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Bergkristall Druse - Quelle: Pixabay
Bergkristall Druse - Quelle: Pixabay

Jedes Jahr am 1. Novemberwochenende findet in Ennepetal die Edelstein- und Mineralienbörse im Haus Ennepetal statt. Das Haus Ennepetal befindet sich in unmittelbarer Nähe zur Kluterthöhle, einer der größten Natur- und Schauhöhlen Deutschlands. Zur Alljährlichen Mineralienbörse finden sich im Haus Ennepetal rund 60 Aussteller aus ganz Deutschland ein, um Mineralienliebhabern ihre besten Stücke vorzustellen und zum Kauf anzubieten. Auf mehr als 1200 Quadratmeter finden sich Edelsteine, Mineralien, Fossilien, Schmuck, Bücher und Sammlerzubehör. Zudem können Besucher eine kostenfreie Bestimmung der eigenen Steine am Informations- und Bestimmungstand der Vereinigung der Freunde der Mineralogie und Geologie e.V. Heidelberg vornehmen lassen.  ...weiterlesen "Edelstein- und Mineralienbörse in Ennepe-Ruhr"

Haifischzahn ©Martina Rüter
Haifischzahn ©Martina Rüter

Haifischzähne sind nicht härter, als menschliche Zähne.Und das, obwohl die Zähne der Raubfische zu hundert Prozent aus Fluoride-Kristallen bestehen. Menschlicher Zahnschmelz hingegen enthält das etwas weichere Mineral Hydroxylapatit. Vergleichsuntersuchungen an Haifischzähnen und menschlichen Zähnen ergaben, dass beide gleich robust sind. Dies ist zunächst überraschend. Doch schaut man genauer hin, so unterscheiden sich die Zähne deutlich in ihren Formen. Die Zähne des Tigerhais sind breit und flach. Ihre Schnittflächen gleichen einem Sägeblatt, denn diese Jäger zerschneiden das Fleisch ihrer Opfer. Beim Kurzflossenmako sind die Zähne lang und spitz. Sie dienen zum herausreißen von Fleischstücken aus dem Beutetier. Der menschliche Zahn verfügt über eine besondere Nanostruktur der Hydroxylapatit-Kristalle. Sie sind so angeordnet und durch Proteine miteinander verklebt, dass ein Bruch nicht durch den ganzen Kristall läuft. Dies macht auch den menschlichen Zahn widerstandsfähig und bewahrt den Zahn vor dem Zersplittern. Aus diesem Grund ist der Zahn auch nicht vollständig mineralisiert. ...weiterlesen "Bionik: Zähne – die Form ist entscheidend"

Bernstein - Quelle: Pixabay
Bernstein - Quelle: Pixabay

Bernstein ist kein Mineral, sondern ein pflanzliches Produkt. Es besteht aus erstarrtem Harz, das von Bäumen stammt. Damit ist Bernstein kein anorganisches Mineral, sondern ein Stein mit organischem Ursprung. Es entsteht aus flüssigem Baumharz, welches an der Rinde von Bäumen herab läuft und mit der Zeit fest wird. Es dient dem Baum zur Auffüllung von Rissen und Brüchen im Holz und dient damit der Holzheilung. Manchmal werden Tiere, wie Insekten und Spinnen, oder Pflanzenteile und Pollen vom Harz eingeschlossen. Sie liefern heute Paläontologen Antworten auf Fragen zur Erd- und Evolutionsgeschichte. ...weiterlesen "Bernstein – Schmuckstein aus fossilem Harz"

Pfeilspitze aus Speckstein ©Martina Rüter
Pfeilspitze aus Speckstein ©Martina Rüter

Reiner Speckstein besteht zu 100 Prozent aus Talk. Weitere Namen sind Steatit, Lavezstein oder Seifenstein. Der Name „Talk“ stammt ursprünglich aus dem arabisch-persischen Sprachraum und bedeutet „weich“. Der Name weist somit auf geringe Härte und leichte Bearbeitbarkeit des Minerals hin. Talk hat eine Härte von 1 auf der Moh’schen Härteskala und lässt sich deshalb leicht mit dem Fingernagel ritzen. Seinen Trivialnamen Speckstein hat das Mineral von seinem fettigen Glanz. Auch fühlt er sich fettig oder seifig an. Seine Strichfarbe ist weiß. Je nach Art der Verunreinigungen ist Speckstein nicht immer rein weiß, sondern kann grau, grünlich oder gelblich erscheinen. Talk ist ein Doppelschichtsilikat und enthält Magnesium. ...weiterlesen "Speckstein – Skulpturen aus Talk"

Steine, Kiesel - Quelle: Pixabay
Steine, Kiesel - Quelle: Pixabay

Steine, Mineralien und Fossilien zu sammeln zählt mit zu den beliebtesten Dingen, die Kinder gerne tun. Doch die Fundstücke bieten weit mehr…

Wer hat nicht schon mal aus dem Badeurlaub Steine, Muscheln und andere Dinge, die vom Meer angespült worden sind, mit nach Hause genommen? Doch Steine und Mineralien gibt es nicht nur am Strand. Nein, sie sind überall gegenwärtig: ob an Wegesrändern, im Garten als zierende Kieselsteine, in Steinbrüchen oder als Hausfassaden, auf Dächern und im Haushalt. ...weiterlesen "Experimentieren, malen und basteln mit Steinen und Mineralien für Kinder"

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