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Begriff Web 2.0 steht für Webanwendungen, die der Vernetzung von Benutzern dienen und bei denen Nutzer eigene Inhalte erstellen oder ergänzen.
Beispiele für solche Webanwendungen sind Wikis, Weblogs bzw. Blogs oder Flickr.

Ein Web-Content-Management-System (WCMS) ist ein Redaktionssystem (Content-Management-System, CMS) zur Erstellung und Pflege von Internet-Präsenzen. Ein WCMS verfügt über ein Berechtigungskonzept (Autor, Korrektor, Administrator) und einen festgelegten Workflow von der Erstellung über die Überprüfung bis zur Veröffentlichung von Beiträgen. Die Beiträge erscheinen in definierten Templates (Grundgerüst zur Darstellung der Inhalte). Damit ist eine strikte Trennung von Inhalt (Content) und Layout gewährleistet. Zusätzlich kann auch die Berechtigung für die Nutzer verwaltet werden (z. B. registrierte und nicht-registrierte Nutzer).

Eine Website besteht aus mehreren Dokumenten, die zusammen ein Ganzes bilden. Gemeinsam ist diesen Einzelseiten ein einheitliches Layout und eine charakteristische Navigation sowie meist ein eindeutiger Domain-Name (Internet-Adresse, URL).

Wide Area Network (WAN) ist ein Weitverkehrsnetz, dass sich über einen großen geographischen Bereich erstreckt. Es ist das Gegenstück zum lokalen Netzwerk LAN, dass sich üblicherweise innerhalb eines Gebäudes bzw. Büros befindet.

Window + Gadget = Widget
Programmierobjet in einem Fenster (z.B. iFrame)

Wiki ist die Kurzform von WikiWikiWeb, wobei "wiki wiki" der hawaiische Ausdruck für "schnell" ist. Wikis wurden 1995 von Ward Cunningham eingeführt. Eines der bekanntesten Wikis ist die Online-Enzyklopädie "Wikipedia". Wikis sind Internetseiten, die von jedem Internetnutzer - ohne Anmeldung - verändert werden können. Damit ist ein Wiki ein offenes Content-Management-System (CMS). Jeder kann Texte verfassen und ändern; das Layout ist jedoch unveränderbar.

Umgang mit dem (internen) Wissen eines Unternehmens oder auch das private Wissensmanagement.

Die Organisation World Wide Web Consortium (W3C) definiert die Standards für das WWW, wie z. B. welche Tags in der Auszeichnungsprache HTML verwendet werden sollen und legt das Standardregelwerk zu CSS fest.

World Wide Web

Abkürzung für "What you see is what you get". Bezeichnung für HTML-Editoren, die mit wenigen HTML-Kenntnissen genutzt werden können, um HTML-Dokumente zu erstellen. Man arbeitet hierbei in einer Vorschauansicht. Bei Bedarf kann man den HTML-Quellcode anzeigen und bearbeiten. Beispiele für WYSIWYG-Editoren sind: Homesite, Namo, HotMetal, Dreamweaver u.v.m.

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