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Online-Marketing - Quelle: Pixabay

Neuromarketing setzt auf natürliche, menschliche Kommunikation beim Online-Einkauf.
Neuromarketing ist ein relativ junger Bereich in der Marktforschung. Im Neuromarketing verbinden Wissenschaftler Erkenntnisse der Hirnforschung und der Psychologie für das Marketing. Das Forschungsfeld des Neuromarketing beschäftigt sich damit, wie Kaufentscheidungen im menschlichen Gehirn ablaufen und auch beeinflusst werden können. Neusten Forschungsergebnisse zeigen, dass der unbewusste Anteil an einer (Kauf-)Entscheidung um ein Vielfaches größer ist als der bewusste: Etwa 95 Prozent der mentalen Prozesse im menschlichen Gehirn laufen unbewusst ab. So weiß man heute, dass nur knapp fünf Prozent der Werbekontakte bewusst wirken, und nur zehn Prozent von dem behalten wird, was wir lesen. Studien zeigen dass die Behaltensleistung bei statischen Produktpräsentationen deutlich schlechter ausfällt als beispielsweise bei einem Video. Die Hirnforschung belegt weiter, dass Gesichter deutlich besser in Erinnerung bleiben als beispielsweise Logos. ...weiterlesen "Neuromarketing im Internet"

Wasser - Quelle: Pixabay
Wasser - Quelle: Pixabay

Dreiviertel der Erdoberfläche ist mit Wasser bedeckt. Etwa 70 Prozent entfällt auf die salzhaltigen Meere und circa 3 Prozent macht das als Polareis gebundene Süßwasser aus. Es stehen nur rund 0,3 Prozent Trinkwasser weltweit zur Verfügung. Mehr als eine Milliarde Menschen haben keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser. Trinkwasser lässt sich aus dem Grundwasser durch Brunnen, aus Quellen, Seen und Flüssen gewinnen. Die Gewinnung von Trinkwasser aus Meerwasser erfolgt durch Entsalzungstechniken. Eines der etablierten Verfahren ist das der Umkehr-Osmose. ...weiterlesen "Nano-Tubes und UV-Licht für sauberes Trinkwasser"

Ein Baum gewinnt durch die Photosynthese Energie zum Leben - Quelle: Pixabay
Ein Baum gewinnt durch die Photosynthese Energie zum Leben - Quelle: Pixabay

Alles was ein Baum zum Leben braucht ist Licht, Luft und Wasser. Durch die Photosynthese gewinnt er Energie aus Sonnenlicht.  Mittels molekularer Prozesse verwandelt er Kohlenstoffdioxid in Sauerstoff und Kohlenwasserstoffverbindungen, bildet Wurzeln, Stamm und Äste, produziert Blätter und trägt Früchte.
Neben der elektromagnetischen Lichtenergie können Zellen Energie auch aus der chemischen Bindungsenergie gewinnen, indem sie diese in kinetische Energie unwandeln, um damit molekulare Motoren anzutreiben. Dies geschieht in der Natur sogar ohne eine zwischenzeitliche Umwandlung in elektrische Energie, wie es für ein technisches Gerät nötig ist.  ...weiterlesen "Bio-Molekulare Motoren – Nanobots bald Realität?"

Ähnlich wie der Begriff „Bionik“ ein Kunstwort aus den Forschungsbereichen Biologie und Technik ist, ist auch der Name für das neuartige Elektronikbauteil „Memristor“ eine Kombination aus den englisch-sprachigen Bezeichnungen für memory (Speicher) und resistor (elektrischer Widerstand). ...weiterlesen "Memristoren – Nano-Elektronikbauteil"

Nase ©Martina Rüter
Nase ©Martina Rüter

Gerüche umgeben uns ständig – wir nehmen sie nur nicht immer so genau wahr. Hat man selbst zum Beispiel Mundgeruch, so merkt man dies oft überhaupt nicht. Denn ein konstanter Geruch, wird von unserer Nase irgendwann nicht mehr wahrgenommen. Die Ursache für den Mundgeruch kann sehr vielfältig sein. Betroffen sind häufig Menschen die viel reden müssen. Denn das Reden trocknet den Mund aus, wodurch weniger Speichel im Mund ist, der die Bakterien wegspült. Gleichzeitig erzeugt die Zunge einen Luftzug, der die üblen Gerüche nach außen leitet. Aber auch Kaffee mit Milch trocknet den Mund aus - ebenso wie einige Zahnpasta-Sorten. Zahnärzte nutzen ein Halimeter, ein Messgerät zur Bestimmung des Mundgeruchs. Damit lässt sich die Konzentration von Schwefelverbindungen, die von den Bakterien erzeugt werden, messen. Doch sie machen nur einen ein Teil der Substanzen aus, die Mundgeruch erzeugen. ...weiterlesen "Künstliche Nase"

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