickeln. Die Erreger werden durch sexuellen Kontakt übertragen. Deshalb gilt schon seit langem eine Impfempfehlung für junge Mädchen zwischen 9 und 14 Jahren – die Impfung sollte vor dem ersten Sexualkontakt erfolgen. Seit Mitte 2018 gilt die Impfempfehlung nun auch für Jungen [Quelle: www.rki.de]. Die Kosten werden von den Krankenkassen übernommen. ...weiterlesen "HPV-Impfung auch für Jungen empfohlen"

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Die Kinderkrankeheit Keuchhusten (Pertussis) kann auch für Erwachsene gefährlich werden.

Keuchhusten ist eine bakterielle Infektion durch den Erreger Bordetella pertussias. Charakteristisch für Keuchhusten sind heftige Hustenattaken, an denen die Betroffenen zu ersticken scheinen. Oft kommt durch den starken Husten zu Brechreiz. Besonders gefährlich ist Keuchhusten für Neugeborene und Säuglinge, denn es kann zu lebensgefährlichen Atempausen (Apnoe) kommen. Eine frühzeitige Impfung ist deshalb besonders wichtig, da der »Nestschutz« bei Keuchhusten nicht wirksam ist. Die Impfung gegen Keuchhusten sollte mit der Grundimmonisierung erfolgen. ...weiterlesen "Keuchhusten – auch für Erwachsene gefährlich"

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QR ist die Abkürzung für »Quick Response«. Ein QR-Code ist eine schwarz-weiße Grafik, vergleichbar mit einem Barcode. In Kombination mit einer App auf dem Smartphone, einem QR-Code-Scanner, erhält der Nutzer zusätzliche Informationen. In der Regel findet man QR-Codes auf Postern, Plakaten oder in Printmedien. Scannt man sie, so wird man häufig auf eine Website weitergeleitet. Der QR-Code wurde von Danso Wave 1994 für Toyouta entwickelt. In der Logistik-Branche ist diese Technik weit verbreitet. ...weiterlesen "Pfiffige Alternativen zu QR-Codes: AR-Apps und Beacons"

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