Springe zum Inhalt

Ting Lesestift - Quelle: www.ting.eu
Ting Lesestift - Quelle: www.ting.eu

Bislang gibt es drei Stifte auf dem deutschen Markt, die Texte vorlesen, Geräusche und Musik vorspielen und zusätzliche Informationen zu Büchern, Spielen und Puzzles geben.
Die digitalen Lesestifte sollen das klassische Buch durch Audiodateien erweitern und damit die Lesemotivation von Kindern im Alter von vier bis zehn Jahren steigern. Ein Ersatz für das elterliche Vorlesen sollen sie nicht sein, eher eine Ergänzung. Auch für Erwachsene gibt es mittlerweile passende auditive Produkte – insbesondere im Bereich des Fremdsprachenlernens. ...weiterlesen "Digitale Lesestifte: Tiptoi, Toystick und Ting"

Viel lesen in kurzer Zeit - Quelle: Pixabay
SpeedReading: mehr und schneller lesen - Quelle: Pixabay

Durchschnittliche Leser lesen mit 200 bis 250 Wörtern pro Minute (WpM) – der Weltrekord im Speed Reading wird von dem Amerikaner Sean Adam gehalten und liegt bei rund 3.850 WpM.
Mit ein wenig Übung lässt sich die Lesegeschwindigkeit leicht verdoppeln. Kurioserweise verbessert sich durch schnelleres Lesen auch die Behaltensquote des gelesenen Textes. Denn beim herkömmlichen Lesen nach dem Prinzip Wort-für-Wort langweilt sich das Gehirn; man schweift mit den Gedanken ab und ist unkonzentriert. Dies fördert ein ständiges Zurückspringen: Was stand da gerade? Habe ich das jetzt richtig verstanden? Durch effektive Lesestrategien und Augentraining lässt sich hier viel Zeit sparen. In anderen Ländern, wie beispielsweise den USA, hat Speed-Reading Tradition. Dort gibt es an vielen Universitäten eigene Speed-Reading-Programme. In Europa hingegen ist diese Technik weitgehend unbekannt. ...weiterlesen "Speed Reading – schneller und effektiver lesen"

Lesen ist eine enorme Leistung des Gehirns - Quelle: Pixabay
Lesen ist eine enorme Leistung des Gehirns - Quelle: Pixabay

Für das Lesen gibt es keine speziellen Gene, denn der Mensch ist nicht zum lesenden Menschen geschaffen. Die kulturelle Evolution des Lesens muss also innerhalb der biologischen Grenzen erfolgt sein. Unser heutiges Gehirn unterscheidet sich biologisch nicht von dem der ersten Höhlenmenschen, die noch nicht lesen und schreiben konnten. Der Unterschied besteht darin, dass wir die bestehenden Hirnstrukturen anders nutzen: Lernt man eine neue Fähigkeit, wie beispielsweise das Lesen, so verwendet unser Gehirn bereits bestehende Schaltkreise und passt sie an die neuen Gegebenheiten an. Dies nennt man Plastizität des Gehirns. ...weiterlesen "Neurobiologie des Lesens: Wie funktioniert das Lesen im Gehirn?"

Lesefreude wecken - Quelle: Pixabay
Lesefreude wecken - Quelle: Pixabay

Um die Lesefähigkeit und Lesekompetenz von Schülern zu verbessern gibt es in den Schulen unterschiedlichste Leseförder-Projekte und -Trainings.

Lesekompetenz ist eine Schlüsselqualifikation und eine zentrale Voraussetzung für die Teilhabe an vielen Bereichen des sozialen Lebens. Die Chancen für den Einstieg ins Berufsleben sind mit schwachen Lesefähigkeiten deutlich gemindert. Somit stellt die Lesekompetenz von Kindern und Jugendlichen eine zentrale Bedingung für den schulischen und beruflichen Erfolg und für ein lebenslanges Lernen dar. ...weiterlesen "Leseförderung von Schülern in Schulen"

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen