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Nachhaltiges Lernen in der Natur - Quelle: Pixabay

Drei Jahre lief das Projekt „Schulwandern. Draußen erleben, Vielfalt entdecken, Menschen bewegen“. Durchgeführt hat es die Johannes Gutenberg-Universität Mainz in Kooperation mit dem Deutschen Wanderverband. Das Projekt wurde als Teil des Bundesprogramms Biologische Vielfalt durch das Bundesamt für Naturschutz (BfN) mit Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) über 3 Jahre (2013-2016) rund einer Million Euro gefördert. Die Draußenschule wurde zwei Jahre (2014-2016) von drei Modellschulen in drei Bundesländern erprobt. Dazu verbrachten die Schulklassen der drei Grundschulen das ganz Jahr über einen Tag pro Woche in nahe gelegenen Natur- und Kulturräumen, um dort in und von der Natur zu lernen. ...weiterlesen "Lernen in und von der Natur – Die Draußenschule ist mehr als ein Wandertag"

Punkte und Auszeichnungen steigern die Motivation beim Online-Lernen - Quelle: Pixabay

Wettbewerb und Konkurrenzdenken ist ein Evolutionsfaktor. Kräftemessen, der Kampf um Nahrung und Geschlechtspartner zwischen Artgenossen dienen der natürlichen Selektion. Laut der Darwin‘schen Evolutionstheorie pflanzt sich das am besten angepasste Individuum fort und gibt damit seine Gene an die nächste Generation weiter.
Konkurrenzdenken und der Vergleich mit anderen ist tief in uns Menschen verwurzelt. Da wundert es nicht, dass Wettkampfspiele – sei es im Sport oder am PC – so beliebt sind. Der Reiz von Wettkämpfen liegt im direkten Vergleich der Fähigkeiten. Dahinter steht die Befriedigung des Bedürfnisses nach Anerkennung oder auch nach Zugehörigkeit. Das Erreichen des Ziels bzw. die Befriedigung des Bedürfnisses wird als Belohnung erlebt. Je größer das Bedürfnis ist, desto größer ist auch die Motivation.

Gamification (Gamifizierung) bezeichnet die Verwendung von spieletypischen Elementen in einem nicht-spielbasierten Kontext.

...weiterlesen "Gamification"

Beim Spielen den "Flow" erreichen - ganz und dar im Spiel versunken sein - Quelle: Pixabay

Kinder und Tiere spielen. Sie spielen freiwillig und lernen dabei, denn durch ausprobieren nach dem Prinzip "Versuch und Irrtum" (Try & Error) entdecken sie ihre Welt und durch das ständige wiederholen von Bewegungsabläufen verbessern sie ihre motorischen Fähigkeiten.
Spielen ist in allen Kulturen zu finden und es ist ein wesentlicher Bestandteil des menschlichen Handelns, der tief in uns verwurzelt ist. In ein Spiel kann man ganz und gar versinken. Diesen Zustand des ganz in seinem Tun versunken seins, beobachtete Maria Montessori und nannte ihn "Polarisation der Aufmerksamkeit". Heute bezeichnet man diesen Zustand als Flow. Der Begriff stammt von Mihaly Csikszentmihalyi und bezeichnet das Gefühl des völligen Aufgehens in einer Tätigkeit. Diesen Zustand hat jeder schon einmal erlebt: Es ist ein Zustand, in dem einfach alles "fließt"; man ist voll und ganz und hoch konzentriert in die Tätigkeit versunken; die Zeit vergeht wie im Flug. Flow ist ein Glückszustand, in dem man motiviert ist und die Herausforderung bewältigt. Danach fühlt man sich häufig positiv erschöpft und ist gleichzeitig "glücklich" über das erreichte Ergebnis. ...weiterlesen "Game based learning – Spielen um zu Lernen"

Lautes gemeinsames Lesen, wobei der Finger die Zeile entlanggeführt wird, hilft die Leseflüssigkeit zu verbessern.
Lautes gemeinsames Lesen, wobei der Finger die Zeile entlanggeführt wird, hilft die Leseflüssigkeit zu verbessern. Quelle: Pixabay

Wenn das flüssige Lesen Schwierigkeiten bereitet, eignet sich möglicherweise das Tandem-Leseverfahren. Dabei wird das laute Vorlesen eines leseschwachen Schülers durch gleichzeitiges Mitlesen des Textes von einem lesekompetenten Schüler oder Erwachsenen begleitet. Das Ziel ist eine bessere Leseflüssigkeit bei gleichzeitigem Text verstehen zu erreichen. Durch das Mitlesen des lesekompetenten Partners werden Lesefehler verbessert und schwierige Worte durch den Mitleser ergänzt. Die Methode fördert den Automatisierungsgrad beim Dekodieren von Wörtern. Außerdem werden die Intonation sowie der Einsatz von Lesepausen trainert. Das begleitende Lautlesen sollte regelmäßig (etwa dreimal wöchentlich) über vier bis 5 Monate erfolgen. ...weiterlesen "Leseförderung: Das Tandem-Leseverfahren"

Kinder lieben Geschichten - Quelle: Pixabay
Kinder lieben Geschichten - Quelle: Pixabay

Der Bundesweite Vorlesetag findet jedes Jahr am dritten Freitag im November statt. In 2018 ist es der 16. November. Jeder, der gerne Kindern vorliest, kann dabei sein und in Kindergärten und Schulen eine Geschichte oder einen Auszug aus einem Buch lesen. Viele Prominente sowie Autorinnen und Autoren machen jedes Jahr bei dieser Aktion der Stifung Lesen, der Wochenzeitung DIE ZEIT und der Deutschen Bahn Stiftung mit. Den Bundesweiten Vorlesetag gibt es seit 2004. ...weiterlesen "Bundesweiter Vorlesetag"

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