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ZeolithA-Struktur - Quelle: Wikimedia
ZeolithA-Struktur - Quelle: Wikimedia

Zerkleinerter natürlicher Zeolith entgiftet den Körper, steigert die Immunabwehr, fördert das Wohlbefinden und steigert die Leistungsfähigkeit.

Zeolithe sind vulkanischen Ursprungs. In sehr reiner Form kommt natürlicher Zeolith in Kroatien, Kuba und der Slowakei vor. In diesen Lagerstätten baut man vorwiegend Klinoptilolith ab, ein Zeolith aus der Gruppe der Heulandite. Chemisch sind Zeolithe Alumosilikate. Ihre Grundbaueinheit sind Silizium- und Aluminiumatome, die jeweils von vier Sauerstoffatomen umgeben sind. Geometrisch bilden sie Silizium- und Aluminium-Tetraeder. Durch die Aneinanderreihung der Tetraeder ergeben sich offene Kanäle und Hohlräume, die von „Gastatomen- oder Molekülen“ besetzt werden können. ...weiterlesen "Entgiftung durch Vulkanmineralien: Zeolithhaltige Nahrungsergänzungsmittel"

Bienenwaben - Quelle: Pixabay
Bienenwaben - Quelle: Pixabay

Die Bezeichnung Propolis (auch Bienenharz) setzt sich aus den beiden griechischen Wörtern für „vor“ und „Stadt“ zusammen. Nach der Schutz-Aufgabe des Propolis kann man es grob als „Beschützer der Stadt“ oder besser als „Beschützer des Bienenstocks“ bezeichnen. Denn im Bienenstock herrschen ideale Bedingungen für Bakterienkeime, Viren und Pilze. Insbesondere die Temperatur, welche in einem Stock um die 35 Grad Celsius liegt, fördert Krankheitserreger. Die Bienen verwenden Propolis zum Abdichten kleiner Öffnungen, Spalten und Ritzen, um dem Eindringen von Mikroorganismen vorzubeugen. Auch Nahrungsreste werden mit Propolis einbalsamiert, um Verwesungsprodukte fern zu halten. Hierdurch schützt sich das Bienenvolk vor Infektionen.
Die Bienen sammeln den harzigen Grundstoff an der Rinde und den Knospen verschiedener Pflanzen, vorzugsweise an Bäumen wie Pappeln, Birken, Weiden, Kastanien, Fichten, Tannen und Kiefern. Das Knospenharz wird dann von den Bienen im Bienenstock durch Kauen und Einspeicheln zu Propolis weiterverarbeitet. ...weiterlesen "Propolis: Natürliches Antibiotikum"

Aloe Vera Pflanze - Quelle: Pixabay
Aloe Vera Pflanze - Quelle: Pixabay

Bereits vor rund 6.000 Jahren sollen laut ägyptischen Aufzeichnungen Nofretete und Cleopatra in Aloe Vera Extrakt gebadet haben, um ihre Haut jung und schön zu halten.
Bei den Sumerern und in der chinesischen Heilkunde war Aloe Vera ebenfalls als Heilpflanze bekannt. Ebenso bei den Mayas. Sie behandelten Brandwunden, Sonnenbrand, Frostbeulen, Abschürfungen, kleine Schnitte, Blasen, leichte Verbrennungen und Ausschlag mit dem Pflanzensaft. Kolumbus führte die Aloe Vera-Pflanze nach Europa ein. Bis zum ersten Weltkrieg war Aloe Vera als Hausmittel in fast jedem Haushalt anzutreffen. Es half bei kleinen Verletzungen und Verbrennungen; die Wunden heilten schneller. ...weiterlesen "Aloe Vera: Heilpflanze und Nahrungsergänzungsmittel"

Massagen, Wellness und Entspannung - Quelle: Pixabay
Massagen, Wellness und Entspannung - Quelle: Pixabay

Eine Mütterkur ist eine medizinische Maßnahme zur Rehabilitation oder Prävention.
Mehrfachbelastung, mangelnde Anerkennung und Stress führen oft zu komplexen Gesundheitsproblemen bei Frauen mit Familienverantwortung. Zu den häufigsten Beschwerden zählen Atem- und Hauterkrankungen, Beeinträchtigungen des Bewegungsapparates, Übergewicht und psychosomatische Erkrankungen.

Therapiekonzept
Die stationären Einrichtungen, die sich auf Mütterkuren spezialisiert haben, behandeln durchgängig ganzheitlich und frauenspezifisch. Den Schwerpunkt einer solchen Kur bilden medizinische, physiotherapeutische und psychosoziale Therapien. Dabei ist der Abstand von der Familie ein zentraler Bestandteil der Maßnahme. Frei von den alltäglichen häuslichen Verpflichtungen können Frauen sich auf sich besinnen, sich körperlich fit machen und lernen krankmachende Faktoren im Familienalltag zu vermeiden – oder wenigsten den persönlichen Umgang mit unabänderlichen äußeren Einflüssen zu verbessern. Eigenverantwortlichkeit und Hilfe zur Selbsthilfe stehen dabei im Mittelpunkt. ...weiterlesen "Mütterkur – Kur ohne Kind: Kraft tanken für den Alltag"

Um einen Vitamin-D-Mangel im Winter vorzubeugen sollte ein Bluttest und bei einem festgestellten Mangel eine Substitution mit Vitamin-D-Präparaten erfolgen. Besonders gefährdet sind Senioren und dunkelhäutige Menschen, je weiter nördlich oder südlich sie vom Äquator entfernt leben. ...weiterlesen "Vitamin D – Das Sonnenvitamin"

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