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E-Mail-Marketing, Quelle: Pixabay
E-Mail-Marketing, Quelle: Pixabay

Eine effektive und gewinnbringende Online-Marketing-Strategie muss nicht teuer sein. Mit Newslettern und Pressemeldungen lassen sich Links und Besucher generieren.

Die Abkürzung SEM steht für den englischen Ausdruck Search Engine Marketing. Das Suchmaschinenmarketing oder Online-Marketing umfasst zwei große Teilbereich: 1. die Suchmaschinenoptimierung, kurz SEO für Search Engine Optimization, und 2. die Suchmaschinenwerbung, kurz SEA für Search Engine Advertising.

SEM = SEO + SEM ©Martina Rüter
Suchmaschinenmarketing SEM = SEO + SEA, ©Martina Rüter

Zum SEO zählen sämtliche Maßnahmen, die dazu dienen das Ranking, also die Position in der Ergebnisliste einer Suchanfrage, zu verbessern. Das SEA ist eine Werbeform, wobei Anzeigen in Suchmaschinen in Abhängigkeit vom Suchbegriff erschienen. Deshalb spricht man auch von Keyword-Werbung. ...weiterlesen "Suchmaschinenmarketing: Die drei Eckpfeiler für erfolgreiches und günstiges SEM"

Konstruktivismus ist Lernen durch Erleben, Interpretieren und Konstruieren von Wissen. Dies gelingt am besten in Lerngruppen durch kooperatives Lernen.

Lernen - Quelle: Pixabay
Lernen - Quelle: Pixabay

Kernaussage des Konstruktivismus ist dass, jeder Mensch sich sein Wissen und seine Welt selbst konstruiert. Nicht die reale Welt bestimmt, was jeder einzelne wahrnimmt, sondern seine eigene innere Struktur ist maßgeblich. So konstruiert das Gehirn auf der Grundlage von Sinneseindrücken und Wahrnehmung seine individuelle Realität. Dies zeigt sich sehr gut in den zahlreichen Beispielen zur optischen Täuschung. Dazu zählt beispielsweise einer der Klassiker der Kontrast-Täuschungen oder auch „zwei Bilder in einem“. Ein bekanntes Beispiel ist ein Bild, welches eine junge und eine alte Frau zeigt. Je nachdem auf welches Bild man sich konzentriert, sieht man. ...weiterlesen "Lernpsychologie: Konstruktivismus und kooperatives Lernen"

Barcamps im Allgemeinen und das Barcamp Ruhr 2015 im Speziellen

Hashtag - Quelle: Pixabay
Hashtag - Quelle: Pixabay

Was ist ein Barcamp?
Ein Barcamp ist eine recht junge Form einer Konferenz, einer Tagung mit Workshop-Charakter. Dabei wird häufig von einer Un-Konferenz gesprochen, da ein Barcamp doch komplett anders ist als eine klassische Konferenz. Das erste offizielle Barcamp fand 2005 in Palo Alto (Kalifornien) statt. Seit Ende 2006 gibt es Barcamps in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Der Name BarCamp ist mit Tim O’Reilly verknüpft: Er veranstaltete 2003 ein Brainstorming-Wochenende mit Gleichgesinnten. In der IT wird der Begriff "bar" als Platzhalter oder als Beispielname für Routinen, Funktionen, Prozesse oder Variablennamen benutzt.
Das Besondere an einem Barcamp ist, das es keine feststehende Agenda und auch keine ausgewählten Referenten gibt. Die Teilnehmer selbst bestimmen die Inhalte; so kann jeder Teilnehmer zum Referent werden und seine Themen / Anliegen zur Diskussion stellen. Die Themen auf Barcamps handeln meist von Inhalten rund um Computer, Internet, Web 2.0 und Social Media etc. Häufig werden aber auch Themen aus dem Hobby-Bereich oder persönliche Erfahrungen angeboten. So kann es auch mal eine Session zu einer USA-Reise oder zu Themen aus der Fotografie geben. Auch Strick-Sessions oder andere EDV-fremde Themen fließen immer mal wieder in das Angebot mit ein. ...weiterlesen "Barcamps: Inspiration, Austausch und Lernort"

Network Marketing, Quelle: Pixabay
Network Marketing, Quelle: Pixabay

Network-Marketing, auch Empfehlungsmarketing, ist eine noch junge Vertriebsform, die sich aus dem Direktvertrieb entwickelt hat und ein lukrativer Nebenjob sein kann. Beim Direktvertrieb verkauft ein Unternehmen seine Produkte direkt an den Endkunden, wobei der klassische Einzelhandel umgangen wird. Das direkt vertreibende Unternehmen beschäftigt eigens ausgebildete Außendienst-Mitarbeiter, welche die Produkte dem Endkunden im persönlichen Gespräch anbieten. Der Firmen-Mitarbeiter erhält ein festes Grundgehalt und oft zusätzliche umsatzabhängige Zuschläge. Kennzeichen des Direktvertriebs ist der direkte, persönliche Kontakt zwischen Anbieter und Kunde. ...weiterlesen "Geld verdienen mit Network Marketing"

Businessplan schreiben - Quelle: Pixabay
Businessplan schreiben - Quelle: Pixabay

Einen Businessplan sollte man auch erstellen, wenn man ohne Fremdkapital startet oder zunächst eine nebenberufliche Selbständigkeit plant. Er wird auch benötigt, um einen Gründerzuschuss bei der Agentur für Arbeit zu beantragen. Als Freiberufler braucht man meist nur einen abgespeckten Businessplan.
Es gibt viele Muster, Vorlagen sowie Businessplan-Checklisten und Softwarepakete. Doch die meisten Businessplan-Anleitungen richten sich an Gründer, die mit einem hohen Kapitalbedarf und gleich mehreren Angestellten starten – vielleicht sogar eine GmbH ins Leben rufen.
Wer jedoch anstelle eines aufwendig herzustellenden Industrieprodukts als Einzelunternehmer eine Dienstleistung anbietet, kann oft auf viele Aspekte eines detaillieren Businessplans verzichten. Ganz auf ihn verzichten sollte man jedoch nicht, denn die geschriebene Variante zwingt Gründerinnen und Gründer ihre Geschäftsidee genau zu analysieren und auf Marktfähigkeit zu prüfen. ...weiterlesen "Businessplan für Freiberufler: Was muss rein und was nicht?"

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