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Ting Lesestift - Quelle: www.ting.eu
Ting Lesestift - Quelle: www.ting.eu

Bislang gibt es drei Stifte auf dem deutschen Markt, die Texte vorlesen, Geräusche und Musik vorspielen und zusätzliche Informationen zu Büchern, Spielen und Puzzles geben.
Die digitalen Lesestifte sollen das klassische Buch durch Audiodateien erweitern und damit die Lesemotivation von Kindern im Alter von vier bis zehn Jahren steigern. Ein Ersatz für das elterliche Vorlesen sollen sie nicht sein, eher eine Ergänzung. Auch für Erwachsene gibt es mittlerweile passende auditive Produkte – insbesondere im Bereich des Fremdsprachenlernens. ...weiterlesen "Digitale Lesestifte: Tiptoi, Toystick und Ting"

Laubspiele im Herbst und Winter, Quelle: Pixabay
Spiele für Kindergruppen im Herbst und Winter, Quelle: Pixabay

Bei dem Kinderspiel Feuer-Wasser-Wind laufen zunächst alle Kinder kreuz und quer durch den Raum. Der Spielleiter ruft dann entweder „Feuer“, „Wasser“ oder „Wind. Auf das Kommando „Feuer“ legen sich alle Kinder flach auf den Boden, bei „Wind“ halten sie sich an etwas oder einem anderen Kind fest und bei „Wasser hüpfen sie zu ihrer Rettung auf eine Bank, eine Matte oder – wenn keine Geräte vorhanden sind – stellen sie sich auf ein Bein. Wer die Aktion auf die Zurufe als Letzter ausführt oder das falsche macht, der scheidet aus. ...weiterlesen "Bewegungs- und Wahrnehmungsspiele für Kindergarten und Kindergeburtstage"

Marte Meo - Erziehungsberatung mit Videounterstützung - Quelle: Pixabay
Marte Meo - Erziehungsberatung mit Videounterstützung - Quelle: Pixabay

Marte Meo ist eine von der Niederländerin Maria Aart konzipierte Methode zur Erziehungsberatung und -unterstützung mit Hilfe von Videoaufnahmen. Der Organisationsname Marte Meo leitet sich aus dem lateinischen ab und bedeutet „aus eigener Kraft“. Entwickelt wurde die Methode den späten 1970er und frühen 1980er Jahren von der Holländerin Maria Aart. In den letzten Jahren hat der Bekanntheitsgrad in der Bevölkerung auch in Deutschland zugenommen. Der Sitz des internationalen Netzwerkes befindet sich in Eindhoven, Niederlande. Die Marte Meo-Methode ist inzwischen in über 35 Ländern verbreitet. Insbesondere in den skandinavischen Ländern, Frankreich und Indien gehört das Marte Meo Programm zum festen Bestandteil der sozialen Arbeit. Auch in Deutschland finden sich immer häufiger Angebote für eine Marte-Meo-Beratung und auch öffentliche Jugendhilfeträger bieten sie an. Die Methode arbeitet mit Videoaufnahmen von alltäglichen Situationen zwischen Eltern, Erzieher, Lehrer, Sozialpädagogen, Familientherapeuten und Psychologen auf der einen Seite und Kindern auf der anderen Seite. ...weiterlesen "Marte Meo: Methode der Erziehungsberatung"

Für das Spiel "Obstkorb" werden Kärtchen mit Obstsorten benötigt - Quelle: Pixabay
Für das Spiel "Obstkorb" werden Kärtchen mit Obstsorten benötigt - Quelle: Pixabay

Konzentrationsspiele eigenen sich sowohl als Rätsel oder Quiz für einzelne Spieler. Es gibt jedoch auch eine große Anzahl von Gruppenspielen, die Konzentration fordern und fördern. Sie eigenen sich insbesondere nach bewegungsintensiven Spielen, um wieder Ruhe und Aufmerksamkeit in die Gruppe zu bringen.
Ältere Kinder haben ein besseres Verständnis für komplexere Regeln und mögen besonders Spiele, bei denen es nicht mehr nur um Glück geht, sondern auch um Geschicklichkeit und Köpfchen. Bei jüngeren Kindern (im Alter von 4 bis 6 Jahren) fördern Gruppenspiele mit Konzentrationsgehalt die Beobachtungsgabe sowie die Eigen- und Fremdwahrnehmung.
Mit Konzentrationsspielen werden auch das Gedächtnis und das Denkvermögen geschult – und Spaß machen sie vor allem in der Gruppe. ...weiterlesen "Konzentrationsspiele: Spiele zum Aufpassen und Nachdenken für Vorschul- und Grundschulkinder"

Wahrnehmungsspiel zum Hören ©Martina Rüter
Wahrnehmungsspiel Hör-Kim ©Martina Rüter

Kim-Spiele sind altersunabhängige Spiele für alle Sinne und werden deshalb auch als sinnliches Lernen bezeichnet. Kim-Spiele sind nach der Titelfigur des gleichnamigen Romans „Kim“ von Rudyard Kipling (1865-1936) benannt. Das bekannteste Buch von Kipling ist „Das Dschungelbuch“. Der Roman „Kim“ handelt von dem indischen Waisenjungen namens Kim. Mit 13 Jahren geht Kim bei dem Händler Mister Lurgan in die Lehre. Dort trifft er auf den jüngeren Hindujungen, der auf Kim eifersüchtig ist. Um nun Kims Überheblichkeit und die Eifersucht des Hindujungen zu dämpfen, lässt Mister Lurgan die beiden Jungen gegeneinander spielen. Dazu greift der Lehrmeister auf Spiele aus dem Bereich der Wahrnehmung zurück. Der Hindujunge gewinnt jedes Spiel, da seine Wahrnehmung und sein Gedächtnis schärfer und besser geschult sind. Kim hingegen hat Schwierigkeiten mit der Wahrnehmung, im Denken, im Tasten und im Sehen. Somit ist er dem Hindujungen unterlegen. Er muss erst lernen, alle seine Sinne einzusetzen und zu schärfen. Kim fragt am Ende, wie der Hindujunge es anstellt, so gut in den Wahrnehmungs- und Merkspielen zu sein. Der Hindujunge antwortet, dass man es solange übt, bis man es gut kann. Der entscheidende Kernsatz in dem Roman lautet: „Es ist wert, es zu lernen.“ ...weiterlesen "Kim-Spiele steigern die Merkfähigkeit und die Wahrnehmung bei Kindern"

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