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Gemeine Holzbock - Quelle: Pixabay

Sommerzeit ist Hochsaison für Zecken. Sie beißen auch schon im Januar oder Februar, wenn die Temperatur einige Tage bei 7 Grad Celsius liegt. Doch im Frühjahr/Sommer sind sie besonders aktiv. Zecken zählen zu den Spinnentieren. Das erkennt man an den acht Beinen erwachsener Zecken. Genau genommen gehört die Zecke zu der Gruppe der Milben. Sie lauern auf Grashalmen, im Gebüsch oder im Unterholz auf ihre Opfer. Sie haben ein sehr feines Gespür für Körperwärme, Atemluft und nahende Schritte. Sie können jedoch weder springen noch lassen sie sich von Bäumen herabfallen – sie lassen sich abstreifen. Mit ihren gekrümmten, spitzen Krallen und Haftkissen zwischen den Krallen verhaken sie sich an rauen Oberflächen wie z.B. Haaren. Dank der Haftkissen können sie sich aber auch auf glatten Oberflächen, wie z.B. Haut oder Glas halten. ...weiterlesen "Bionik: Zecken nutzen Haft-Protein"

Winterzeit = Erklältungszeit, Quelle: Pixabay
Winterzeit = Erkältungszeit, Quelle: Pixabay

Virusinfektionen treten verstärkt im Herbst und Winter auf. Das liegt vor allem daran, dass in dieser Jahreszeit die Umweltbedingungen für die Verbreitung von Viren besonders günstig sind. Die Winterluft bewirkt trockenere Schleimhäute, was die Abwehrfunktion gegen Bakterien und Viren herabsetzt. Gleichzeitig sind Viren bei tieferen Temperaturen stabiler. So erhöht eine geringe Luftfeuchtigkeit von 20 bis 35 Prozent und eine Temperatur um 5° Celsius die Ansteckungsgefahr mit Grippeviren deutlich. ...weiterlesen "Erkältung, Grippe und Magen-Darm-Infekte"

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