Das Kamishibai stammt ursprünglich aus Japan und heißt übersetzt Papiertheater. Es wird auch Erzähltheater, Tischtheater oder Holzkino genannt. In einem Holzrahmen befinden sich selbstgemalte Bilder, die eine Geschichte erzählen. Die einzelnen Bilder werden, Bild um Bild, einfach aus dem Rahmen herausgezogen; dahinter erscheint das nächste Bild. Der Holzrahmen verfügt zusätzlich über eine Doppeltür, die zunächst geschlossen ist und somit die Neugier und Spannung auf die zu hörenden Geschichte weckt. ...weiterlesen "Kamishibai – Erzähltheater"
Viele Arten starben schon lange vor den Dinosauriern aus. Im Verlauf der Entwicklungsgeschichte der Organismen kam es fünfmal zu massiven Artensterben. Diese Ereignisse unterteilen die Erdgeschichte in Abschnitte, denn mit jedem Massensterben konnten neue Arten aufblühen.
Vorgeologische Ära Die Geschichte der Erde beginnt mit dem Hadaikum. Diesen Zeitraum bezeichnet man auch als vorgeologische Ära, da sich in dieser Zeit die Erde formte.
Zunächst glich die Erde einer glühenden Feuerkugel und es gab weder Meere noch feste Landmassen. Erst nach und nach kühlte sich die Erde ab und bildete eine feste Oberfläche und eine Atmosphäre. ...weiterlesen "Die 5 Massensterben in der Erdgeschichte"
Internationaler Studiengang Bionik in Bremen
An der Hochschule Bremen kann man seit dem Wintersemester 2003 / 2004 an der Fakultät Natur und Technik den Internationalen Studiengang Bionik – kurz ISB – belegen. Das Studium erstreckt sich über sieben Semester und wird mit dem Bachelor of Science abgeschlossen. Das Studium kann durch den forschungsorientierten Master-Studiengang Bionik: Mobile Systeme ergänzt werden. Dieser läuft über drei Semester und schließt mit dem Master of Science ab. ...weiterlesen "Bionik in Deutschland studieren"
Gute Augen nützen Meereslebewesen bei der Orientierung unter Wasser, wegen der schlechten Sicht, wenig. Deshalb nutzen viele Fische akustische Signale, um sich im trüben Wasser zu Recht zu finden. Diese Töne hört auch der Mensch. Taucher berichten über Knack-, Knurr-, Klick-, Grunz- und Trommellaute unter Wasser. Doch Schallwellen dienen nicht ausschließlich der Orientierung. So nutzen beispielsweise Delfine Ultraschallwellen zur Kommunikation.
Im Unterschied zu Lichtwellen absorbiert Wasser Schallwellen kaum. Zudem breiten sich Schallwellen über wesentlich größere Distanzen unter Wasser aus. Nachteilig sind die relativ niedrige Ausbreitungsgeschwindigkeit und die hohe Störanfälligkeit von Schallwellen im Wasser. Störend wirken beispielsweise Wellen oder Fischschwärme sowie Wasserschichten unterschiedlicher Temperatur und Salzkonzentration. Einzelne Signalkomponenten können so unterschiedliche Wege nehmen und treffen mit einem leichten Zeitversatz beim Empfänger ein. Hieraus ergeben sich Überlagerungen, Verzerrungen und Nachhalleffekte. ...weiterlesen "Tsunami-Warnsystem: Datenübertragung nach dem Vorbild des Delfinfunks"
In jedem Ökosystem existieren verschiedene Nahrungsebenen, die zu einer Nahrungskette bis zu einem Nahrungsnetz verknüpft sind. In einem See findet man meist vier der so genannten trophischen Ebenen: Auf der ersten Stufe stehen die Produzenten, meist photosynthesetreibende Pflanzen. Es folgen hierarchisch dreiKonsumentenebenen (Verbraucher). Innerhalb der Gruppe der Konsumenten finden sich Pflanzenfresser (Primärkonsumenten) und Fleischfresser (Sekundärkonsumenten). Die Drittkonsumenten stellen die Endkonsumenten dar. Hierbei handelt es sich in modernen Seen um z. B. Krokodile oder räuberische Knochenfische, wie Hechte oder Forellenbarsche. Die Destruenten (Zersetzer) schließen den Stoffkreislauf im Ökosystem.
Aus den Abhängigkeiten von linearen Nahrungsketten lassen sich Nahrungspyramiden aufstellen, da die Anzahl der Individuen von den Produzenten zu den Endkonsumenten stetig abnimmt. Tatsächlich verfügt ein Ökosystem stets über komplexe Nahrungsnetze, da sich ein Primär- bzw. Sekundärkonsument nicht ausschließlich von einer Beuteart ernährt. ...weiterlesen "Räuber-Beute-Beziehungen im Ökosystem „See“"
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