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Lotusblüte - Quelle: Pixabay
Lotosblüte - Quelle: Pixabay

Wissenschaftler suchen nach weiteren Möglichkeiten und Techniken, um den Lotus-Effekt® weiter zu verbessern. Die wasser- und schmutzabweisenden Oberflächen sollen widerstandsfähiger und langlebiger werden. Durch den Einsatz von Nano-Technologie lässt sich der Lotus-Effekt® verstärken. Das Ergebnis sind superhydrophobe Materialien. ...weiterlesen "Superhydrophobe Materialien mit Nano-Technologie"

Motten riechen mit ihren Fühlern - Quelle: Pixabay
Motten riechen mit ihren Antennen - Quelle: Pixabay

Motten haben zwar keine Nase, doch sie zählen zu den Lebewesen mit dem feinsten Geruchssinn in der Natur.
Motten riechen mit ihren Antennen, an denen sich Tausende Riechhaare befinden. Die feinen Härchen haben Sinneszellen mit denen Motten sogar einzelne Duft-Moleküle wahrnehmen können. Besonders empfindlich reagieren Motten auf Sexualduftstoffe, die Pheromone. Männliche Motten sind sogar in der Lage über den Duft des Weibchens zu erkennen, ob es zur Eiablage bereit ist. Eine gewöhnliche Kleidermotte riecht rund 100-mal feiner als der Mensch. Die Polyphemus-Motte ist imstande ein einziges Duft-Molekül, das auf ihre Antenne gelangt, wahrzunehmen. ...weiterlesen "Bionik: Sprengstoffdetektor nach Motten-Art"

Produktentwicklung und Wertschöpfungskette - Quelle: Pixabay
Produktentwicklung und Wertschöpfungskette - Quelle: Pixabay

Entscheidungs- und Handlungsspielräume im Management werden zunehmend komplexer und verlangen nach neuen Lösungsansätzen und Denkweisen. Die Grundlagen für den bionischen Denkansatz lieferte der österreichische Wirtschaftswissenschaftler Fredmund Malik. Er zieht evolutionäre Strategien und Prinzipien der Natur zur Lösung schwieriger Managementaufgaben heran. Ziel ist es alle Managementfunktionen, -systeme und -instrumente zu einem funktionierenden Ganzen zu integrieren und so ein Gleichgewicht zwischen dem Unternehmen und seinem Umfeld zu schaffen.

Die Wirtschaftsbionik, Organisationsbionik, Management-Kybernetik oder Biokybernetik beschäftigen sich mit der Frage, was Organisationen von der Natur lernen können. ...weiterlesen "Wirtschaftsbionik: Wertschöpfungsketten in Wirtschaft und Biologie"

Nilpferd beim Sonnenbaden im Zoo - Quelle: Pixabay
Nilpferd beim Sonnenbaden im Zoo - Quelle: Pixabay

Nicht nur Menschen beten die Sonne an – auch Tiere, wie beispielsweise Katzen, lieben es sich von den Sonnenstrahlen wärmen zu lassen. Aber auch Tiere können – trotz ihres Fells – einen Sonnenbrand bekommen. Gefährdet sind vor allem weißhaarige Tiere, Tiere mit weißen Stellen im Fell oder besonders kurzem und dünnem Fell. Häufig tritt der Sonnenbrand an Stellen auf, die nur wenig oder gar nicht von Fell bedeckt sind, etwa auf dem Nasenrücken, an den Ohrrändern oder um die Augen. Einige Tiere haben effektive Schutzmaßnahmen im Verlauf der Evolution entwickelt. So zum Beispiel Nilpferde und Korallen. ...weiterlesen "Sonnenschutz: Ideen aus der Tierwelt"

Sonnenblumensamen - Quelle: Pixabay
Sonnenblumensamen - Quelle: Pixabay

Stellt man Solar-Spiegel entsprechend der spiralförmigen Anordnung von Sonnenblumensamen auf, so spart man Platz und gewinnt an Energie-Effizienz.

Forscher der RWTH Aachen und des Massachusetts Institut for Technologie (MIT) meldeten im Jahr 2012 ein bionisches Patent an. Das naturbasierte Design für Spiegel-Solar-Kraftwerke spart Stellfläche ein und wandelt das Sonnenlicht effizienter als herkömmliche Anlagen in Energie um. Die Anordnung der zahlreichen Spiegel folgt der Anordnung der Samen von Sonnenblumen. Hierdurch konnte eine Reduktion der Stellfläche von etwa 20 Prozent erreicht werden. Gleichzeitig reflektieren die Spiegel das Sonnenlicht so, dass der Energiegewinn effizienter ist. Die Spiegel werden von der Mitte aus spiralförmig um einen festen Winkel nach außen platziert. ...weiterlesen "Bionik: Sonnenblume Vorbild für Solarkraftwerke"

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