Seit der Veröffentlichung leistungsfähiger KI-Bildgeneratoren wie ChatGPT, Midjourney oder Nano Banana wird eine Frage immer häufiger gestellt: Müssen KI-generierte Bilder künftig gekennzeichnet werden? Die Antwort lautet: Ja – aber nicht jedes KI-Bild und nicht in jeder Situation.
Mit dem EU AI Act (KI-Verordnung) führt die Europäische Union erstmals verbindliche Transparenzpflichten für bestimmte KI-Inhalte ein.
Digitale Softwaretools werden in unterschiedlichen Geschäftsmodellen angeboten. Von der freien bis zur kostenpflichtigen Variante ist alles vertreten.
Software-Tools für Bildungseinrichtungen Für Bildungseinrichtungen bieten viele Software-Hersteller spezielle Bildungslizenzen an. Doch auch hier gibt es Unterschiede. So kann die Bildungslizenz entweder ausschließlich durch die Bildungseinrichtung beschafft werden und der Preis ist dann von der Anzahl der User abhängig.
Oder, die Lehrkräfte melden sich mit ihrer dienstlichen Mail-Adresse an und werden individuell für die Nutzung des Tools freigeschaltet. Wobei letztere Variante deutlich leichter für die Lehrkräfte nutzbar ist. ...weiterlesen "Lizenzbedingungen von digitalen Tools"
Facebook wird als »öffentlich« und WhatsApp als »privat« wahrgenommen.
Wenn Eltern in großer Zahl Fotos von ihren Kindern in sozialen Netzwerken teilen, so bezeichnet man dies neudeutsch als »Sharenting«. Der Begriff setzt sich aus dem engl. sharing (teilen) und parenting (Kindererziehung im Sinne der Wahrnehmung elterlicher Aufgaben) zusammen. Hierbei verstoßen Eltern häufig gegen die Persönlichkeitsrechte ihrer Kinder, da sie diese nicht um Erlaubnis fragen. Denn im deutschen Rechtskontext gilt das Recht am eigenen Bild auch für Kinder. Demnach sollten Eltern immer die Einwilligung ihrer Kinder einholen – selbst wenn es nur um das Teilen von Fotos im WhatsApp-Familienchat geht. Denn Kinder würden deutlich weniger Bilder veröffentlichen bzw. teilen als ihre Eltern. Kinder legen auch andere Kriterien an die Veröffentlichung von Fotos als Erwachsene dies tun. Was für Eltern OK ist, ist für Kinder oft peinlich. Der Austausch von Kinderfotos dient in der Regel der Beziehungspflege und der Selbstdarstellung von Eltern in sozialen Medien. ...weiterlesen "Studie: Eltern missachten Kinderrechte bei der digitalen Mediennutzung"
Kostenlose und lizenzfreie Bilddatenbanken gibt es im World Wide Web wie Sand am Meer – scheinbar, denn tatsächlich komplett freie und kostenlose Bilder sind eher selten. Bei der Nutzung vermeidlich freier Bilder ist Vorsicht geboten. Denn der Teufel steckt im Detail. Deshalb sollte man stets die Lizenzangaben auf der jeweiligen Webseite genauestens in Augenschein nehmen. ...weiterlesen "Update: Lizenzfreie Bilder im Netz suchen und finden"
Die EU-Datenschutz Grundverordnung (DS-GVO) trat bereits am 24.5.2016 in Kraft. Sie ist nach einer Übergangsphase von zwei Jahren ab dem 25.5.2018 verbindlich einzuhalten. Die Europäische Verordnung regelt die Verarbeitung von personenbezogenen Daten durch private Unternehmen und öffentliche Stellen. Der Datenschutz soll mit der Grundverordnung EU-weit vereinheitlicht werden. Die neue Verordnung ersetzt die aus dem Jahr 1995 stammende Richtlinie 95/46/EG zum Schutz natürlicher Personen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten und zum freien Datenverkehr. ...weiterlesen "EU-Datenschutz-Grundverordnung – Was ist für Website-Betreiber wichtig?"
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