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Sinneserfahrungen durch aktives Sehen, Hören und Fühlen fördern

Die Wahrnehmung bezeichnet im Allgemeinen den Vorgang der bewussten und unbewussten Aufnahme von Informationen aus der Umwelt eines Lebewesens über seine Sinnesorgane.

Die fünf Sinne des Menschen: Hören, Fühlen, Riechen, Sehen und Schmecken
Die fünf Sinne des Menschen: Hören, Fühlen, Riechen, Sehen und Schmecken

Beim Menschen unterscheidet man fünf klassische Sinne:

  1. Sehen, Visuelle Wahrnehmung
  2. Hören, Auditive Wahrnehmung
  3. Riechen, Olfaktorische Wahrnehmung
  4. Schmecken, Gustatorische Wahrnehmung
  5. Tasten, Haptische Wahrnehmung

Daneben existieren noch vier weitere Sinne:

  1. Temperatursinn
  2. Schmerzempfindung
  3. Gleichgewichtssinn
  4. Körperempfindung oder Tiefensensibilität

...weiterlesen "Wahrnehmungsspiele für Kinder"

Spielendes Kind im Sand - Quelle: Pixabay
Spielendes Kind im Sand - Quelle: Pixabay

Kinder spielen mit zunehmendem Alter anders.
Die Spielformen ändern sich.

Spielen ist lernen, denn durch die Vielfalt der Spielmöglichkeiten entwickeln Kinder ihre Persönlichkeit und die Grundlagen für das spätere Lernen in Schule und Beruf. Somit benötigen Kinder eigentlich gar keine speziellen Förderprogramme oder Trainings, um die Schulreife zu erreichen. Dies ist quasi das Nebenprodukt des täglichen Spielens. Kinder spielen – angetrieben durch ihre angeborene Neugierde – ständig. Sei es beim Anziehen, Zähneputzen oder Essen. Spielforscher gehen davon aus, dass Kinder sieben bis acht Stunden am Tag mit Spielen verbringen (müssen!). Spielen ist also keineswegs ein reiner Zeitvertreib. Spielen beinhaltet somit unter anderem Lernen, soziale Fähigkeiten erwerben, Rollen erproben und Dinge verstehen. Das Spiel in seiner Gesamtheit fördert die Lernfreude und die Lernmotivation. Wichtig hierbei ist jedoch, das Kind nicht nur im „freien Spiel“ sich selbst zu überlassen. Das Angebot an Spielformen sollte möglichst breit sein. Hierzu zählen beispielsweise Entdeckungs- und Wahrnehmungsspiele, Gestaltungs- und Geschicklichkeitsspiele, Konstruktions- und Bauspiele, Steck- und Strategiespiele, Bewegungs- und Musikspiele, Finger- und Handpuppenspiele, Schatten- und Marionettenspiele, Rollen- und Interaktionsspiele, Aggressions- und Meditationsspiele sowie Plan- und Märchenspiele. Erst wenn ein Kind all die möglichen Spielformen kennen gelernt hat, kann es diese für sich im freien Spiel voll umsetzen und ausbauen. Die hierfür erforderlichen Rahmenbedingungen finden sich überall in der Umwelt des Kindes, im Haus und Garten, im Wald und auf dem Spielplatz, auf Wiesen und Feldern, zuhause und im Kindergarten. ...weiterlesen "Das kindliche Spiel und wie es sich entwickelt"

Übungen für den Sportunterricht, den Schulhof oder das Klassenzimmer.

Im Kindesalter können Lernprozesse durch Bewegung verbessert werden. Lernen mit Bewegung ist effektiver und macht zudem auch noch Spaß und lockert die Schulstunde auf.

5 ausgewählte Spielvorschläge

...weiterlesen "Lernen mit Bewegungsspielen"

Mit Hilfe einfacher Übungen entspannter und leichter lernen
Das Kleinhirn steuert das Gleichgewicht, die Körperhaltung und die Muskelkoordination. Aber auch an Prozessen in Bezug auf Gedächtnis, Emotionen, Sprache, Entscheidungsfindung, räumliche Wahrnehmung und Gestik / Mimik ist es beteiligt. Es ist wissenschaftlich belegt, dass kognitive Informationen besser erinnert und abgerufen werden können, wenn sie mit Bewegungen verknüpft worden sind. Somit besteht ein Zusammenhang zwischen Bewegung und Kognition.

Spielende Kinder - Quelle: Pixabay
Spielende Kinder - Quelle: Pixabay

...weiterlesen "BrainGym® – Leichter Lernen mit Bewegung"

Liegende Acht
Die liegende Acht

Überkreuz-Übungen steigern die Konzentration und Lernfähigkeit bei Kindern
Einfache Körperübungen aktivieren das Gehirn und machen Kinder aufnahmefähiger. Das Wort Kinesiologie stammt aus dem Griechischen. Der erste Wortteil leitet sich von „kinesis“, also der Bewegung ab und „logos“ steht für Lehre. Übersetzt bedeutet Kinesiologie soviel wie „Die Lehre von der Bewegung".
Bei der angewandten Kinesiologie handelt es sich um ein alternatives Diagnose und Therapieverfahren (Naturheilkunde) auf der Basis, dass gesundheitliche Störungen, wie zum Beispiel Lern- und Konzentrationsschwäche, aus Blockaden im Energiefluss des Körpers resultieren. Die Vorstellung der Energiebahnen, auch Meridiane genannt, entstammt der Traditionellen Chinesischen Medizin, kurz TCM. Bei der angewandten Kinesiologie steht die Muskelkraft bestimmter Muskelgruppen im Zentrum der Betrachtungen. Zur Diagnose wird der kinesiologische Muskeltest (vgl. Link unten: Diagnose mit dem Muskeltest) angewandt. ...weiterlesen "Kinesiologische Übungen mit Kindern"

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