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Bohnen des Johannisbrotbaumes - Quelle: Pixabay

Carob ist ein Pulver aus den getrockneten Früchten des Johannisbrotbaums. Dieser Baum wächst wild oder auf Plantagen in Spanien, Italien, Kroatien und Zypern, sowie in Mittel- und Südamerika.
Der kuriose Name "Johannisbrotbaum" entstammt der Bibel: Johannes der Täufer soll sich von seinen Früchten in der Wüste ernährt haben.

Carob gleicht im Aussehen Kakaopulver, ist fettarm, reich an Vitaminen, Mineral- und Ballaststoffen und schmeckt süß. Es enthält zwar einen hohen Zuckeranteil, dafür aber kaum Fett. 100 g Carob enthalten etwa 255 kcal. Zudem ist Carob frei von Laktose und Gluten und kann deshalb auch gut von Allergikern verwendet werden. Anders als herkömmlicher Kakao ist es jedoch frei von Koffein. ...weiterlesen "Carob – eine gesunde Schokoladen-Alternative"

Die Durchschnittstemperatur der Erde steigt an - Quelle: Pixabay

Das Jahr 2016 ist das dritte Jahr in Folge, das einen neuen Wärmerekord erzielte. Seit Beginn der Wetteraufzeichnungen erreichte die weltweite Durchschnittstemperatur in 2016 mit 14,8° Celsius einen neuen Spitzenwert, der um 0,07 Grad über dem Vorjahr lag. Die Ursachen hierfür sehen Meteorologen zum einen im anthropogenen (vom Menschen verursachten) Treibhauseffekt und zum anderen in einem staken El Niño, der große Wärmemengen aus dem Pazifik freisetzte. Da dieses Wetterphänomen sich inzwischen stark abgeschwächt hat, wird für 2017 kein erneuter Temperaturrekord erwartet. Langfristig bleibt jedoch der Trend der weltweiten Erwärmung.

Der Klimawandel hat viele Folgen. So nimmt die Zahl der Waldbrände, Erdrutsche und Überschwemmung deutlich zu. Am meisten sind jedoch die Gletscher, Grönland, die Arktis und die Antarktis betroffen, da dort immer mehr Eis und Schnee abschmelzen. ...weiterlesen "Klimawandel: 2016 bisher wärmstes Jahr"

Leopard - Quelle: Pixabay

Jäger, wie z.B. Raubkatzen verfügen über ein Tarnmuster, wodurch sie beim Lauern und Anschleichen mit ihrer Umgebung verschmelzen und so einen Vorteil bei der Jagt haben. Sie können sich unentdeckt langsam an ihre Beute anschleichen und dann blitzschnell zuschlagen.
Beutetiere nutzen die Tarnung, um sich selbst vor Räubern zu schützen. Sie täuschen durch ihr Tarnkleid vor etwas anderes zu sein – entweder eine Pflanze oder ein anderes Tier. Diese Verkleidungs-Strategie hat sich bereits recht früh in der Evolution und mehrfach unabhängig voneinander entwickelt. ...weiterlesen "Tarnung (Mimese) und Warnung (Mimikry)"

jugendreport-natur2016-sonnenaufgangDas zivilisierte Leben hat sich in den letzten Jahrzehnten stark gewandelt. Heute verbringen Kinder nur noch wenig Zeit in der freien Natur. Die Zeit, die Kinder drinnen vor dem Computer oder Spielkonsole verbringen ist deutlich angestiegen. Insbesondere in Städten können Kinder heute nicht mehr so frei draußen spielen wie wir Eltern es aus unserer eigenen Kindheit in Erinnerung haben. Immer mehr natürliche Spielräume verschwinden und mit ihnen der Bezug zur Natur. ...weiterlesen "Jugendreport Natur 2016: Naturentfremdung unter Kindern und Jugendlichen"

Informationsübertragung an chemischen Synapsen - Quelle: Pixabay
Informationsübertragung an chemischen Synapsen - Quelle: Pixabay

Die Signalübertragung von Neuron zu Neuron erfolgt an spezialisierten Kontaktstellen, den Synapsen. Die Zahl der Synapsen an einer einzigen Nervenzelle kann bis zu 50.000 betragen. Synapsen befinden sich auch zwischen Nervenzellen und anderen Zellen, wie z.B. Sinnes-, Muskel- oder Drüsenzellen.
Es gibt zwei Arten der Signalübertragung:  elektrische und chemische. Die meisten Synapsen im Gehirn sind chemische Synapsen. Die chemischen Botenstoffe, die an den Synapsen Information übertragen, nennt man Neurotransmitter. Bislang sind rund 100 unterschiedliche Neurotransmitter bekannt, die in verschiedenen Bereichen des Nervensystems wirken. Die meisten Neurotransmitter sind Aminosäuren, Amine oder Peptide. ...weiterlesen "Neurotransmitter: Acetylcholin, Serotonin und Dopamin"

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