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Management, Quelle: Pixabay
Management, Quelle: Pixabay

Die Anforderungen an Unternehmen und Organisation werden zunehmend komplexer. Heute geht es nicht nur darum ein Problem aus der Welt zu schaffen, sondern mit der Lösung dieses einen Problems nicht unbeabsichtigt neue zu schaffen. Der Schlüsselbegriff hierzu lautet Nachhaltigkeit. Doch das ist gar nicht so einfach, denn die Umwelt unterliegt einem ständigen Wandel, an den sich Unternehmen und Organisationen flexibel anpassen müssen, um weiterhin erfolgreich bestehen zu können. Das gilt ebenso für global aktive Weltkonzerne wie für Einzelunternehmer, öffentliche Einrichtungen, Vereine und die Politik. ...weiterlesen "Management-Kybernetik nutzt Synergie-Effekte"

Google-Suche - Quelle: Pixabay
Google-Suche - Quelle: Pixabay

Es muss nicht immer Google sein!
Für spezielle Fragen eigenen sich Meta-Suchmaschinen und Datenbanken.
Jede Suchmaschine deckt immer nur einen kleinen Teil des gesamten weltweiten Datennetzes ab. Dies liegt zum einen daran, dass das Web ständig wächst und mit ihm die Datenmengen. Neben den öffentlich zugänglichen Inhalten existieren viele Daten in geschlossenen Datenbanken und internen Firmennetzwerken. So werden z.B. Bibliothekskataloge und Datenbanken für spezielle Fragestellungen von Suchmaschinen in der Regel nicht durchsucht.

...weiterlesen "Alternativen für die Google-Suche"

Ameisenstraße - Quelle: Pixabay
Ameisenstraße - Quelle: Pixabay

Schwarmintelligenz für Roboter, die sich selbst steuern
Einer für alle – alle für einen: Das Schwarmprinzip opfert einzelne, wenn es dem Wohle des gesamten Kollektivs dient. Andererseits bietet das Leben im Schwarm viele Vorteile, die dem Einzeltier das Überleben sichert. Beutetiere finden sich zu Schwärmen oder Herden zusammen. Das macht es dem Jäger, wie beispielsweise Löwen oder Geparden schwer ein einzelnes Tier ins Visier zu nehmen. Daneben nutzen die Beutetiere ein gemeinschaftliches Verhalten, wie zum Beispiel ständige Richtungswechsel, die den Jäger zusätzlich irritieren. Haie nehmen nur die Silhouetten ihrer Gegner wahr. Ein Schwarm aus kleinen Fischen wirkt da übermächtig und der Hai greift lieber nicht an. ...weiterlesen "Roboter lernen von Ameisen"

Fischschwarm - Quelle: Pixabay
Fischschwarm - Quelle: Pixabay

Schwarmintelligenz hilft Staus zu vermeiden und Massenpaniken frühzeitig zu erkennen.
Ein Schwarm ist eine einheitliche Masse aus Individuen, die sich scheinbar homogen bewegt. Die Intelligenz des Schwarms als Ganzes zeigt sich an dem abgestimmten Zusammenspiel des Verhaltens des Einzelnen und der gesamten Masse.
Dem Schwarm-Verhalten steht das Rudel-Prinzip gegenüber. In einem Fischschwarm funktionieren alle Fische wie ferngesteuert. Kein einzelner schwimmt zu dicht auf oder verliert den Anschluss. Selbst wenn plötzlich ein Richtungswechsel erfolgt, gibt es keine Zusammenstöße oder Ausreißer, die es nicht mitbekommen haben. Auch Insektenschwärme und Vögel sind zu diesem Verhalten in der Lage. Die Antworten auf die Fragen, wie sich die Masse lenkt, welche Mechanismen die Steuerung übernehmen und nach welchen Gesetzen die Individuen handeln, sind für die Verkehrsforschung äußerst interessant – und bislang weitgehend unbekannt. ...weiterlesen "Verkehrssysteme profitieren von Schwarmforschung"

Schnurrhaare einer Katze sind ein wichtiges Sinnesorgan - Quelle: Pixabay
Die Schnurrhaare einer Katze sind ein wichtiges Sinnesorgan - Quelle: Pixabay

Roboter erkunden ihre Umwelt mit Tasthaaren
Obwohl Sehen und Hören sowohl dem Menschen als auch den Tieren viele Informationen vermitteln – ohne den Tastsinn fiele die Orientierung schwer.

Während der Sehsinn vorrangig Informationen über weit entfernte Objekte liefert, ist der Tastsinn für die Erkundung naheliegender Hindernisse zuständig. Vor allem nachtaktive Tiere und Meereslebewesen verlassen sich weit stärker auf ihre Haptik als auf ihre Augen. Ratten und Spitzmäuse bewegen ihre Tasthaare im Gesicht mit schnellen Bewegungen äußerst kontrolliert vor und zurück. So ertasten sie ihre unmittelbare Umgebung. Sie erkennen dabei Objekte, bestimmen deren Form, Größe und Oberfläche und verfolgen auf Grund der haptischen Sinnesinformationen ihre Beute. So gelingt es der Spitzmaus, dem kleinsten bekannten Säugetier, Beutetiere von beinahe der eigenen Körpergröße zu erlegen. Um erfolgreich zu sein, muss sie sehr schnell und präzise angreifen. Dabei verlässt sie sich sehr stark auf ihren ausgeprägten Tastsinn. ...weiterlesen "Tast-Sensoren wie Schnurrhaare"

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