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Spielendes Kind im Sand - Quelle: Pixabay
Spielendes Kind im Sand - Quelle: Pixabay

Kinder spielen mit zunehmendem Alter anders.
Die Spielformen ändern sich.

Spielen ist lernen, denn durch die Vielfalt der Spielmöglichkeiten entwickeln Kinder ihre Persönlichkeit und die Grundlagen für das spätere Lernen in Schule und Beruf. Somit benötigen Kinder eigentlich gar keine speziellen Förderprogramme oder Trainings, um die Schulreife zu erreichen. Dies ist quasi das Nebenprodukt des täglichen Spielens. Kinder spielen – angetrieben durch ihre angeborene Neugierde – ständig. Sei es beim Anziehen, Zähneputzen oder Essen. Spielforscher gehen davon aus, dass Kinder sieben bis acht Stunden am Tag mit Spielen verbringen (müssen!). Spielen ist also keineswegs ein reiner Zeitvertreib. Spielen beinhaltet somit unter anderem Lernen, soziale Fähigkeiten erwerben, Rollen erproben und Dinge verstehen. Das Spiel in seiner Gesamtheit fördert die Lernfreude und die Lernmotivation. Wichtig hierbei ist jedoch, das Kind nicht nur im „freien Spiel“ sich selbst zu überlassen. Das Angebot an Spielformen sollte möglichst breit sein. Hierzu zählen beispielsweise Entdeckungs- und Wahrnehmungsspiele, Gestaltungs- und Geschicklichkeitsspiele, Konstruktions- und Bauspiele, Steck- und Strategiespiele, Bewegungs- und Musikspiele, Finger- und Handpuppenspiele, Schatten- und Marionettenspiele, Rollen- und Interaktionsspiele, Aggressions- und Meditationsspiele sowie Plan- und Märchenspiele. Erst wenn ein Kind all die möglichen Spielformen kennen gelernt hat, kann es diese für sich im freien Spiel voll umsetzen und ausbauen. Die hierfür erforderlichen Rahmenbedingungen finden sich überall in der Umwelt des Kindes, im Haus und Garten, im Wald und auf dem Spielplatz, auf Wiesen und Feldern, zuhause und im Kindergarten. ...weiterlesen "Das kindliche Spiel und wie es sich entwickelt"

Meteorite - Mineralienbörse 2012, Ennepetal ©Martina Rüter
Meteorite - Mineralienbörse 2012, Ennepetal ©Martina Rüter

Meteoriten sind Gesteine. Mit ihrem mineralischen Aufbau und ihrer Entwicklungsgeschichte befasst sich die Astro-Geologie.

Studienobjekte der Astro-Geologie sind die Planeten des Sonnensystems, die Monde der Planeten und andere feste Körper wie Asteroiden (Kleinplaneten), Kometen und Meteoriten. Die Astro-Geologie ist neben der Planetographie ein Teilgebiet der Planetologie. Während sich die Astro-Geologie mit geologischen Fragestellungen befasst, geht es in der Planetographie um die Erstellung von Landkarten und die Beschreibung von Oberflächen planetarer Körper. ...weiterlesen "Astro-Geologie und Meteoriten"

Fulgurite - Mineralienbörse 2012 in Ennepetal ©Martina Rüter
Fulgurite - Mineralienbörse 2012 in Ennepetal ©Martina Rüter

Mineralische Zeugen eines Blitzeinschlags

Einen von einem Blitz getroffenen Baum hat sicherlich jeder schon einmal gesehen. Doch es gibt noch andere Naturerscheinungen, die durch Blitze entstehen. Dazu gehören Blitzröhre, Blitzgläser oder versteinerte Blitze – alle samt Trivialnamen für Fulgurite. ...weiterlesen "Fulgurite – Blitzröhren im Sand"

Pyrit-Würfel - ©Martina Rüter
Pyrit-Würfel - ©Martina Rüter

Das Mineral Pyrit besteht aus Eisen und Schwefel und trägt viele Namen: Schwefelkies (Feueranzünder), Katzengold, Würfelpyrit und Pyritsonnen

Weil Pyrit einen goldigen Glanz hat wurde es schon häufig mit echtem Gold verwechselt. Daher auch sein Trivialname „Katzen- oder Narrengold“. Wobei sich das Wort Katzengold von „Ketzer“ ableitet, was so viel bedeutet, wie anders zu sein, als es der Glaube zulässt. Den Name Narrengold trägt der Pyrit, weil schon so viele Menschen auf sein leicht mit Gold zu verwechselndes Aussehen hereingefallen sind. Anders als echtes Gold ist Pyrit allerdings nicht formbar und wesentlich härter als das Edelmetall. Zudem hinterlässt Pyrit auf der Strichtafel einen deutlichen schwarzen Strich (mit gelegentlichem Stich ins grünliche oder bläuliche), Gold dagegen einen goldfarbigen. ...weiterlesen "Pyrit – das goldene Mineral"

Übungen für den Sportunterricht, den Schulhof oder das Klassenzimmer.

Im Kindesalter können Lernprozesse durch Bewegung verbessert werden. Lernen mit Bewegung ist effektiver und macht zudem auch noch Spaß und lockert die Schulstunde auf.

5 ausgewählte Spielvorschläge

...weiterlesen "Lernen mit Bewegungsspielen"

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