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Zum heutigen Welttag der sozialen Kommunikationsmittel (in Deutschland wird der Welttag der sozialen Kommunikationsmittel jeweils am zweiten Sonntag im September begangen) hat Papst Franziskus eine Botschaft zur Kommunikation in der Familie veröffentlicht.

"Die Familie ist im Übrigen der erste Ort, wo wir lernen zu kommunizieren."

Mich persönlich hat folgende Aussage angesprochen:
"Die Familie ist mehr als alles andere der Ort, wo man im Miteinander des Alltags die eigenen Grenzen und die der anderen erfährt und mit den kleinen und großen Problemen des Zusammenlebens, des Sich-Vertragens konfrontiert wird. Die vollkommene Familie gibt es nicht; man darf aber keine Angst vor der Unvollkommenheit, vor der Schwäche und nicht einmal vor Konflikten haben; man muss lernen, sie auf konstruktive Weise anzugehen. Deshalb wird die Familie, in der man – mit den eigenen Grenzen und Fehlern – einander gern hat, eine Schule der Vergebung."

Die komplette Botschaft und die der vergangenen Jahre sind auf den Seiten des  Vaticans nachlesbar.

Theater - Quelle: Pixabay
Theater - Quelle: Pixabay

Das Kamishibai stammt ursprünglich aus Japan und heißt übersetzt Papiertheater. Es wird auch Erzähltheater, Tischtheater oder Holzkino genannt. In einem Holzrahmen befinden sich selbstgemalte Bilder, die eine Geschichte erzählen. Die einzelnen Bilder werden, Bild um Bild, einfach aus dem Rahmen herausgezogen; dahinter erscheint das nächste Bild. Der Holzrahmen verfügt zusätzlich über eine Doppeltür, die zunächst geschlossen ist und somit die Neugier und Spannung auf die zu hörenden Geschichte weckt. ...weiterlesen "Kamishibai – Erzähltheater"

Dinosaurier-Statue vor dem LWL-Museum in Münster
Dinosaurier-Statue vor dem LWL-Museum für Naturkunde in Münster

Viele Arten starben schon lange vor den Dinosauriern aus. Im Verlauf der Entwicklungsgeschichte der Organismen kam es fünfmal zu massiven Artensterben. Diese Ereignisse unterteilen die Erdgeschichte in Abschnitte, denn mit jedem Massensterben konnten neue Arten aufblühen.

Vorgeologische Ära
Die Geschichte der Erde beginnt mit dem Hadaikum. Diesen Zeitraum bezeichnet man auch als vorgeologische Ära, da sich in dieser Zeit die Erde formte.
Zunächst glich die Erde einer glühenden Feuerkugel und es gab weder Meere noch feste Landmassen. Erst nach und nach kühlte sich die Erde ab und bildete eine feste Oberfläche und eine Atmosphäre. ...weiterlesen "Die 5 Massensterben in der Erdgeschichte"

Graduierungskappe - Quelle: Pixabay
Graduierungskappe - Quelle: Pixabay

Internationaler Studiengang Bionik in Bremen
An der Hochschule Bremen kann man seit dem Wintersemester 2003 / 2004 an der Fakultät Natur und Technik den Internationalen Studiengang Bionik – kurz ISB – belegen. Das Studium erstreckt sich über sieben Semester und wird mit dem Bachelor of Science abgeschlossen. Das Studium kann durch den forschungsorientierten Master-Studiengang Bionik: Mobile Systeme ergänzt werden. Dieser läuft über drei Semester und schließt mit dem Master of Science ab. ...weiterlesen "Bionik in Deutschland studieren"

Delfin - Quelle: Pixabay
Delfin - Quelle: Pixabay

Gute Augen nützen Meereslebewesen bei der Orientierung unter Wasser, wegen der schlechten Sicht, wenig. Deshalb nutzen viele Fische akustische Signale, um sich im trüben Wasser zu Recht zu finden. Diese Töne hört auch der Mensch. Taucher berichten über Knack-, Knurr-, Klick-, Grunz- und Trommellaute unter Wasser. Doch Schallwellen dienen nicht ausschließlich der Orientierung. So nutzen beispielsweise Delfine Ultraschallwellen zur Kommunikation.

Im Unterschied zu Lichtwellen absorbiert Wasser Schallwellen kaum. Zudem breiten sich Schallwellen über wesentlich größere Distanzen unter Wasser aus. Nachteilig sind die relativ niedrige Ausbreitungsgeschwindigkeit und die hohe Störanfälligkeit von Schallwellen im Wasser. Störend wirken beispielsweise Wellen oder Fischschwärme sowie Wasserschichten unterschiedlicher Temperatur und Salzkonzentration. Einzelne Signalkomponenten können so unterschiedliche Wege nehmen und treffen mit einem leichten Zeitversatz beim Empfänger ein. Hieraus ergeben sich Überlagerungen, Verzerrungen und Nachhalleffekte. ...weiterlesen "Tsunami-Warnsystem: Datenübertragung nach dem Vorbild des Delfinfunks"

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