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Informationsübertragung an chemischen Synapsen - Quelle: Pixabay
Informationsübertragung an chemischen Synapsen - Quelle: Pixabay

Die Signalübertragung von Neuron zu Neuron erfolgt an spezialisierten Kontaktstellen, den Synapsen. Die Zahl der Synapsen an einer einzigen Nervenzelle kann bis zu 50.000 betragen. Synapsen befinden sich auch zwischen Nervenzellen und anderen Zellen, wie z.B. Sinnes-, Muskel- oder Drüsenzellen.
Es gibt zwei Arten der Signalübertragung:  elektrische und chemische. Die meisten Synapsen im Gehirn sind chemische Synapsen. Die chemischen Botenstoffe, die an den Synapsen Information übertragen, nennt man Neurotransmitter. Bislang sind rund 100 unterschiedliche Neurotransmitter bekannt, die in verschiedenen Bereichen des Nervensystems wirken. Die meisten Neurotransmitter sind Aminosäuren, Amine oder Peptide. ...weiterlesen "Neurotransmitter: Acetylcholin, Serotonin und Dopamin"

Fruchtfliegen - Quelle: Pixabay
Fruchtfliegen - Quelle: Pixabay

Für die meisten sind sie nur lästig – Fliegen. Der bionischen Forschung bringen sie jedoch wichtige Erkenntnisse ein. Fliegen sind ein beliebtes Forschungsobjekt von Biologen und Genetikern. Denn sie lassen sich leicht halten, züchten und vermehren sich rasch. Zu den Standard-Untersuchungsobjekten in der genetischen Forschung zählt die Fruchtfliege Drosophila melanogaster. Drosophila wird zwei bis drei Millimeter lang, ist gelbbraun und hat rote Augen. Weltweit sind mehr als 3000 Fruchtfliegenarten bekannt. Davon leben etwa 50 Arten in Deutschland. Umgangssprachlich bezeichnet man die kleinen Fliegen gerne als „Obstfliegen“, da sie von faulenden Früchten und Getränkeresten in offenen Gläsern und Falschen angezogen werden. Die Weibchen der Taufliegen legen bis zu 400 Eier in gärende Pflanzenstoffe oder andere Substrate ab, die als spätere Nahrung für die Larven dienen. Die Larven durchlaufen drei Madenstadien. Der Zeitraum vom Ei bis zur fertig entwickelten Fliege liegt bei etwa 14 Tagen. Manchmal spricht man auch von „Taufliegen“, da sie meistens morgens und abends – also zu Zeiten, in denen sich häufig Tau niederschlägt – umherfliegen. ...weiterlesen "Bionik: Von Fliegen lernen"

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