
Open Source Software ist eine tolle Sache – doch es gibt auch Nachteile. So z.B. die Sicherheit. Denn der Quellcode liegt offen und ist somit auch Hackern zugänglich. Allgemein bekannt sind demnach bei Content-Management-Systemen – wie WordPress, Joomla!, Drupal oder Typo3 – die URLs, die zum Backend-Login führen.
Bei WordPress ist es der am die Domain angehängte Verzeichnisname …/wp-admin oder …/wp-login. Es besteht jedoch die Möglichkeit in den Einstellungen unter "Allgemein" die Login-Seite auf eine beliebige URL umzuleiten, wie z.B. www.domain.de/login. Zusätzlich kann der Zugriff auf dieses Verzeichnis über die .htaccess-Datei mittels einer Passwortabfrage geschützt werden. Den Verzeichnisschutz bieten einige Provider als Dienst an; er kann aber auch leicht durch eine zusätzliche Passwortdatei .htpasswd erreicht werden.
Weitere Infos unter: https://developer-blog.net/htaccess-verzeichnisschutz-einrichten ...weiterlesen "WordPress gegen Hacker-Angriffe absichern"

WordPress-Shortcodes sind Kurzbefehle in eckigen Klammern, die der Autor in den Texteditor eingibt, um wiederkehrende Texte oder Texteile nicht immer wieder neu eintippen zu müssen. Shortcodes können auch dann nützlich sein, wenn bestimmte Texteile, wie z.B. Info- oder Link-Boxen ein spezielles CSS-Styling erhalten sollen.
WordPress ist Open Source und eigenet sich in erster Linie dazu, einen Blog zu führen. WordPress kann aber auch als reine Website betrieben werden. Denn ein Blog ist ein Spezialfall einer klassischen Website. Damit ist WordPress ebenso ein Content-Management-System (CMS) wie z.B. Joomla! Typo3 oder Drupal.