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Massagen, Wellness und Entspannung - Quelle: Pixabay
Massagen, Wellness und Entspannung - Quelle: Pixabay

Eine Mütterkur ist eine medizinische Maßnahme zur Rehabilitation oder Prävention.
Mehrfachbelastung, mangelnde Anerkennung und Stress führen oft zu komplexen Gesundheitsproblemen bei Frauen mit Familienverantwortung. Zu den häufigsten Beschwerden zählen Atem- und Hauterkrankungen, Beeinträchtigungen des Bewegungsapparates, Übergewicht und psychosomatische Erkrankungen.

Therapiekonzept
Die stationären Einrichtungen, die sich auf Mütterkuren spezialisiert haben, behandeln durchgängig ganzheitlich und frauenspezifisch. Den Schwerpunkt einer solchen Kur bilden medizinische, physiotherapeutische und psychosoziale Therapien. Dabei ist der Abstand von der Familie ein zentraler Bestandteil der Maßnahme. Frei von den alltäglichen häuslichen Verpflichtungen können Frauen sich auf sich besinnen, sich körperlich fit machen und lernen krankmachende Faktoren im Familienalltag zu vermeiden – oder wenigsten den persönlichen Umgang mit unabänderlichen äußeren Einflüssen zu verbessern. Eigenverantwortlichkeit und Hilfe zur Selbsthilfe stehen dabei im Mittelpunkt. ...weiterlesen "Mütterkur – Kur ohne Kind: Kraft tanken für den Alltag"

Watt - Quelle: Pixabay
Watt - Quelle: Pixabay

Das Watt der Nordsee bildete sich in der Nacheiszeit als zehn bis zwanzig Meter mächtiger Sedimentkörper aus Sand und Schlick in unterschiedlichen Mischungsverhältnissen.
Das Wort "Watt" entstammt dem Althochdeutschen und leitet sich von "waten" ab. Früher bezeichnete es eine Furt, also einen trockenen Übergang zwischen Festland und einer Insel. Heute umfasst der Begriff „Watt“ den gesamten bei Niedrigwasser trocken fallenden Boden der Gezeitenküste eines Wattenmeers.

Die Watten der Nordsee erstrecken sich über eine Küstenlänge von etwa 450 Kilometern entlang der niederländischen, deutschen und dänischen Küste. Sie sind im Mittel zwischen sieben und zehn Kilometer breit; vereinzelt erreichen sie eine maximale Breite von etwa zwanzig Kilometern. ...weiterlesen "Nordsee-Watt: Sediment-Typen des Wattenmeers"

Riesenwelle - Quelle: Pixabay
Riesenwelle - Quelle: Pixabay

Fast 90 Prozent aller Tsunamis werden durch Seebeben hervorgerufen. Weitere Ursachen können Vulkanausbrüche, Erdrutsche, Meteoriteneinschläge oder vom Menschen zu Testzwecken im Ozean durchgeführte Nuklearexplosionen sein.
Etwa 80 Prozent der registrierten Tsunamis treten im Pazifik auf. Charakteristisch für die Riesenwellen ist, dass sie auf dem offenen Meer fast unbemerkt bleiben. Erst beim Auftreffen auf die Küste verursachen sie katastrophale Schäden.

...weiterlesen "Tsunamis: Tödliche Flutwellen"

Dinosaurier-Statue vor dem LWL-Museum in Münster
Dinosaurier-Statue vor dem LWL-Museum für Naturkunde in Münster

Viele Arten starben schon lange vor den Dinosauriern aus. Im Verlauf der Entwicklungsgeschichte der Organismen kam es fünfmal zu massiven Artensterben. Diese Ereignisse unterteilen die Erdgeschichte in Abschnitte, denn mit jedem Massensterben konnten neue Arten aufblühen.

Vorgeologische Ära
Die Geschichte der Erde beginnt mit dem Hadaikum. Diesen Zeitraum bezeichnet man auch als vorgeologische Ära, da sich in dieser Zeit die Erde formte.
Zunächst glich die Erde einer glühenden Feuerkugel und es gab weder Meere noch feste Landmassen. Erst nach und nach kühlte sich die Erde ab und bildete eine feste Oberfläche und eine Atmosphäre. ...weiterlesen "Die 5 Massensterben in der Erdgeschichte"

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