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Kreidetafel "Bionik", Quelle: Pixabay
Kreidetafel "Bionik", Quelle: Pixabay

Bionik ist eine interdisziplinäre Wissenschaft aus Biologie und Technik. Sie beschäftigt sich mit Naturgesetzen und Erfindungen.
Für Kinder ist insbesondere der Einstieg über die belegte Natur, die Biologie geeignet, da ihnen Naturphänomene aus ihrer Lebenswelt bekannt und interessant sind. Der Bogen zur Technik erschließt sich mit Hilfe der Bionik leicht, denn häufig bestehen Ähnlichkeiten im Aussehen und in der Funktion von technischen Werkzeugen zu Vorbildern aus der Natur. Doch Bionik ist mehr als der Lotuseffekt oder der Klettverschluss. ...weiterlesen "Bionik-Bücher für Kinder"

Illustration: Erstklässler - Quelle: Pixabay
Illustration: Erstklässler - Quelle: Pixabay

„Die Lehrerin fordert die Kinder auf: So, nun räumt die Rechenhefte in den Ranzen, sucht das grüne Lesebuch heraus und schlagt Seite 8 auf.“ In diesem einen Satz, der in jeder beliebigen 1. Klasse einer Grundschule so oder ähnlich fast täglich an die Schüler gerichtet wird, sind drei aufeinander folgende Anweisungen enthalten:
1. Rechenheft wegpacken
2. Grünes Lesebuch auspacken
3. Seite 8 aufschlagen.
An dieser Aufgabe scheitern viele Erstklässler und es dauert mitunter eine kleine Ewigkeit, bis alle Kinder bereit sind. Der eine hat Schwierigkeiten, das Rechenheft zu verstauen, der andere findet das Lesebuch nicht, wieder ein anderes Kind findet die Seite 8 nicht.
Die Schwierigkeit der Aufforderung nachzukommen liegt darin, sich drei Dinge zu merken, diese drei Aufträge in einer ablenkenden Umgebung auszuführen, über genügend motorisches Geschick zu verfügen, sich selbst zu organisieren und die Zahl 8 zu kennen.
Wo nun lernt ein Kind all diese Dinge? Im Supermarkt. Eine adäquate Situation stellt der wöchentliche Einkauf dar. Dem Vorschulkind wird aufgetragen, drei Sachen zu holen und in den Einkaufswagen zu legen. Im Supermarkt ist es laut; das Kind muss die Stimme von Mama oder Papa aus der Geräuschkulisse heraushören. Zum zweiten gibt es im Supermarkt viele, viele leckere Sachen, die ein Kind ablenken. Und zum dritten lernt es sich räumlich zu orientieren und dabei den Auftrag nicht zu vergessen. ...weiterlesen "Rezension: Topfit für die Schule – Wie Kinder im Familienalltag lernen"

Eine rote Rose als Symbol der Liebe zu dem Verstorbenen - Quelle: Pixabay
Eine rote Rose als Symbol der Liebe zu dem Verstorbenen - Quelle: Pixabay

Wenn Oma, Opa, Tante, Onkel oder das geliebte Haustier sterben
Kinder unter sechs Jahren haben eine eigene Vorstellung vom Sterben und gehen mit einem Todesfall ganz anders um als Erwachsene. Für die meisten Kinder unter fünf Jahre ist der Tod nichts Endgültiges. In diesem Alter besitzen sie noch keinen Zeitbegriff. Unter „für immer“ oder „nie wieder“ können sie sich noch nichts vorstellen. So vergleichen sie den Tod oft mit dem Schlaf. Häufig waten sie einer scheinbar emotionalen Gleichgültigkeit auf, indem sie zum Beispiel Äußerungen, wie „ich komme dann auch zu deiner Beerdigung“ oder „ich möchte neben dir beerdigt werden“, ausdrücken. Andererseits sind drei- bis vierjährige schon gut in der Lage, Trauer über ein verstorbenes Tier zu empfinden. Ein Nachsinnen über den eigenen Tod, kommt in diesem Alter noch nicht vor. ...weiterlesen "Bilderbücher für Kleinkinder über Tod und Trauer"

Kleinkindliche Entwicklung - ein Ratgeber - Quelle: Pixabay
"Oje, ich wachse" - ein Ratgeber zur kindlichen Entwicklung,  Quelle: Pixabay

Einblicke in die Entwicklungsstufen der ersten 20 Monate

Die Autoren Hetty van de Rijt und Frans Plooij erklären die zehn großen Sprünge in der mentalen und körperlichen Entwicklung eines Babys.

Der Aufbau des Ratgebers ist logisch und unkompliziert: Zehn Kapitel decken die zehn wichtigsten Entwicklungsstufen ab. Viele Erfahrungsberichte und Beispiele machen deutlich, welche Lernphase das Kind in welchem Alter durchläuft und wie die Eltern es bei seinen oft schwierigen Entwicklungssprüngen unterstützen können. ...weiterlesen "Rezension: Oje, ich wachse"

Schüler - Quelle: Pixabay
Schüler - Quelle: Pixabay

Kinder mit Teilleistungsstörungen brauchen Struktur und häufige Wiederholungen.

Lernen muss Spaß machen!“* Das verlangt die Hirnforschung. Doch wie sieht der schulische Alltag aus? Lernbereiche, in denen ein Schüler Schwächen aufweist, werden von ihm selten mit Spaß verknüpft. Durch Vermeidungsstrategien und dadurch bedingtem weniger üben, fällt der Schüler immer weiter hinter seinen Mitschülern zurück und die Probleme in diesem Fach werden immer größer. ...weiterlesen "Praktische Lernhilfen bei Lese-/Schreib- und/oder Rechenschwäche für Grundschulkinder"

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