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Bild: DALL-E von OpenAI

Am 30.10.2024 habe ich beim Gesprächsforum "Digitale Lehre" (kurz: GeFo DL) der Ruhr-Universität Bochum einen Vortrag über Escape Games und ihren Einsatz im Bildungsbereich gehalten.

Der Vortrag stellt Escape Games als pädagogisches Instrument vor und erläutert verschiedene Formen von Escape Games, darunter Live Escape Rooms, VR Escape Rooms, EDU Breakouts und digitale Escape Games. Dabei werden die Vorteile von Escape Games für das Lernen hervorgehoben, wie zum Beispiel die Förderung von Teamarbeit, Kreativität, analytischem Denken und Problemlösungsfähigkeit. Der Vortrag geht auf die unterschiedlichen Einsatzmöglichkeiten der verschiedenen Escape Game-Formate ein und präsentiert konkrete Beispiele für die Umsetzung im Bildungsbereich. Zusätzlich werden verschiedene digitale Tools und Software vorgestellt, die sich für die Erstellung von Escape Games eignen, wie z. B. Genially, Padlet, Articulate Storyline, Adobe Captivate und H5P.

...weiterlesen "Escape Games im Bildungskontext"

H5P KombinationstypenIm Lernmanagementsystem Moodle können einige Aktivitäten in das Notenbuch (auch als Gradebook bezeichnet) eingebunden werden. Hierunter fallen die Aktivitäten Aufgaben, Tests, Forenbeiträge, Wikis, Glossareinträge und bestimmte H5P-Elemente.

Einige H5P-Elementen sind jedoch reine Inhaltselemente wie Accordion, Agamotto, Audio, Chart, Image Hotspot, Image Juxtaposition, Image Slider und Timeline. Sie sind interaktiv, erfordern jedoch keine Eingaben seitens der Lernenden und werden daher nicht ins Notenbuch übernommen. Neben reinen Inhaltselementen gibt es zahlreiche H5P-Elemente, die als Übungsaufgaben, oft in Form von Quizzen, und einige als spielerische Anwendungen fungieren, wie z. B. Kreuzworträtsel, Memory und Buchstabensalat oder Game Map.

Darüber hinaus gibt es mehrere Kombinationselemente (auch als Kombinationstypen bezeichnet), wie Column, Course Presentation, Interactive Book und Interactive Video, Question Set sowie das Branching Scenario. Diese ermöglichen es, verschiedene H5P-Elemente miteinander zu verbinden. Sie kombinieren typischerweise Medienelemente wie Texte, Bilder, Audios und Videos mit interaktiven Aufgabenstellungen zu Lerneinheiten. Die verfügbaren Unterelemente variieren jedoch zwischen den verschiedenen Kombinationselementen, und nicht alle können ins Moodle-Notenbuch übertragen werden.

Im Folgenden werden die genannten Kombinationselemente sowie ihre spezifischen Bewertungsmöglichkeiten erläutert. ...weiterlesen "H5P-Kombinationselemente und Moodle-Bewertungen"

Lernlandkarte - Fiktive Welt
Beispiel für ein Hintergrundbild einer Lernlandkarte; Bild: DALL·E

Eine Lernlandkarte ist eine visuelle Darstellung von Lerninhalten. Hierbei werden verschiedene Lernmaterialien und -aktivitäten zu einem linearen oder verzweigten (adaptiven) Lernpfad organisiert und als als Lernlandkarte visuell dargestellt. Hierdurch ermöglichen Lernlandkarten - im Gegensatz zu sequentiell und textbasiert angeordneten Lerninhalten - eine räumlich Darstellung des Lernprozesses, der durch den Lernfortschritt auf der Lernlandkarte visuell dargestellt wird. ...weiterlesen "Moodle Lernlandkarte versus H5P Game Map"

Education, Exposure and Experience
Education, Exposure and Experience - Bild: DALL·E

In einer sich ständig wandelnden Arbeitswelt, in der kontinuierliche Weiterbildung und berufliche Entwicklung entscheidend für den Erfolg sind, werden traditionelle Lernmethoden zunehmend durch innovative Ansätze ersetzt. Denn die Art, wie wir heute arbeiten ändert sich rapide - auch durch die neuen Möglichkeiten, die Künstliche Intelligenz (KI) bietet. Eine solche Innovation sind Learning Experience Plattformen (LEP). Lernende profitieren bei LEPs nicht allein von formalen Lernangeboten, sondern erhalten auch praxisrelevantes Wissen für den Arbeitsalltag zum Nachschlagen. Mitarbeiter*innen erhalten durch "Learning Nuggets" Wissen in genau dem Umfang, den sie für ihren täglichen Arbeitsablauf benötigen. LEPs ermöglichen individuelle Lern-Erlebnisse und selbstgesteuertes Lernen. ...weiterlesen "Die Zukunft des Lernens: Learning Experience Plattformen (LEP)"

SQ3R-Lesemethode
Mit der SQ3R-Lesemethode effektiver lesen, Bild: DALL·E

Der Name SQ3R steht für die fünf Phasen dieser Lesetechnik: Survey (Überblick), Question (Befragen), Read (Lesen), Recite (Wiedergeben), Review (Rekapitulieren). Während es bei anderen Lesemethoden wie beispielsweise dem Speed Reading darum geht, die Lesegeschwindigkeit zu erhöhen, liegt der Fokus der SQ3R-Lesemethode auf dem Verstehen und Behalten der Textinformationen. Die SQ3R-Lesetechnik wurde 1970 von Francis Robinson entwickelt.

...weiterlesen "Die SQ3R-Lesemethode"

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